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Natalie Marrer, Ex-Schülerin und Jungautorin

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Etwas ist bei Natalie Marrer anders als bei anderen Teenagern. Natalie schreibt, und zwar nicht nur Mails, MMS oder SMS. Mit 12 verfasste sie ihr erstes Buch. Jetzt ist Natalie 19 – und schreibt jede Woche eine Kolumne in der Coopzeitung. Für den Ausgang bleibt weinig Zeit. Ihrer amerikanischen Mutter, «Mam» genannt, ist das gerade recht.

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Coopzeitung 36/2010

Rapunzel, Dornröschen und Schneewittchen haben die Emanzipationsbewegung der Frau nur knapp überlebt. Der einzige Grund, warum sie nicht tot sind, sind die kleinen Mädchen und erwachsenen Frauen, die von ihnen träumen und da-rauf hoffen, im nächsten Leben als Prinzessin das Licht dieser Welt zu erblicken.

Aber seien wir ehrlich: Im Jahr 2010 haben Prinzessinnen ausgedient. Warum? Weil fast niemand wirklich wie Rapunzel sein will. Ich hätte keine Lust, in einem Turm zu warten, bis mich ein Prinz rettet. Die jungen Frauen von heute haben nicht mehr so viel Geduld. Wäre Rapunzel eine selbstständige Frau des 21. Jahrhunderts, hätte sie sich die Haare abgeschnitten, zu einem Seil umfunktioniert und wäre selbst hinuntergeklettert. Es gibt ja Extensions (Haarverlängerungen).

Zugegeben, auch ich habe schon davon geträumt, von einem Prinzen gerettet zu werden. Dann habe ich gemerkt, dass ich es auch alleine schaffe. Wer braucht heutzutage noch einen Prinzen?


Leser-Kommentare (201).

Sascha, 7. September 2010, \ 12:41 Uhr Hut ab Liebe Natalie, heute habe ich deine Kolumne über die Prinzessin in der modernen Welt gelesen und ich muss sagen dass ich sichtlich erstaunt war. Ob das an der Schönheit des kleinen Porträtbildes obenhin war, oder der Perfektion dieser Kolumne wie es ein erfahrener, jahrelanger Kolumnist machen würde weiss ich nicht. Was ich weiss ist nur: Du machst das hervorragend und so erfolgreich wie du es in deinem Alter machst, strebe ich es auch an zu machen. Lieben Gruss
Iwan Kessler, 27. August 2010, \ 21:05 Uhr Altraum Stolz Geehrte Frau Marrer wenn jemand im Herzen und in der Selle gebrochen wurde aus was für einen Grund auch immer bleibt Ihm meistens nur noch der eigene Stolz. Meistens haben dies Leute angst wieder verletzt zu werden und der überzugene Stolz ist der innerliche Selbstschutz.Was aber das zuschlagen nicht rechtfertigt.Leider verstehen dies nur wenige Leute und machen einen Bogen um diese Menschen. Der Albtraum beginnt erst wenn man es selber nicht mehr merkt! Mit freundlichen Grüssen I.Kessler
Annemarie Schwab, 27. August 2010, \ 16:13 Uhr Gern gelesen Liebe Natalie, seit langem lese ich Ihre Kolumne mit Interesse. Oft schon konnte ich mich dank Ihrer Worte an meine Jugend erinnern, an meine Ängste, Zweifel, Lebensprozesse. Ihr Foto zeigt: aus dem blonden Mädchen ist eine wunderschöne junge Frau geworden. Ich werde mich auch weiterhin gerne auf ihre Gedankenbilder einlassen. Herzliche Grüsse aus Bern
Peter Guhl, 25. August 2010, \ 19:18 Uhr Zum Thema Stolz und Zurückweisung Eine Frau zu schlagen, weil sie einen zurückweist, kommt auf keinen Fall in Frage. Als Mann, der sehr viel auf Anstand hält, aber auf Frauen (meines "Typs") offensichtlich nicht sehr attraktiv wirkt musste ich allerdings schon feststellen, dass insbesondere sehr junge Frauen keine Grenze kennen, wenn es darum geht, die Zurückweisung schmerzhaft und ehrverletzend auszugestalten. Ich leide immer sehr darunter, wenn ein Mensch, dem ich nur Gutes will, mich nicht mehr grüsst, nicht mehr ansieht, die Strassenseite wechselt und ich von gemeinsamen Bekannten irgendwelche Vorwürfe bekomme über deren Ursache ich nichts weiss und auch nichts erfahre, weil die Frau ja grundsätzlich vor dem Mann geschützt werden muss (mehrfach passiert). Es braucht viel Kraft und Charakter, sich unter solchen Umständen dem einfach scheinenden Weg der Gewalt zu verweigern. Aber alles ist besser als die Gewalt (gegen andere oder sich)! Und man(n) soll sich auf keinen Fall zu schade sein, auch professionelle Hilfe zu suchen!
Hansueli, 25. August 2010, \ 11:20 Uhr Kurz und bündig Einfach toll deine Texte - frisch von der Leber weg. Deine tiefgründigen Kommentare sind Gold wert für jeden der sich seine Gedanken zum Leben macht. Mach weiter so! Und übrigens dein neues Foto zur Kolumne > Spitze
Susi Senti, 24. August 2010, \ 21:05 Uhr Akusativ Zweiter Abschnitt: ...sich als grosser Mann zu fühlen. Bitte sehr, hier muss ein Akusativ her. Es heisst, als w e n fühlen, also : sich als grossen Mann fühlen. Der Wen-Fall, falls man das an Ihrem Gymnasium so benannt hat.
Ein FAN, 24. August 2010, \ 15:28 Uhr Happy Birthday Alles alles Gute zu deinem Geburtstag. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg. Ich/wir hoffen du schreibst weiterhin für die Coop Zeitung.
Anabhra wieder, 24. August 2010, \ 15:01 Uhr Gebutrstag...??? Alles Liebe zum Geburtsatg liebe Natalie. Die Coopzeitung sollte doch ab heute: 19, Jungautorin mit Matura schreiben oder? Das neue Foto gefällt mir, du siehst frecher aus.
Anabhra, 24. August 2010, \ 13:52 Uhr Wie Recht du hast Hallo Natalie, ich lese immer gerne deine Texte und die Überlegungen die dahinter sind, mach weiter, auch wenn ab und zu bestimmte Leute sich angegriffen fühlen weil sie damit nicht umgehen können... Übergrosses Stolz ist mehr als ein Albtraum, es ist eine richtige Krankheit, die nicht nur den (oder auch die...) Betroffene(r) unglücklich macht aber auch die, die mit dem zu tun haben, es vergifftet alle menschliche Beziehungen. Es trifft aber nur solche die sich nicht acceptieren können wie sie sind und anders erscheinen wollen, meistens ganz verletzbare schwache Leute die Tarzan (oder Miss Universum) aushängen wollen (oder andere Tripps haben) Auf jedem Fall, gegen Gewalt soll immer was unternommen werden, (es muss nicht zwangsläufig Polizei heissen, aber irgend was das wirkt)damit es in die Welt besser geht. So ein Typ wie der der dich geschlagen hat sollte so früh wie möglich erfahren dass solches Verhalten nicht tolleriert werden kann, und zwar bevor er seine Frau oder sein Kind später wirklich verprügelt. Männer haben es vor allem in bestimmte Kulturen schwerer als Frauen die gelernt haben, sich anders zu verteidigen (was nicht immer schöner ist im Endeffekt) aber Gewallt soll immmmmer wenigstens angesprochen werden, wenn möglich... dochauf jeden Fall vermeiden dass es noch schlimmer auskommt... Liebe Grüsse Anabhra
Sylvia, 24. August 2010, \ 12:11 Uhr Das Verhängnis und der Stolz schönen guten tag, natalie! ich lese deine texte immer wieder sehr gerne; heute war es schön und fast heftig; grossartig! nur aufpassen, die männer, die frauen schlagen, besitzen sehr oft sehr wenig selfrespect und ob da stolz mitspielt?...auf jeden fall hast du dein märchen schön poetisch geschrieben, danke! und ob übergrosse stolz ein albtraum ist? persönlich glaube ich, dass zu viel von allem nicht gut tut; und ein man, der eine frau schlägt, ist ein albtraum! Also, träum was schönes! bis zum nächsten mal, liebe grüsse, sylvia
Stefan, 24. August 2010, \ 11:15 Uhr Kolumne Schatz ha wider mou ire freie Minute dini Kolumne u dini Blogs gläse. Möcht dr no es rise Kompliment mache. Isch eifach geniau wie du schribsch, lises immer wider gärn. Küssli
Natalie, 18. August 2010, \ 12:18 Uhr Einsamkeit Liebe Leser, Schön, dass meine Kolumne über die Einsamkeit verschiedene Reaktionen hervorruft. Allerdings habe ich das Gefühl, sie sei leicht missverstanden worden: Ich halte das Alleinsein überhaupt nicht für etwas Negatives. Die Fragen am Anfang sind lediglich Gedanken, nicht Meinungen, d.h. ich glaube nicht unbedingt daran. Es ist ein Gedankenspiel. Danke für die persönlichen Erfahrungen und Vorschläge! Ich hoffe, dass es bei einigen bergauf geht, und danke anderen für ihre Vorschläge. Bis bald wieder, eure Natalie
Serafin, 17. August 2010, \ 21:40 Uhr Forum-Treffpunkt-Leben Hallo Natalie, wenn Du Dir solch tiefschürfende Gedanken über alle Facetten des Lebens machst, wäre vielleicht das Forum-Treffpunkt-Leben etwas für Dich?! Hervorgegangen aus dem Zeit-zu-Leben-Forum werden hier schwerpunktmässig Themen zur Persönlichkeitsentwicklung thematisiert mit allen Höhenflügen und Tiefschlägen des Lebens. :-) Es sind viel Künstler dabei, Autoren, Fotografen und ganz gewöhnliche Menschen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Derzeit über 8500 User, davon mehr als 320 aktiv! Und das Ganze in einem sehr angenehmen und von Wertschätzung geprägten Umgangston. Wir müssen die Schweizer Fraktion noch ein bisschen stärken! ;-) forum-treffpunkt-leben.de
muzzini, 17. August 2010, \ 20:31 Uhr Einsamkeit Liebe Natalie, schade dass Du das Alleinsein so negativ darstellst! Heute in unserer modernen Gesellschaft meint man immer wenn man nicht grad jemand anders present hat, ist man automatisch einsam. Das ist aber durchaus nicht der Fall. Einsam ist man dann, wenn man sich nicht verstanden fühlt. Die schlimmste Einsamkeit ist die Einsamkeit zu zweit, wenn man sich nichts zu sagen hat, und sich nicht in der Lage sieht etwas zu ändern. Aber das Alleinsein geniessen kann man lernen. Es schafft Raum für tiefe eigene Gedanken und Kreativität, Werte die man mit zuviel Umtriebigkeit nur schlecht erleben kann. Liebe Grüsse Muzzini
Schneider Anita, 17. August 2010, \ 13:38 Uhr Der Ruf der Einsamkeit ja wenn man nicht gelernt hat allein zu sein (was man immer ist im Leben) hat man nicht gelebt - sich spüren - authentisch sein.
Wolf Beatrice, 17. August 2010, \ 13:11 Uhr Einsamkeit Hallo Natalie Kann ein Lied davon singen welches den Titel Einsamkeit beinhaltet. Bin seit bald einem Jahr auf Arbeitssuche, Alleinstehend und sehr einsam. Tagelang ohne Soziale Kontakte, wenn nicht ich den Telefonhörer zur Hand nehme. Die heutige Gesellschaft ist in der Arbeitswelt eingespannt oder wie Sie in Ihren Artikel beschreiben jeden Abend irgendwo unterwegs mit Freunden etc., dass da keine Zeit mehr bleibt für Menschen wie mich, die aus finanziellen Gründen nicht mehr alles oder fast gar nichts mehr mitmachen können. Das ist nicht was man unter Lebensqualität versteht. Nach einem langen und harten Arbeitstag mal einen Abend alleine zu sein kann Erholung heissen. Doch Tagtäglich und Abend für Abend alleine zu sein entspricht nicht unserer Norm!
Susan Aeschbacher, 10. August 2010, \ 16:29 Uhr Keep up the good writing! Dear Natalie, I, too, am an American "Mom" as your "Mam" is, and have very much enjoyed your columns from the beginning. I don't have a dog, but your dog story really touched my heart and I wanted to thank you you for that. I wish you much success for the future.
Krieg Vreny, 5. August 2010, \ 16:11 Uhr Slow-Motion Hund Hallo Natalie, mein Murphy ein Jack-Russel-Australienterrier 13j nimmt es auch nur noch gemütlich, damit ich ihn beim Spaziergang , mit weiteren 3 Jackis, nicht verliere ,nehme ich ihn an eine lange Leine , da kann er sein Tempo " schlärpele" . tolle Kolumnen . Kompliment. freue mich auf Weitere. härzlichi Grüess Vreny
Leserin, 5. August 2010, \ 15:10 Uhr Frage Entschuldige die indiskrete Frage, aber ich wollte schon immer mal wissen ob sie für das Schreiben Ihrer Kolumne entlöhnt werden?
Peter Meyer, 3. August 2010, \ 15:16 Uhr slow-Motion-Hund Hallo Natalie Super Kolummne. Einmal mehr. Bitte weiter so. Grüsse, Peter Meyer
Flurin Gian Simon Hofmann, 30. Juli 2010, \ 00:06 Uhr Schule Hallo Natalie Marrer, Hefte verbrannten auch schon Maturanden auf dem Schulgelände der Schule, die ich besuchte. Vermisse die viele Freizeit die ich hatte, die langen Sommerferien. Eigentlich spielte es keine grosse Rolle was ich an der Schule tat, ob ich Grammatikfehler ins Deutschheft schrieb oder keinen Plan in Chemie hatte. Ob ich mal eine Prüfung schwänzte oder eine Nacht durchlernte. Eigentlich hatten meine Taten keine grosse Wirkung auf Wirtschaft oder Personen ausserhalb des Klassenzimmers. Ganz anders wenn eine Verkäuferin im Coop zu wenig Rückgeld gibt, Rabatte nicht berücksichtigt oder dreckige Körbe umhergeschoben werden. So jung wie jetzt wirst du auch nie mehr sein. Auch die volle Verantwortung hast du erst mit der Volljährigkeit errreicht. Stimmt schon, die Eltern konnten ziemlich nerven. Wünsche ein angenehmes Wochenende.
Jasmin Aebi, 28. Juli 2010, \ 21:51 Uhr Sie verrinnt, sie zieht sich in die Länge und wird gestohlen... Mit der Zeit ist das so eine Sache, denn sie ist meiner Meinung nach wie ein Kaugummi. Gerade dann, wenn man sie wirklich nötig hätte ist sie nicht vorhanden und wenn man sich wünscht sie würde schnell vorbeigehen, zieht sie sich nahezu endlos in die Länge... Was wir dabei jedoch schnell vergessen, weil wir überall tickende fast aufdrinliche Geräte antreffen die uns noch einmal ganz klar und gnadenlos vor Augen halten was wir eigentlich schon wissen, es aber unweigerlich zu verdrängen versuchen, nämlich das viel zu spät dran sind, ist das wir die Zeit selbst in die Hand nehmen können. Wir können sie uns nehmen, weil es nun einmal Dinge im Leben gibt, für die es sich lohnt das ein oder andere ein bisschen warten zu lassen. Und diese Dinge sind meist sehr viel wichtiger als alle Termine die auf uns warten.
Peter Bachmann, 27. Juli 2010, \ 20:11 Uhr Zeit, was ist das? Hallo Nati, habe gerade Deinen interessanten Bericht hereigezogen. Natürlich zu "Grillis" aus dem Coop... Ich finde ich Schreiben etwas faszinierendes, wenn es denn auch gelesen wird. Deshalb versuche ich es mit diesem Feedback und wünsche Dir viel Erfolg! Dein kurzes Mailchen würde mich freuen;-) Grüsse Peter
Natalie, 23. Juli 2010, \ 18:05 Uhr Kommentare Liebe Leser, danke für die Kommentare, Anmerkungen, Bemängelungen ( ich versuche daraus zu lernen, so weit ich die Kritik nachvollziehen kann ) und auch Komplimente. Man kann es nie allen recht machen, geschweige denn erwarten, dass allen meine Kolumnen gefallen. Das wäre auch langweilig. So lange auf einem gewissen Niveau über meine Texte diskutiert wird, freut es mich, auch wenn nicht alles Positiv ist. Leider vergessen dabei viele, dass man eine Person, nur weil man einmal wöchentlich eine Kolumne von ihr liest, nicht kennt. Ich schreibe über das, was mich gerade beschäftigt- und das letzte, was meine Kolumnen sind, sind "gezwungen". Ich schreibe lediglich meine Gedanken in meinem Schreibstil auf. Etwas Natürlicheres gibt es nicht. Und auch eine junge Person kann sogenannte "philosophische" Gedanken haben, ohne dass es erzwungen sein muss. Ich mache mir auch Gedanken, und versuche diese, manchmal mehr, manchmal weniger gelungen, in eine Kolumne zu verpacken. Ich arbeite an mir, an meinen Texten, an meinem Stil. Ich hoffe, das genügt als Begründung. Eure natürlich-schreibende Natalie
Ein Leser, 21. Juli 2010, \ 11:04 Uhr Hello Again Hallo Ich denke, dass eine Person wie Natalie Marrer (übrigens kein Raubfisch) - welche "stolz" sein "kann", für eine "so grosse Zeitung" zu tippen - es durchaus zu verkraften vermag, dass der eine oder andere Kommentar nicht immer so nett, lieb und schmeichelnd daher kommt, dass der Honig vom süssen Munde tropft. Kommentare sind - meiner Ansicht nach - bekanntlich dazu da, eine Meinung kund zu tun. Dass dies für eine soeben 20 Gewordene nicht unbedingt verständlich ist, kann man teils nachvollziehen. Ich hoffe jedoch stark, dass die objektive Wahrnehmung noch wachsen und differenzierter wird, da ansonsten die scheinbar heile Welt schnell Risse bekommen kann, man die hässliche Fassade dahinter erkennen und daran zerschellen wird. Also bitte nicht voreilig mit Unwörtern wie "Sch****e" um sich werfen, da die „negativen“ Kommentare zu 90% entweder a) polemisch b) sarkastisch oder c) ironisch gemeint sind. Gewisse Leute entschuldigen sich nachträglich für ihre Aussagen, da es auch heutzutage noch Anstand gibt. Ich verstehe auch in gewissem Masse, dass die feinen Anmerkungen zwischen den Zeilen von jungen Augen nicht immer erkannt und oft leider ohne Umschweife als unbrauchbar abgestempelt werden. Auch wenn die Kolumne - gemäss einem grossen Teil der Leserschaft - gerne gelesen wird, muss ich doch anmerken, dass sie doch sehr stark verblendet, gezwungen philosophisch oder gar rezitiert wirkt. Doch schrumpft leider der letzte kleine Teil der „Nichtallesglaubenden-Gesellschaft“ (welch Bonmot) Tag für Tag ein bisschen mehr und man lässt sich gern von Worten und Texten schmeicheln, welche man oft nicht mal zu Ende liest. Schön tönen kann Vieles, doch die Melodie der Essenz zu hören, braucht ein wenig mehr, als ein „Ja-Sagen“ nur um zum grossen Ganzen zu gehören. Und oft währt die Befriedigung nicht lange, da oft der Sinn der Sache zu spät erkannt wird und man bereits zu tief im Sumpf drin steckt um noch >Nein< zu sagen. Auch wenn ich nun leider „dumm“ und ein „blöder Kommentar-Abgeber“ zu sein mag, bin ich doch froh im Stande zu sein, meine Meinung zu vertreten, auch wenn ich dadurch ein bisschen kräftiger rudern muss. Die Sonne scheint nicht jeden Tag, doch ist sie da, verjag sie nicht. Liebste Grüsse
bettina widmer, 19. Juli 2010, \ 17:56 Uhr Interessant Hai, Natalie und mitleser! also ich habe jetzt den grössten teil deiner kolumnen durchgelesen und mir auchnoch die kommentare angeschaut...ich finde deine kolumnen zum teil sehr gut und zum teil auch nicht soooo spannend^^ aber was mich zum lachen gebracht hat sind die leute welche deine kolumnen lesen und danach soooo einen riesen quatsch dazu schreiben...ich meine wenn denen deine kolumne nicht passt warum lesen sie diese überhaubt und gehen dann noch auf die internet seite nur um dir mitzuteilen wie scheisse sie waren...wenn sie selber nicht in einer zeitung schreiben(und ich nehme nicht an das sie des tun) sollten sie sowas unterlassen...du kannst stolz sein das du in so einer grossen zeitung überhaubt schreiben darfst, und diesen dummen kommentare mit einem lächeln abtun...mach weiter so! bin selber erst gerade 20 geworden und kann dich ziemlich gut verstehen ;)
WALTUCH GABY, 16. Juli 2010, \ 19:08 Uhr Hallo Leben Hallo liebe Natalie Brvavo für deinen Mut deine Schulsachen nach der Matura zu verbrennen,Das Verbrennen ist wie ein Ritual und befreit die Seele,ich bin 53 und habe allas noch irgendwo im Keller,ich denke ich werde sie umgehend verbrennen,ich danke dir dafür das du mir diesen Impuls gegeben hast Liebe Grüsse Gaby
Jan Kaufmann, 2. Juli 2010, \ 15:28 Uhr Herz gegen Verstand Hallo Natalie ich finde es sehr interessant das du dieses Thema angesprochen hast.da ich selbst Musiker bin und mich häufig auch mi solchen Sachen beschäftige. ich würde meinen dass es immer auf die Situation ankommt wie man denken soll...oft ist das herz das beste doch oft auch der Verstand. es ist jedem selbst überlassen wie er es macht und jeder nutzt den entsprechenden Weg welchen er aus der erfahrung kennt oder den er als besser sieht. PS: super Kolumnen!;-)
Brigitte Schmid, 2. Juli 2010, \ 11:31 Uhr Herzensstimme Hallo liebe Natalie Ich finde es ganz toll, dass du dich fragst, ob man auf sein Herz hören kann. Genau das bin ich momentan am lernen. Allerdings würde ich dabei nicht vom Hören auf das Gefühl / Bauchgefühl reden, sondern vom Hören auf die innere Stimme / Herzensstimme. Dabei brauchst du keineswegs die Augen zu verschliessen. Den Verstand brauchst du, um die richtige Stimme zu erkennen. Denn in unserm Herzen machen sich die verschiedensten Stimmen bemerkbar. Da ist die Stimme der Eltern, die Stimme der Ethik, der Moral, der Kirche, die Stimme der eigenen Wünsche, der Befürchtungen, der Sorgen …. Auf welche Stimme soll ich denn nun hören? Welche Stimme hilft mir zu meinem und anderer Leute Wohl zu entscheiden? Bei meiner Aufzählung habe ich noch eine Herzensstimme vergessen. Es ist die Stimme der Liebe. Diese Stimme ist genau dazu da, dir Sicherheit zu geben und unnötiges Leid zu vermeiden. Mit andern Worten ausgedrückt ist das die Stimme des göttlichen Geistes. Nicht umsonst hat sich Gott in der Kirchengeschichte in seiner Dreieinigkeit gezeigt, als Gott Vater- Sohn - Heiliger Geist. Es ist ein Lernprozess, diese Herzensstimme der Liebe hören zu lernen. Ich frage mich, ob man es lernen kann, ohne auch einen ehrlichen neutralen Blick auf die anderen zwei Teile von Gottes Dreieinigkeit zu werfen. Ich mache dir Mut, dies Stimme zu suchen, zu entdecken und auf sie zu hören. Mit ihr kannst du bestimmt nicht falsch liegen. Viele ermutigende Erfahrungen wünscht dir Brigitte Schmid
Mira, 23. Juni 2010, \ 14:43 Uhr Die Wahrheit über Zicken Hallo, Zuerst ein mal: Deine Kolumnen sind absolut cool!! Ich warte immer sehnsüchtig auf die Coopzeitung nur um deine Kolumne zu lesen. Aber die mit den Zicken ist ja der absolute Hammer!! Ich bin genau der gleichen Meinung. Hihi...=) Tja, aber vielleicht sollten wir für die Männer noch einen passenden Namen finden. Wie wäre es mit Zickos? Auf jeden Fall, herzliche Gratulation, es ist echt voll cool!! Grüsschen
Andreas, 17. Juni 2010, \ 15:09 Uhr Wer bin ich? Zu deinen Kolumnen möchte ich dir gratulieren. Wirklich tiefgründig. Dieselbe Frage habe ich mir vor fünfundvierzig Jahren gestellt. Vor rund drei Jahren erkannte das Bewusst-Sein, das sich durch mich zum Ausdruck bringt, dass dieses Ich nur ein Konstrukt war, ein flüchtiger Gedanke, und dass ich nicht dieses kleine Ich bis, das all die vielen Fragen stellt, sondern das nicht lokale Bewusst-Sein, das ohne mein Dazutun sich selbst erkannt hat. Welch unbegrenzte, weit offene Präsenz sich dabei auftat und immer noch offen ist. Die vielen Fragen und mit ihnen alle Dogmen und alten Überzeugungen sind verblasst. An dessen Stelle hat der Friede Einzug gehalten; SEIN das sich selbst bewusst wurde. Raum- und zeitlos ewig. "Das ist es" so lautet der Buchtitel von Tony Parsons. Ich wünsche dir viel Spass beim Lesen. Andreas
Wolfgang Paul, 17. Juni 2010, \ 09:13 Uhr Maskenball Liebe Natalie Nur ein paar Gedankensplitter dazu: Können Menschen überhaupt in Gesellschaft ohne Maske oder Rolle leben? Könnten wir (sprich jeder von uns) es überhaupt ertragen, andere dauernd ohne Maske zu sehen? Ist die Aufdeckung der Lüge nicht die Bedingung der Wahrheit? Ist das Erkennen der eigenen Lebenslüge nicht Voraussetzung um zur Wahrheit über sich selbst zu kommen? Sollte man das nicht (zumindestens gelegentlich) etwas leichter nehmen? "Die ganze Welt ist Bühne Und alle Fraun und Männer bloße Spieler. Sie treten auf und geben wieder ab, Sein Leben lang spielt einer manche Rollen..." Shakespeare in "Wie es Euch gefällt" und dieses Stück ist schliesslich eine Komödie. Mit freundlichen Grüssen Wolfgang Paul
Natalie, 16. Juni 2010, \ 15:04 Uhr Danke An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für die inspirierenden, persönlichen und motivierenden Kommentare bedanken. Es ist immer wieder spannend zu lesen,wie andere über die Themen denken, die mich beschäftigen und berühren. Danke!
Inge, 16. Juni 2010, \ 08:53 Uhr weiter so Liebe Natalie Ich machs kurz: Ihre Kolummne zu lesen ist intelligent und interessant zu lesen, obwohl ich nicht zu Ihrer Generation gehöre. Der Kult mit dem langweiligen Ehepaar geht mir auf den Geist und blättere jeweils sofort um. Bravo! Herzliche Grüsse Inge
Daniel, 15. Juni 2010, \ 20:41 Uhr Bravo Ein Maskenball, sehr gut getroffen und schön formuliert! Wunderbar.
Gutknecht Barbara, 15. Juni 2010, \ 13:31 Uhr Die Augen einer jungen Mutter Liebe Natalie Auch ich war sehr berührt und gerührt von Deinen Gedanken. Vielen Dank für den einfühlsamen Text. Ich habe selber auch mit 18 Jahren meine Tochter bekommen, nicht verheiratet, gerade in den Lehrabschlussprüfungen. Ich musste nur gerade zwei Tage überlegen, ob ich dieses Kind auch will, dann war für mich alles klar - auch alleine - und ich freute mich die restlichen 8 Monate nur noch auf dieses Bébé, welches mein Leben so verändern würde. Für meine Eltern im Dorf war's wohl nicht leicht, denn ich war in dieser Zeit abgestempelt von den Leuten. Meine Familie und inbesondere meine beste Freundin hielten immer zu mir, die Freundin wurde dann das allerbeste Gotti für meine Tochter. Heute ist meine Tochter bald 19jährig, eine selbstbewusste junge Frau, und ich bin schon ein wenig stolz auf mich, dass ich das geschafft habe. Schaffen kann man es aber nur, wenn immer wieder jemand da ist zum Reden, Zuhören, Unterstützen - und nicht durch schiefe Blicke und Getuschel . Ich wünsche Deiner Freundin ein so sinnvolles und spannendes Leben, wie ich es bisher hatte. Herzliche Grüsse Barbara
Iwan Kessler, 15. Juni 2010, \ 13:13 Uhr voll getroffen Der Maskenball ist die besste Kolumne die ich zur Zeit gelesen habe! Liebe Natalie nur weiter so Du bist eine Botschaftlerin! Für alle die,die sich von dieser Gesellschaft nicht verstanden fühlen
Bonavoglia Luana, 15. Juni 2010, \ 12:49 Uhr Der Maskenball Liebe Natalie. Sehr gerne lese ich deine Kolumnen. Ich finde es toll wie du dich ausdrücken kannst und über alle Themen des Lebens etwas sehr interessantes und oft auch lustiges schreibst! Vorallem die heutige Kolumne "Der Maskenball" hat mir sehr gefallen. Ich finde es wirklich bemerkenswert, wie du über dieses heikle Thema frei schreiben kannst! Denn ich weiss wie schwer es ist, wenn sich viele gegen einem Stellen und einen Menschen damit sehr verletzen können. Ich denke diese Personen machen es oft, weil sie auf einem Eifersüchtig sind oder ... wegen was auch immer! Mach weiter so... Freundliche Grüsse Luana (18 Jahre Jung)
Schüpbach Regula, 12. Juni 2010, \ 16:30 Uhr Die Augen einer jungen Mutter Liebe Natalie Marrer Vielen Dank für Ihre Kolumne in der Coopzeitung! Von Herzen möchte ich Ihrer Freundin gratulieren. Vor bald 21 Jahren habe ich mit 17 meine Tochter bekommen. Ich kenne die Vorurteile der Leute!! Knapp bevor unsere Tochter zur Welt kam haben mein Mann und ich geheiratet. Nur genau 15 Monate nach der Geburt von unserer Tochter, wurde dann unser Sohn geboren. Das "Getratsche" war perfekt!! Nach knapp 3 Jahren bekamen wir die Diagnose, dass unser Sohn einen Hirntumor hat. Zum Glück konnte dieser entfernt werden und unser Sohn ist medizinisch gesund, hat aber eine geistige Behinderung. Die Leute haben immer noch getuschelt......sowieso in einem Dorf.........aber immer wieder wurden wir auch angesprochen und uns wurde gesagt " wir hätten das niiieee gedacht das ihr das alles packt, aber heute bewundern wir Euch". Tut schon gut, solche Aussagen....... In diesem Jahr sind mein Mann und ich nun 21 Jahre glücklich verheiratet, er ist 44 und ich 38 Jahre alt. Unsere Tochter wird im November 21 Jahre alt unser Sohn ist im Februar 19 geworden. Fazit: Es gibt sie die Geschichte der jungen Mutter die gut ausgeht!!! Alles Gute für Sie und Ihre Freundin Regula
Veronika, 9. Juni 2010, \ 23:21 Uhr die augen einer jungen mutter danke! ihr artikel ist eine sehr schöne abwechslung auch zu meinem alltag. im vorbeigehen sprüche zu hören wie, gebt doch einem kind kein kind oder ähnliches, habe ich zu oft gehört! als ich 17 war habe ich meine erste tochter geboren, mittlerweile die zweite und bin sehr, sehr glücklich so. ab und zu auch ein lob über junge mütter zu hören oder lesen ist super. es gibt nicht viele die sehen, dass das alter manchmal keine so grosse rolle spielt!
verena, 8. Juni 2010, \ 13:18 Uhr hallo natalie liebe natalie finde es rührend wie sie den artikel "die augen einer jungen mutter" geschrieben haben! ich habe mit 27 jahren unsere ältere tochter bekommen, und ich ziehe den hut vor wirklich jungen müttern- ich denke nicht das es auf das alter allein ankommt ,sondern wie man mit der gesamten situation umgeht und wie die einstellung grundsätzlich zu (neuem) leben ist ! auch wenn ich ihre freundin nicht kenne, haben ich grossen respekt vor ihr, dass sie die verantwortung übernommen hat! vielen dank für ihren beitrag in der coopzeitung.
Laura Maria Martini, 1. Juni 2010, \ 22:27 Uhr Schuhsucht Welche Frau hat das nicht, liebe Natalie. Zähl mal die Schuhe im Schrank deiner Mutter,
Flurin Gian Simon Hofmann, 15. Mai 2010, \ 17:04 Uhr Stress Hallo Natalie Marrer Bauchschmerzen, Schweissausbrüche, Schlafstörungen sind Ernst zu nehmende Symptome. Hoffe bei dir ist es noch nicht so weit, respektive du bist, noch nicht so weit. Lerne nein sagen, lass den Stress nicht an dich ran. Schiebe nichts auf, erledige der Wichtigkeit nach alles prompt. Eins nach dem Andern, gönne dir nach getaner Arbeit eine Pause, entspanne. Schokolade hilft vielleicht die Stresssymtome zu bekämpfen nicht aber die Ursache, respektive wenn du ein Stück gegessen hast ist die Aufgabe genau gleich wenig erledigt. Es kann zum Teufelskreis werden, dadurch kann eine Sucht werden die Diabetes und schlimmstens ein Herzinfarkt verursachrn kann. Wünsche viel Erfolg (toi, toi, toi, für die Prüfungen, Gesundheit und Glück. Freundlich Flurin Gian Simon Hofmann
Die Zeit, 3. Mai 2010, \ 10:54 Uhr Schuld bin ich... ....nicht, denn Stress macht Mann / Frau sich selber, da - dem Anschein nach - nicht in der Lage, sich die Zeit zu nehmen bzw. einzuteilen. Ich laufe auch nicht davon, sondern schenke Sekunden, welche genutzt werden können oder auch nicht. Ebenso kann der Tag 30 / 40 / 50 oder auch mehr Stunden betragen, da ich zum Glück noch relativ bin. Also bitte keine falschen Anschuldigungen, auch wenn's philosophisch schön tönt und die Herzen streichelt. Ich bin war und werde da sein, also nehmt meine freien Sekunden wann immer Ihr könnt, geniesst das Leben und lasst Euch von mir nicht aufhalten. Zeitlose Grüsse
Bernd Heinz BACHMANN, 2. Mai 2010, \ 15:40 Uhr "Wer bin ich ?" Liebe Nathalie, Ich wähle diese Anrede aus DANKBARKEIT. « 18, Schülerin und Jungautorin » - das kommt wie gerufen ! und als ich Ihren Artikel gelesen hatte, dachte ich ganz plötzlich : wenn das so ist, wundere dich nicht. Worüber sollte ich mich nicht wundern ? Über die Reaktion einer 18jährigen, zu der ich eine ganz besondere Beziehung habe. Doch zunächst zu Ihnen( das « Du « und « zu dir » will verdient sein !! ). WER so viel Mut zur Ehrlichkeit besitzt, verdient Anerkenung. Was DU, pardon, Sie da über die Mauer, das Wegrennen, « oft bin ich mir fremd » sagen, erscheint mir so aktuell, dass es mich betroffen macht. Es erklärt eine ganze Reihe von « Zuständen », die sich nicht um ein kalendarisches Alter kümmern. Mut und Ehrlichkeit beweisst der Artikel und die Überschrift erinnert mich an die zaghafte Frage der eben 18jährigen, die mich bat, ihr bei ihrem Fernabitur (maturité / bac par correspondance) zu helfen : « Wer...bist Du ? » Ich glaube, sie ist imstande, Ihren Artikel auf DEUTSCH zu verstehen, ich werde allerdings versuchen, ihn ins Französische zu übersetzen – so wörtlich wie möglich. « Wenn ich wütend bin, sage ich Dinge, die nicht aus meinem Munde zu kommen scheinen » - das ist gut gesagt. Wenn man (frau) aber etwas gesagt hat, was so nicht hätte gesagt werden sollen, was ist danach zu tun und zu lassen ? Ich hatte eine Freundin, als ich Student war. Sie fühlte sich mit 18 zu jung, um meine Frau zu werden. Jetzt bin ich mit einer um (!)12 Jahre jüngeren Französin verheiratet und hab ein Problem – mit dem, was ich gesagt habe ; d.h. dass ich Verantwortung für meine Handlungen (Worte) übernehmen und versuchen muss, ein so guter Mensch wie möglich zu sein, nicht nur den anderen zu liebe. « ein so guter Mensch wie möglich »! für Adeline, 18 wie Sie ! Nathalie. Wenn sie es schafft, ihre Matura, kommen wir hoffentlich wieder ins Gespräch. Mit Ihrem Artikel « Wer bin ich ? » haben Sie mir einen sehr nützlichen Hinweis darauf gegeben, dass vieles eben nicht einfach « sagbar » ist und dass wir an diesem Un-sagbaren (Sie nennen es 'Mauer' ) leiden. Mein innigster Wunsch ? Mich mit Adeline zu versöhnen. DANKE, Nathalie. P.S. Mit 12 verfasste ich mein erstes GEDICHT.
Leisi Lisa, 30. April 2010, \ 17:10 Uhr Wer bin ich? Liebe Frau Marrer Ihr Beitrag hat mich sehr angesprochen. Sie sind so ehrlich mit sich selber und machen sich nicht einfach nur oberflächliche Gedanken! Sie sind auf der Suche nach dem Frieden mit sich selbst! Mich dünkt dies ein Prozess, der das ganze Leben dauert. Das finde ich auch genial, dass wir das ganze Leben uns weiterentwickeln dürfen, an uns arbeiten dürfen, auch wenn wir körperlich und mental nicht mehr so leistungsfähig sind mit der Zeit! Für mich ist Gottes Wort zu einer grossen Hilfe geworden. In der Bibel wird mir über mein Wesen so oft ein Spiegel vorgehalten. Ich lerne viel über mich und den Menschen. Denn wer kennt den Menschen besser als sein Schöpfer? Aber nicht nur das, in der Bibel erfahre ich auch, wie ich mit meinen Nöten, Sorgen, Aengsten, mit den Freuden und den verschiedensten Gefühlen umgehen kann! Mein Leben hat durch den Glauben an Gott einen ganz neuen Sinn bekommen. Alle meine Schuld, mein Versagen kann ich Jesus bringen und er macht mich heil von Verletzungen, er verändert mich und hilft mir, dass ich im Frieden mit mir, Gott und der Welt leben kann! Das wünsche ich auch Ihnen von ganzem Herzen! Deshalb empfehle ich Ihnen: Lesen sie einmal mit offenen Sinnen, offenem, suchendem Herzen das neue Testament! Sie werden es nicht bereuen! Dort finden Sie Antworten, nach denen sie vielleicht schon lange gesucht haben! Mit lieben Grüssen Lisa Leisi
Yilmaz, 27. April 2010, \ 14:10 Uhr wer bin ich liebe Natalie lese deine Kolumnen immer gerne!Zu deiner Frage: du bist ein einmaliges Geschöpf , von Gott gewollt, keine Laune der Natur! Schenk dein Herz IHM und alle deine Fragen werden dir beanwortet werden ! mit ganz lieben Grüssen E.Y.
Peter Stoffel, 27. April 2010, \ 11:12 Uhr Das richtige Mass Liebe Natalie. Ich lese Ihre Kolumnen immer sehr gerne und freue mich, wie Sie aus sich heraus gehen können. Und diesmal schreiben Sie, dass Sie sich in ihrem Körper gefangen fühlen. Ich glaube, das fühlt Jeder irgendwann, da sind Sie nicht alleine. Dennoch - sie gehen ja aus sich heraus, sagen ohne Umschweife, wo der Schuh drückt oder was Sie freut. Das ist doch schön. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Marie-Therese Wilden, 21. April 2010, \ 11:57 Uhr Sensibilität Liebe Nathalie Ich finde es sehr schön, dass Sie zu Ihrer Sensibilität stehen. Ein Herz aus Stein ist wirklich nicht das Wahre und auch nicht nötig, um sich des Lebens zu erfreuen. Ein Schneckenhaus kann sinnvoll sein, wenn es zuviel wird. Was ich Ihnen aber empfehle, ist sich einen inneren Schutz in form einer Haltung zuzulegen, in dem Sie sich bewusst sind, dass das Leiden Ihrer Mitmenschen nicht Ihr Leiden ist. Sie brauchen nicht mitzuleiden, wenn andere Leiden, das bringt niemandem etwas und Ihnen schadet es nur. Was aber hilfreich ist, ist Mitgefühl, d.h. dass Sie spüren, wenn es jemandem nicht gut geht, Sie aber dennoch bei sich bleiben und sich des Lebens erfreuen. In dem Sie mitfühlen, können Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten wirklich helfen. Es ist für einen Leidenden Menschen schon eine grosse Hilfe, wenn Sie einfach nur zuhören, vielleicht Ihre Wertschätzung ausdrücken ( das... mag ich/gefällt mir an Dir), vielleicht eine Hilfestellung anbieten (aber nicht aufdrängen). Die Welt braucht sensible, weichherzige Menschen wie Sie. Sie aber dürfen und müssen sich schützen und dürfen und sollen sich des Lebens erfreuen. Eine Kollegin sagte mir mal: „Wer nicht geniesst, wird ungeniessbar“. Dieses sich schützen und dennoch Mitfühlen ist etwas, das man mit der Zeit lernt, aber sicher nicht auf „Knopfdruck“. Ich rede aus Erfahrung (50+). Alles Gute, liebe Nathalie!
Anabhra, 20. April 2010, \ 12:51 Uhr Entäuscht hallo Natalie, ich bin entäuscht: heute bekomme ich die Coopzeitung, öffne und schaue: auf welche Seite ist sie??? Und??? Gar nichts... Diese Woche hat meine Lieblingsjungautorin gar nichts geschrieben. Dabei ist Deine Rubrik immer die erste die ich lese. Schade. Jetzt warte ich auf nächste Woche halt Sei mir nicht böse, aber der Dienstag ohne Dich.... ist einfach ein Dienstag an dem was fehlt Küschchen auf den drei Backen, wie wir Belgier machen Anabhra
corpataux, 16. April 2010, \ 17:58 Uhr entschuldigung Liebe natalie estut mir leid dass ich ihnen unter einem falsche namen, vor ein par tagen, solchen scheiss geschrieben habe. ich weiss dass solche wörter unnötig und daneben sind. entschuldigung maurice
ruth, 15. April 2010, \ 17:26 Uhr sensibilität Liebe Natalie Es ist gut,dass es Leute mit einer solchen sensibilität gibt,als Ausgleich und Bereicherung in der Gesellschaft. Damit umzugehen ist nicht immer einfach und es braucht zeiten des Rückzugs. Für mich gilt die Bibel mit z.b.Ps.139, und das Gebet ist mir eine Hilfe abzugeben. Herzliche Grüsse Ruth
Esther Salzmann, 13. April 2010, \ 18:57 Uhr Sensibilität Ihre Kolumne hat mich zum Nachdenken angeregt, bin ich doch auch ziemlich sensibel. So schön der Gedanke mit der Seifenblase ist, ich weiss nicht. Ich glaube, ich würde mich doch eher für ein Schneckenhaus entscheiden. Schneckenhäuser sind zwar auch nicht sehr widerstandsfähig, kommen aber dem Prinzip von «harte Schale, weicher Kern» trotzdem eher entgegen. Klar, in einer Seifenblase kann man wegfliegen, quasi über den Dingen stehen, alles aus der (nötigen) Distanz betrachten. Da hat es eine Schnecke eindeutig schwerer. Andererseits will ich vielleicht gar nichts betrachten, lieber nicht sehen, was ich nicht sehen will. Schnell mal die Fühler ausstrecken, schauen, ob die Luft rein ist und allenfalls schnell wieder zurückziehen. Nein, ein Herz aus Stein fände ich auch nicht gut. Behalten Sie ein weiches Herz, aber suchen Sie nicht eine noch verletzbarere Haut! Wenn Sie sich trotzdem für die Seifenblase entscheiden und dann flott über eine kaum vom Fleck kommende Schnecke schweben, so denken Sie an mich, die arme kleine Schnecke!
Natalie, 3. April 2010, \ 14:56 Uhr Antwort Dann ist die einfachste Lösung, meine Kolumnen einfach nicht mehr zu lesen. Anstatt Gift zu verbreiten, einfach etwas anderes lesen. Diesen Satz habe ich so nicht formuliert, da meine Kolumnen gekürzt werden, müssen manchmal auch Verben verändert werden. Anderen Leuten die Daseinsberechtigung abzusprechen ist ja wohl der Inbegriff von Intoleranz- vor allem wenn man diese Person überhaupt nicht kennt. Trotzdem danke für die Rückmeldung.
Froehly Claude, 3. April 2010, \ 10:04 Uhr Herr Hallo Natalie. Bin zwar schon ein älteres Semester (Pensionär), aber es ist immer erfrischend, deine Kolumnen zu lesen. Schöne Ostern und weiter so!
Nathalie, 31. März 2010, \ 20:23 Uhr ? Tut mir leid, aber von welcher "Essenz" sprichst du? Ich kann (und konnte) beim besten Willen noch nie eine entdecken in deinen Texten... Zudem würde ich behaupten, dass folgende Passagen wenn nicht als Verurteilung, dann doch immerhin als Anklagen aufzufassen sind: "Die scheinbar belanglose T-Shirt-Aussage stösst mich ab." "Wieso bist du so?" Und als Akzeptanz würde ich das schon gar nicht bezeichnen... Und schliesslich, was deine Daseinsberechtigung anbelangt, da schliesse ich mich ganz der Meinung von Frieda an!
Natalie, 31. März 2010, \ 12:27 Uhr Antworten Zuerst möchte ich allen danken, die mir ihre Gedanken und Meinungen mitgeteilt haben-seien sie nun positiv und inspirierend, oder negativ- ironisch. Danke für die Ratschläge, die ich mir zu Herzen nehmen werde. Es freut mich, dass ich Themen treffe, welche Diskussionen anregen. Schade, dass einige die Essenz meiner letzten Kolumne entweder nicht wahrhaben wollen, oder einfach überlesen haben, und es ist auch Schade, dass sie mir ihre Meinung nicht in anständiger Weise vermitteln können. Ich halte mich überhaupt nicht für engstirnig, denn ich verurteile niemanden, der anders denkt als ich, ich stelle lediglich fest, dass wir eine andere Weltauffassung haben. Die "Wikipedia-Definition" ist hineingesetzt worden, um klar zu machen, was ein Nihilist ist. (Obwohl die meisten es ja wissen). Meiner Meinung nach ist man eher engstirnig, wenn man die Standpunkte anderer (z.B. meinen) nicht akzeptieren kann. Ich akzeptiere andere Auffassungen, auch wenn ich sie vielleicht nicht nachvollziehen kann. Ausserdem sollte diese Kolumne bitte nicht als persönlichen Angriff auf jemanden gedeutet werden. Trotzdem ist es interessant, verschiedene Meinungen zu lesen- auch wenn ich glaube, dass jeder Mensch eine Daseinsberechtigung hat, ich eingeschlossen. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Eure Natalie
frieda, 31. März 2010, \ 11:51 Uhr Danke Liebe Natalie, es ist der Hammer wie du mit deinem Wikipedia-Wissen ganze Teile der Philosophiegeschichte platt machst. Nach deiner Interpretation bin ich auch eine "Nihilistin", denn spreche dir jegliche Schreib-, wenn nicht sogar Daseinsberechtigung ab! Atmen nicht vergessen!
Nathalie, 31. März 2010, \ 09:20 Uhr Toll! Hey Natalie, gratuliere zu deinem neusten Werk. Ein ganz wunderbarer Beweis für deine grenzenlose Engstirnigkeit! Bravo!
Maria Brühlmann, 23. März 2010, \ 20:25 Uhr Die Sucht der Jungen Liebe Natalie, jede Woche lese ich mit Genuss Ihre erfrischende Kolumne! Sie schreiben mit Witz und Köpfchen. Danke, und alles Gute für Ihre Zukunft!
Sonja Paul, 23. März 2010, \ 16:11 Uhr Gratulation Liebe Natalie Marrer Deine Kolumne ist das erste, was ich jeweils lese. Ich bin jedes Mal überrascht und erfreut, wie viel du mit so wenig Worten aussagen kannst und wie selbstverständlich und klug deine Gedanken und Meinungen daher kommen. Ich hoffe, dass deine Kolumne auch die jungen Generation anspricht und du Ihnen in manchen Dingen Vorbild bist! Mach weiter so, alles Gute!
Robert, 20. März 2010, \ 10:36 Uhr Angst vor Ehrgeiz Hallo Natalie Keine Angst vor Ehrgeiz ! Richtig du tust es für Dich, lass Dich nicht beeinflussen von schlechtgemeinter Kritik, keiner von denen wird Dir später helfen oder was schenken. Deine Kolumnen sind geistreich und ich lese sie gerne. Gruss Robert
Susi, 20. März 2010, \ 10:15 Uhr Angst vor Ehrgeiz ..oder Neid der "Besitzlosen"; das ist hier die Frage... Nur mit Deiner realistischen Einstellung kommt man als Normalbürger weiter. Die Träumer sind diejenigen, die erwarten, ohne Anstrengung durchs Leben zu kommen. Leider gibt's von denen viel zuviele. Mach weiter so und danke für die guten Kolumnen; sie sprechen mir oft aus dem Herzen; obwohl ich 2.5x so alt bin wie Du ;-)
Röösli Josef, 20. März 2010, \ 07:59 Uhr Bewunderung Liebe Natalie Als Vater von zwei Töchtern und einem Sohn (24, 23, 19) betrachte ich Ehrgeiz als eine angeborgene Tugend. Bei der Erziehung sind die Ehrgeizigen immer einen Schritt voraus. Bleib wie Du bist, wenn Einige noch zurückweichen, dann vielleicht weil sie selber gerne so wären wie Du. Eines Tages werden Sie Dich und Deinen Erfolg bewundern.
Walter Gfeller, 19. März 2010, \ 13:53 Uhr Hello Natalie Ich bin ein paar Jährchen älter als du und ich finde es super gut, wenn Leute (auch Junge!!) sich Ziele stecken und diese mit Ehrgeiz verfolgen. Manchmal hat Angst vor ehrgeizigen Leuten mit Neid zu tun - aber manchmal halt eben auch Angst vor den negativen Nebenwirkungen, die dem Ehrgeiz im übertriebenen Mass - resp. den ehrgeizigen Menschen - oft anhangen. Man sieht nur noch seine Ziele, Freunde sind willkommen wenn sie sich unseren Zielen unterordnen oder wenn sie Treppchenstufen zu unserem Erfolg sind. Ehrgeizige Menschen die nur noch sich sehen, stehen dann am Ziel, das sie erreicht haben, oft alleine da - plötzlich ist niemand mehr da, der sich am Erfolg mitfreut. Unsere Umgebung ist nicht nur für uns da, sondern wir auch für unsere Umgebung im Rhythmus vom gegenseitigen Nehmen und Geben. Das ist jetzt einfach eine Seite des "Problems". Mache doch mal eine Umfrage, wieso Menschen vor dem Ehrgeiz (oder vor dir?) Angst haben. Vielleicht bist du selbst überrascht über die Analyse. Nun wünsche ich dir einen gesunden Ehrgeiz und freundliche Grüsse Walter Gfeller (in Solothurn aufgewachsen!!)
Sandro Solca, 18. März 2010, \ 08:24 Uhr Bleib wie du bist Als 5-facher Grossvater und bald 70-jährig erlaube ich mir das du. In der Coopzeitung mache ich jeweils das von meiner Frau angefangene Kreuzworträtsel fertig (oft mit Hilfe des internet) und lese sicher deine Artikel. Du bist auf dem richtigen Weg, nur weiter so mit Vollgas, Bravo !
Ursula Koch, 18. März 2010, \ 07:29 Uhr Angst vor Ehrgeiz Guten Morgen Natalie In Deinem Artikel schreibst Du sehr interessant: "Mein Ehrgeiz hat nur mit mir zu tun !"Wenn das so ist, ist es eigentlich gar nicht Ehrgeiz, denn das Wort sagt, dass wir jemanden die Ehre geinzen (also nicht gönnen). Vielleicht ist deine wirklich gute Eigenschaft gar nicht Ehrgeiz, sondern Streben nach Entwicklung, Weiterkommen, Vorwärtsstreben. Ganz früher nannte man dies den EROS. Aber dieses Wort hat ja ebenfalls eine ganz andere Richtung genommen. Mach im Sinne Deiner Worte weiter so. Die Welt braucht Menschen die in Bewegung sind ! En ganz e guete Tag Ursula KOCH
Mäse, 17. März 2010, \ 10:08 Uhr Angst vor Ehrgeiz Ehrgeiz in gesundem Mass ist in Ordnung und eine persönliche Charaktereigenschaft. Leider nur, dass in unserer (Leistungs-) Gesellschaft diese Eigenschaft gerade im Gruppenzwang als "unangebracht", "aussenstehend" wahrgenommen wird. Diese junge Dame hat mit dem guten Artikel voll ins Schwarze getroffen und ich bewundere ihre Erfahrung und ihre gute Einstellung.
Cari, 16. März 2010, \ 19:07 Uhr "Angst vor Ergeiz" Liebe Natalie, mit dieser Kolumne sprichst du mir aus dem Herzen! Ich bin 17 und habe auch ehrgeizige Träume, die von den meisten meiner lieben Mitmenschen nur vage belächelt werden. Doch genau wie du, glaube ich daran, dass man seine Ziele erreichen kann wenn man nur will und darauf hin arbeitet. Ich finde es eine der besten Charaktereigenschafte die ein Mensch besitzen kann! :-)
Roland Leuenberger, 16. März 2010, \ 18:10 Uhr Angst vor Ehrgeiz Chapeau! Bin beeindruckt vom Ehrgeiz einer 18jährigen jungen Dame. Und noch mehr, dass Sie sich offen gegen die schon fast selbstverständliche Mediokrität aussprechen. Keine Angst vor Ehrgeiz - Sie werden bald nur noch in gleicher Gesellschaft sein.
Herger, 16. März 2010, \ 14:30 Uhr Starke Menschen Liebe Natalie Irgend etwas hat mich dazu bewegt, Ihnen meinen Komentar zu schreiben.Normalerweise mache ich das nie! Ja, liebe Natalie.Ehrgeiz wird kritisch beäugt. Die Menschen haben Angst vor Veränderung.Ich bin 40 Jahre alt , weiblich und zur Zeit in einer beruflichen Umbruchsphase, welches mit viel lernen und Ehrgeiz verbunden ist. Auch ich spühre, wie Menschen zum Teil davor zurückweichen. Sie haben Angst vor starken Frauen mit starker Ausstrahlung. Und wie Sie sagen, liebe Natalie , sie machen es ja nur für sich und Ihre Zukunft, aber genau das strahlt man auch aus und da trifft man immer auf Menschen die dieser Stärke nicht gewachsen sind und das macht unbewusst Angst.Ich kann Sie nur ermutigen, machen Sie weiter so,es gibt auch Menschen die positiv auf diese Stärke reagieren und denen tun sie nur gutes, nämlich sie ermutigen selbst etwas in Ihrem Leben zu bewegen oder zu verändern. herzlichst Mirielle Herger
Kilian Gobeli, 11. März 2010, \ 23:21 Uhr Unlogische Filme Ich gehe mit Ihnen einig, Natalie Marer. All den fiktionalen und unrealistischen Filmen kann ich auch nicht viel abgewinnen. Viel leiber schaue ich mir gute Dokumentarfilme an, sei dies über irgendetwas Spezielles, fremde Länder und so, oder auch Reisefilme. Aber es ist wohl heute leider so, dass sich viele Menschen ob der bisweilen harten realen Welt im Kino oder am TV dieser nicht auch noch aussetzen wollen. Sie wollen abschalten, nichts mehr denken müssen, sondern einfach geniessen. Was ja irgendwie auch verständlich ist. Einen guten Kompromiss finde zwischen realer und fiktionaler Welt bzw. Ernsthaftem und Unterhaltendem gewisse Comicfilme, wie Wallace and Gromit, diese urkomischen Knetfiguren und ihre Geschichten. Sie zeigen Szenen aus unser aller Alltag, aber nehmen diese - und damit auch uns Menschen, die darin leben - köstlich auf die Schippe. Das gefällt mir. Ihnen auch? herzliche Grüsse
Schneiter Urs, 8. März 2010, \ 20:29 Uhr Filmma Angesichts der vielen Dokumentarfilme, welche es gibt, welche allen Reales zu Grunde liegt, darf es m. E. auch Unvernünftiges geben. Kaum jemand stellt sich vor, dass vorgegebene Filmszenen, worin es Tote gibt, Blut fliesst, erschossen oder brutal zusammengeschlagen wird, daselbst Realistisches gefilmt wurde. Auch meine ich, dass es kaum Menschen gibt, welche hinter pornographischen Sexfilmen reale Wirklichkeit vermuten dürfen. Warum also nicht auch in andern Filmen Unrealistisches aufzeigen? Im Gegenteil, meine ich, dass es bisweilen für die menschliche Psyche insbesondere Heranwachsender oft sinnvoller wäre, so nicht effektive Dokumentaraufzeichnungen, dass an Hand diverser "Unnatürlichkeiten" zwischen Realität und Fiktion unterschieden wird. Gewiss entzaubern derartige Filmszenen dann häufig. Dafür entgleiten Labile und unsichere Menschen weniger in jene nebulöse Scheinwelt zwischen Sein und Phantasie.
Elisabeth Specker, 7. März 2010, \ 23:11 Uhr Unlogische Filma Liebe Natalie Ja, diese unlogischen Filme gingen mir auch auf die Nerven, deshalb habe ich mich nur noch auf Tatsachenberichte oder auch spirituelle Berichte ausgerichtet. Doch hier gibt es nebst der weniger guten sehr hervorragende Literatur. Wegen Aliens - da wird uns auch etwas vorgegaukelt, das gar nicht so ist, wie es beschrieben wird. Es gibt sie tatsächlich, doch einige sind nicht in der Liebe und möchten uns sagen und vorschreiben, was gut für uns wäre . Da gibt es aber auch jene, die in der Liebe sind und den Menschen gutgesinnt sind, uns jedoch den freien Willen lassen. Das bedingt auch, dass wir an uns arbeiten und unser Herz und nicht nur unser Verstand entwickeln. Sie halten sich jedoch zurück und greifen nicht so ein, wie wir es uns gewohnt sind.
Flurin Hofmann, 7. März 2010, \ 04:23 Uhr Unlogische Filme Sonst gäbe es kein Superman, kein Harry Potter, kein E.T und wahrscheinlich weniger als ein Promille der Filme oder kaum ein Zuschauer würde sie schauen, weil sie sehr ähnlich wären wie das eigene alltägliche Leben. Vielleicht wären einige Zuschauer entsetzt das Schauspieler/innen ohne Schminke (Malkasten) nicht so toll aussehen. Respektive sie sich schämen würden? Aliens sind schon per se fiktiv. Würde ein Alien existieren respektive existierte ein Alien, wäre es allerdings offen ob sie technisch voraus wären, für das Alien wären wir Aliens. Ich schaute mir die letzten Jahre oft Realityshows an, wie Big Brother, Germany's Next Topmodel oder Quizsendungen. Bei den Filmen fehlt mir oft die Spontaneität, das herzhafte Lachen respektive alle anderen echten Emotionen der Schauspieler.
Debbi, 3. März 2010, \ 14:17 Uhr <3 Liebi Natalie, ich liebe dini Kolumne will du schriebsch immer über das was eim als Jugendlichi so beschäftigt. Erst grad hanich mit kolleginne über so unlogischi Film diskutiert und dene hets mi natürlich mega gfreut in dinere Kolumne ztrüber läse. Freu mi scho uf die nägst Kolumne
Gisela Egli-Zemp, 2. März 2010, \ 15:20 Uhr Unlogik + Clichés bei Filmen Hallo Natalie, Meine Eltern gingen in der vor-TV-Zeit jeden Samstag abend ins Kino. Das heisst, dass jeden Sonntag meine Mutter den ganzen Film zerpflückte und alle Unlogiken aufzählte: "und warum hat der dann nicht einfach das gesagt oder dies gemacht?" und men Vatre streute von Zeit zu Zeit ein: "Sonst wäre die Geschichte zu schnell fertig/der Film zu früh aus." Es gibt ganze Bücher über Unlogiken in Filmen. Es gibt auch Reportagen von Krimi-Clichés, die immer wieder aufgetischt werden und gar nicht möglich sind: Durch Luftschächte kriechen, mit Kreditkarten abgeschlossene Türen öffnen, ohne Hilfsmittel an Fassaden und schmalen Simsen hochklettern, ausserdem, wenn ein Böser einen Guten erschiessen will, zielt er so lange ohne abzudrücken, bis die Retter den Guten retten. Wenn der Gute sich wehrt, dann stösst er den Bösen um, der fällt mit dem Kopf an eine Kante oder auf den Boden und ist tot. So schnell stirbt niemand. Sonst wäre die Welt ja ausgestorben. Gehen Böse aufeinadner los, verprügeln sie sch derart, dass man nicht glauben kann, dass jemand solche Attacken überlebt. Bei Liebesfilmen wird immer den Intriganten geglaubt und das Opfer in Liebeskummer gestürtzt, dabei glaubt doch jeder vernünftige Mensch seinem Partner oder Freund und nicht andern Leuten. Es gibt noch die Unlogiken, dass ein Schauspieler in einem Sandalenfilm vergessen hat, die Armbanduhr auszuziehen, dass überhaupt Zeitalter durcheinadner geraten, dass auch am Schneidetisch vieles passiert, was die Filmdetektive promt finden und hämisch auflisten, ein Glas war schon halb leergetrunken, später ist es aber noch voll, Kleider und Frisuren stimmen nicht mehr etc. Solches bemerke ich nie. Es gibt Clichés, die mich nerven: Wer einkauft und Tüten heimschleppt, hat immer auch Lauch in einer Tüte, der oben heraus guckt. Ohne Lauch geht gar nichts beim Einkaufen und in der Küche. Und wenn die dann kochen, wird Gemüse geschnitten, als käme die ganze Stadt zu Besuch, anderfalls müssten sie diese Mengen portionieren und einfrieren für spätere Mahlzeiten. Kinder werden oft völlig blödsinng angeherrscht und herum kommandiert. Anderseits lässt man Kinder Weisheiten aufsagen, auf die kein Kind kommt, weil es schlicht noch nicht diese Lebenserfahrung haben und erst noch ausdrücken kann. Dass Kinder meinen, sie seien Schuld an Scheidungen, ist der hinterletzte Quatsch. Viele meiner Verwandten und Bekannten und ich selber sind auch geschieden, aber niemand, schon gar nicht die Kinder, haben je gemeint, sie wären irgendwe auch etwas Schuld daran. Das hat irgend einmal ein Kinderpsychologe rausgelassen, da wurde es vom Rest der Welt aufgeschnappt und immer wieder verwendet. All diese furchtbar gescheiten hochgebildeten und ehrgeizgen Ehefrauen mit Kindern, welche immerzu nur herum rennen und alles managen, Kinder überall hinbringen, die Väter anbrüllen, was diese alles tun sollten etc. solche Frauen mag es geben, aber die sind doch nicht der Normalfall. Die einen sind Familienmütter, die andern berufstätig mit Kinderbetreuung, und alle richten es sich ein, wie es am besten geht, aber diese Komödienfilmmütter sind doch auch gnadenlos unlogisch. Eine Komödie um eine einzelne solche durchgeknallte Powerfrau mag lustig sein, aber wenn die in fast allen Komödien vorkommen, ist es total unglaubwürdig. Wenn in einem Film Musikschüler vorkommen, die in den Musikunterricht gehen, spielen sie dort ein paar Takte und werden dann vom Lehrer angeschnautzt: "Nein nein, so geht das nicht!" Kein Musiklehrer hat je sowas gesagt, denn das bringt überhaupt nichts. Wenn schon wird dem Schüler erkärt, dass man etwas auch so oder so spielen könnte, es entstünde dann dieser oder jener Eindruck davon; man kann ihm anraten, den Fingersatz so und so zu ändern, weil dann Läufe mit schwarzen Tasten besser gelingen, sowas alles erklärt man sachlich, womöglich sogar noch freundlch oder mit einer witzigen wohlwollenden Bemerkung. Böse Lehrerr haben bald keine Schüler mehr. Das beste daran ist ja, dass die Film-Musikschüler die Stücke perfekt können und trotzdem mit nein-nein-so geht da nicth unterbrochen und abgekanzelt werden. Wer mich nun fragt, warum ich denn überhaupt Filme schaue: wegen den Schauspielern! Es gibt viele sehr gute Schauspieler und - innen, die ich eben gerne sehe, das Programmheft nach ihnen durchkämme, und dann schaue ich eben die Schauspieler, egal was die Handlung für Quark ist. Oft kommt ja trotzdem noch viel lustiges oder überraschendes darin vor, so dass ich mich gut unterhalten fühle. Gisela Egli
Peter Hausdörfer (79), 2. März 2010, \ 11:16 Uhr Unlogische Filme cooHallo Natalie! Lese deine Kommentare immer mit grossem Genuss. Auch ich rege mich über unlogische Filme auf. Wenn z.B. jemand ins Wasser fällt und gleich anschliessend mit trockenen Kleidern mit seinem "Retter" diskutiert. Noch schlimmer fast sind die Krimmis. Was da alles falsch gemacht wird, was kein Kriminalist (ich bin keiner) jemals tun würde. Aber eben: Meine Frau sagt, was regst du dich auf, du kannst den Fernseher ja abschalten, wenn du dich ärgerst.
Adrian, 26. Februar 2010, \ 09:46 Uhr Bravo Viva Natalie oder sollte ich besser chapeau schreiben;)) jedenfalls lese ich Deine Kolumnen beim Ueberfliegen der Coopzeitung seit einigen Jahren und Du bist so eine Art der Sonnenstrahl aus der Coopzeitung. ich selbst schreibe gerne und liebe es mit den Worten zu spielen, somit hier ein Feedback an Dich, Du hast Dich entwickelt und bist einiges pointierter geworden, speziell, dass Du dann&wann auch ein jeux de mots einfliessen lässt, im Stile von "sur les mots natalie-mignon on y dans tous en rond;))" so, fertig fabuliert für heute & read y'a soon! slts ensoleillées Adrian
semiramis, 25. Februar 2010, \ 18:47 Uhr Der Magerwahn Guten Tag Frau Marrer Herzliche Gratulation zu Ihrem Artikel in der Coopzeitung Nr.8 vom 23.02.2010. Sie haben damit ein Thema aufgegriffen, dass viel tiefer geht als dies auf den ersten Blick erscheint. Es geht um einen Mechanismus dessen sich bereits die alten Römer bedienten um Macht und Einfluss über andere zu gewinnen. Es geht um "Teile, und herrsche" Ganz offensichtlich werden hier naive junge Frauen dazu missbraucht, um ein fieses Spiel zu treiben. Der Hang dieser jungen Frauen zur Selbstdarstellung wird dazu benutzt, um allgemein wertende Normen zu definieren und damit bei einem grossen Teil von ihnen (in anderen Bereichen betrifft dies auch Männer) einen Frust auszulösen. Zudem wird damit die Frau als beliebig manipulierbare Ware dargestellt. Anschliessend wird dann in Presse, Medien, Werbung etc. scheinheilig darauf hingewiesen, was es zu konsumieren gilt um diesen "äusseren", "materiellen" Idealen, welche die Menschen in ihrer Ganzheit entwerten und erniedrigen, näher zu kommen oder um den künstlich erzeugten Frust abzubauen. "Du musst Dich nicht vor den Bösen fürchten, sondern vor jenen die das Böse zulassen." meinte Einstein. Was ist das Böse? Ich persönlich zähle dazu alles was den Menschen degradiert, ausbeutet, manipuliert und ihm ein zufriedenes, selbstbestimmtes und gedanklich freies Leben verwehrt. Ebenso zähle ich dazu die Mechanismen welche dazu dienen, die Menschen bewusst zu desolidarisieren. In unserer eigenen Verantwortung liegt es zu entscheiden was wir zulassen, wo wir mitmachen und wo wir uns desolidarisieren lassen. Das Einfachste wird wohl sein, sich diese unsinnigen Models-Sendungen gar nicht anzuschauen, geschweige denn, dabei mitzumachen. Somit werden selbsternannten, selbstherrlichen "Autoritäten" die sich anmassen Ihre Normen und Begriffe als die einzig Gültigen zu definieren, die Macht andere zu bewerten oder über sie zu urteilen entzogen, bzw. gar nicht erst gegeben. Dies verlangt jedoch von den jungen Frauen eine charakterliche Stärke die es ihnen verbietet, sich wie eine Ware zu präsentieren und zu verkaufen. Lockt hier nicht wieder einmal mehr das grosse Geld? "Worauf Du Deinen Blick nicht wendest, dem gibst Du auch keinen Bestand" oder "In Deinem Leben findet nur das statt, was Du zulässt und dem Du Aufmerksamkeit schenkst". Wie Sie richtig erwähnt haben gibt es auch innere Werte. Diese sind es, die das Leben ermöglichen und es lebenswert machen, Liebe Grüsse semiramis
Brigitte Schmidiger, 25. Februar 2010, \ 02:19 Uhr Der Magerwahn Hallo Natalie Super, dass du so kritisch gegenüber diesen Modetrends bist und Modediktate in Frage stellst. Es beeindruckt mich, dass du mit deinen jungen Jahren innere Schönheit vor die Äussere stellst. Du beobachtest sehr genau. Du hast Recht, die oft unnatürlichen Gesichter der Models beantworten deine Fragen. Super Kolumne von dir. Weiter so! Gruss Brigitte
Nadja, 24. Februar 2010, \ 14:07 Uhr Magerwahn Hoi Natalie Finde es super, dass du mit 18 Jahren so eine super Einstellung zum Magerwahn hast. Ich selber bin vom Magerwahn betroffen und weiss wie schlimm der Einfluss von Medien ist. Was ist überhaupt schön? Jeder muss sich doch so akzeptieren können wie Gott ihn geschaffen hat. Dieser Spruch: "Sie sind zu dick!" obwohl die Models auseinander fallen, ist mehr als unverantwortlich. Ich hoffe für alle die sowas anstreben genug früh die Kurve zu kriegen. Liebe Grüsse Nadja
Jacques, 24. Februar 2010, \ 13:35 Uhr Der Magerwahn Liebe Frau Marrer, Da haben sie wieder einen Volltrefer gelandet. Bravo! Viel Glück und Mut weiterhin, aufrichtig zu schreiben und herzliche Grüsse Jacques
Joe Mulle, 24. Februar 2010, \ 10:53 Uhr kein Titel Hallo Natalie, ich (66!) freue mich, dass Sie mit erst 18 einen solchen Kommentar schreiben! ich bin absolut mit Ihnen einverstanden! Bitte weiter so! Liebe Grüsse, Joe
Melanie Streit, 23. Februar 2010, \ 21:43 Uhr MAgerwahn Hei Natalie Ich habe, wie immer, gerade deine Columne gelesen. Erstmal ein grosses Lob :-) ich freue mich immer wieder etwas neues von dir zu lesen. Schön wenn junge Frauen sich auch mit Themen wie "Magerwahn" beschäften und die Jungen darauf aufmerksam machen! Ich hoffe, es machen sich nun auch ein paar Jugendliche ihre Gedanken dazu... Gruss und weiter so! Melanie
Jakob Stutz, 23. Februar 2010, \ 19:03 Uhr Der Magerwahn Super! Deine Columne! Die Modeschöpfer sind weitgehend Schuld an dem blödsinnigen Magerwahn. Die dürren Models.... Du bist super gut!! Weiter so!!
ruth steinmann, 23. Februar 2010, \ 12:22 Uhr magerwahn Habe mich sehr gefreut, von einer jungen Autorin eine gesunde Einstellung zu lesen zu diesem Thema. Hoffe, dass dies einen Einfluss hat auf andere Jugendliche, denn was gibt es Schöneres, als einen gesunden Körper mit einer entsprechenden Ausstrahlung und weiblichen Formen zu sehen. Danke dass es Dich Nathalie gibt. Grüsse von einer bald achtzigjährigen Seniorin
Margit Schoch, 21. Februar 2010, \ 14:25 Uhr Chrüsimüsi Hallo Natalie,ich möchte mich bedanken für die immer lustigen Artikel in der Coopzeitung.Ich lese alle mit vergnügen,es macht viel spass.Weiter so.
E. Haupt, 17. Februar 2010, \ 09:27 Uhr Chrüsimüsi Liebe Natalie, also in finde die Vielfalt unserer Dialekte bereichernd. Vorallem wenn sie noch ziemlich urchig sind. Heute wird leider viel verwässert. Vorallem Medienleute passen sich immer mehr dem Zürcher Dialekt an. Irgendwann wird Mundart wirklich keine schöne Sprache mehr sein.....
Jaag, 16. Februar 2010, \ 15:09 Uhr Chrüsimüsi Liebe Natalie, ja, ich liäbä di tönt wirklich nicht gut, aber das ist eben auch nicht schweizerdeutsch, richtig würde es nämlich heissen Ich ha di gärn!! -und wenns noch mehr sein soll, so gibt es ja im Schweizerdeutschen noch unzählige "Verstärkungen" wie "schüüli" etc . Richtige Liebeserklärungen sind also auch in Mundart möglich. Mit freundlichen Grüssen R.Jaag
Margraf, 16. Februar 2010, \ 09:43 Uhr Nur weiter so! Als 78jähriger lese ich jedesmal Ihre Spalte. Ich muss über Ihren frischen Humor jedesmal schmunzeln. Sie haben als junge Frau wirklich einen gesunden Menschenverstand und einen guten Stil. Mit wenigen Worten können Sie sich klar ausdrücken.
Yasmin, 27. Januar 2010, \ 14:34 Uhr Vorbilder Liebe Frau Marrer Bis anhin kamen mir Ihre Kolumnen mit Ihren spätpubertären Alltagsproblemchen eher etwas zu oberflächlich und kindlich daher. Aber hallo: Ihre neuesten Ergüsse erfreuten mich mit Tiefgang und auch ein zweites Mal lesenswert. Alle Achtung, Ihnen scheint der Übergang in anspruchsvollere Artikel gelungen zu sein. Weiter so.
Christoph, 26. Januar 2010, \ 17:55 Uhr Marrer - Goethe Hallo Frau Marrer Nachdem ich jede Ihrer Kolumnen mit grossem Genuss lese und mich Ihre Gedanken zu sogenannten Kleinigkeiten faszinieren, meist auch zum Weiterdenken anregen, möchte ich Ihnen hier einmal ganz herzlich dafür danken! Lassen Sie «die Spur Goethe» in Ihnen, sich ruhig weiter entfalten, wer weiss, wie man von Ihnen in 180 Jahren sprechen wird...
neusch gregor, 26. Januar 2010, \ 06:19 Uhr erkältungsvorbeugung guten tag Frau Marrer in einer Ihrer rubriken las ich, dass Sie wieder eine erkältung erwischten wie jedes jahr. mir ist dieses problem wohl bekannt. jahr für jahr erwischte es mich früher, weshalb ich nun gelegentlich einen hustenreiz verspür, obwohl ich nicht erkältet und nichtraucher bin. ein wirksames mittel gegen erkältung sind resiston-brausetabletten. diesen winter hats mich nie erwischt, und letzten spürte ich mitte märz einzig rund 24 stunden schluckweh/fieber. als ich aber während der nacht rund 12 stunden im bett gelegen, und zuletzt geschwitzt hatte, war alles weg. vielleicht wär ich problemlos über die runden gekommen, wenn ich nicht ein experiment gemacht hätte, doch ab mitte märz kann man sich meist so was leisten, weil ja ab da der winter kaum mehr lang dauert. vor mitte märz soll man sich aber besser hüten, gross zu experimentieren, denn im extremfall bringt man eine erkältung nicht mehr weg, bis der winter zu ende geht, vor allem mit zunehmendem alter, was dann stark aufs gemüt hauen kann – ein ganz wesentlicher punkt, auf den nach meiner meiung zu wenig hingewiesen wird. meist erwischt es ja einen nachts. daher wird sinnvollerweise vor dem zu-bett-gehen eine resiston-brausetablette genommen, welche man nach vorgabe in etwa 1 dl wasser auflösen lässt. ob dies jeden abend erforderlich ist, muss ausprobiert werden, doch wie schon angedeutet ist es besser, lieber einmal unnötigerweise eine tablette einzunehmen, damit man auf der sichern seite ist, als umgekehrt. hat man aber ausnahmsweise am abend keine brausetablette genommen, merkt am andern morgen erkältungsanzeichen, und nimmt sofort eine brausetablette, sowie eine am folgenden abend, lässt sich die ganze unannehmlichkeit wahrscheinlich beseitigen. dieses mittel kenne ich erst seit letzten sommer. vorher nahm ich fischölkapseln mit mässigem erfolg. einmal diesen winter erlebte ich aber tatsächlich an einem morgen, dass mir die nachts eingenommenen fischölkapseln gegen die erkältung nicht halfen, weshalb ich an diesem tag morgens und abends je eine resiston-tablette nahm, worauf zu meiner freude all die unangenehmen erscheinungen verschwanden. die resiston-tabletten lernte ich durch einen kollegen kennen, welcher nun seit mehr als 2 jahren erkältungsfrei ist, wobei er aber täglich eine brausetablette nimmt. durch einen andern kollegen lernte ich mms kennen, ein offensichtlich hochwirksames mittel, schmeckt aber scheusslich, was der autor zu wenig klar erwähnt. den ersten buchteil bis ca. s. 90 kann man gratis herunterladen: www.jimhumblemms.de/node/17 linke spalte, 3. zeile: ‹kostenloses e-book› mms kann man als tropfen einnehmen. eine 100-ml-flasche konnte ich für 30 fr. besorgen, was vielleicht für 100–200 einnahmen reicht. eine 30er-packung resiston-tabletten kostet hingegen rund 24 fr. für verschiedenes scheint mms wirksam, doch würde es zu weit führen, jetzt darauf einzugehen. wenn Sie aber meine bisherigen erfahrungen dazu interessieren, dürfen Sie sich ruhig bei mir melden. nun darf ich effektiv sagen, dass ich praktisch bedenkenlos zuversichtlich bin, den 2. winter in folge ohne ernsthafte erkältung hinter mich zu bringen. ich mag mich nie erinnern, in meinem leben dies je erlebt zu haben. ich wünsche Ihnen viel erfolg. freundlicher gruss g. neusch
Laura Maria, 23. Januar 2010, \ 00:20 Uhr Krank Bisch wider gsund, Natalie ? Wünsch dir alläs guäti und dä Rebecca au.
Froehly Claude, 22. Januar 2010, \ 19:23 Uhr Herr Hallo Natalie. Bin zwar schon ein älteres Semester, aber Deine Kolumnen finde ich immer witzig und erfrischend. Weiter so. Claude
Rebecca Wuest, 20. Januar 2010, \ 14:13 Uhr Wieder klein sein wie früher Hallo Natalie Mir kommt es vor als sprichst du aus meinem Mund! Schon letztes Mal bei dem Artikel "Urteilen" habe ich mir gedacht das könnte von mir sein.Und heute las ich eben grad wieder deinen Artikel "Wieder klein sein wie früher" und musste dir einfach schreiben.Ich war schon länger nicht mehr krank und dachte ich wäre immun dagegen und prompt hat es mich erwischt Seit 2 Wochen liege ich krank im Bett und lass mich von Mama verwöhnen=) Fühle mich auch wieder klein wie früher und geniesse es richtig.Schlechtes gewissen habe ich auch nicht weil wenn man krank zuhause liegt ist es hald so und ich fühle mich wieder wie ein kleines Kind=) Liebe grüsse Rebecca
Laura Maria Martini, 12. Januar 2010, \ 18:27 Uhr Einzelkind Liebe Patricia, liebe Natalie. Auch ich, Einzelkind und habe es sehr genossen, klar. Schon einwenig verwöhnt von den Eltern. Meine Mutter musste aber nie hören - jöööö Einzelkind - warum nur? Ich habe nie einen Bruder oder Schwester vermisst und bin glücklich durch meine Kindheit gekommen. Ich denke, das ging dir sicher auch so, liebe Natalie. Man soll keine Familie für blöd ansehen, wenn sie nur ein Kind hat.
patricia, 12. Januar 2010, \ 15:28 Uhr einzelkind liebe natalie ich lese sehr gerne ihre artikel in der coopzeitung. wie sie sehen können, ich schreibe nicht so gut deutsch, aber ich hoffe, dass sie mir trotzdem gut verstehen. ich weiss dass sie einzelkind sind, ich habe auch ein kind und muss ich deswegen viele blöde kommentare immer wieder hören vor allem von mütter selber. z.b. jjjeeeeee..... warum nur ein kind..... (mit viel mitleid), ich bin selber seeeehhhhhrrrrr glücklich mit meinem einziges kind, aber die anderen menschen nicht!!. ich hätte sehr gerne, dass sie über dieses thema einmal schreiben würden. z.b. wie war es bei ihre mutter und für sie selber das leben als "einzelkind". bei mein kind wird das leben einige male sehr schwierig, eben wegen die blööööde kommentare. vielen dank für ihre zeit und hoffe sehr, dass sie doch einmal über das schreiben. mit freundlichen grüssen eine glückliche einzelkindmutter
Kraft Louis, 2. Januar 2010, \ 21:48 Uhr Urteilen Ja meine junge Dame. Allen Recht machen ist unmöglich. Das Denken und Sprechen dannach geht u.a. auch Richtung Charakter. Eines ist sicher: habe breite Schultern und frohen und guten Mut, und so wirfst Du den Ballast, von anderen angereichert, mit Leichtigkeit weg. Nur vorwärts wie bis anhin denn im Leben gibt es Begenheiten, welche Dir für deine guten Taten danken. Mit Gruss aus dem sonnigen Wallis
Natalie, 2. Januar 2010, \ 14:05 Uhr Antworten Ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Rutsch und schöne Weihnachten! Danke vielmals für die netten und aufbauenden Kommentare. Es ist sehr ermutigend zu wissen, dass es Menschen gibt, die den gleichen Humor teilen und über die gleichen Themen nachgrübeln! Liebe Anita, zu deiner Frage: Ich habe mit 14 ein Buch herausgebracht und es erschien ein Beitrag darüber in der Coopzeitung. Später wurde ich dann angefragt, ob ich nicht eine Kolumne für die Coopzeitung schreiben wolle, und natürlich sagte ich zu.:-) Es ist gut, dass du schon jetzt solche Pläne hast. Ich hoffe du kommst deinem Ziel näher, der erste Schritt ist schon getan: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. :-) ( Klingt leicht altklug, aber es ist wahr, und es ist nicht altklug gemeint:-)) An "Ein Freund": Da haben Sie Recht- und ich hüte mich davor, aber da ich nicht das Gefühl habe, überhaupt einen Grund zum Abheben zu haben, wird es wahrscheinlich auch nicht passieren.:-) An alle anderen: Danke noch einmal! Eure Natalie
rico brandalise, 1. Januar 2010, \ 10:21 Uhr machen sie weiter so! liebe natalie,wir freuen uns immer auf die witzigen geschichten.gruess rico und trix effretikon.
Ein Freund, 30. Dezember 2009, \ 10:53 Uhr Vorsicht Sei Dir bitte bewusst, dass erhöhtes Selbstbewusstsein schnell in Überheblichkeit ausarten kann. Die Betonung liegt auf "kann" und nicht "muss". Dies nur als Anmerkung, da hier Zensur gross und Meinungsfreiheit klein geschrieben wird.
Laura Maria Martini, 30. Dezember 2009, \ 00:14 Uhr Urteilen Selbstbewusstsein ist sehr gut, liäbi Natalie. Dänn chunsch über alli Urteil wäg. Lass'äs redä.
früh beatrice, 29. Dezember 2009, \ 11:17 Uhr coopzeitung ich habe deinen kommentar in der letzten zeitung gelsen und kann nicht begreiffen, dass es leute gibt die deine lustigen anekdoten nicht gefallen. ich hoffen, dass du dich nicht entmutigen lässt und wir bald wieder lustige zeilen von dir lesen können. alles liebe beatrice
Svenja (23), 28. Dezember 2009, \ 21:09 Uhr **genial** Möchte dir hiermit ein grosses Lob zu deinen Kolumnen aussprechen. Du hast wahres Talent und dir gelingt es einfach jedesmal eine interessante Verfassung zu machen :). Freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag.
Walter Frischknecht (67), 28. Dezember 2009, \ 18:53 Uhr Natalie Marrer Hallo Natalie Raten Sie einmal, welche der Kolumnen ich in der Coop-Zeitung lese? Nur eine einzige, nämlich Ihre! Sie schreiben immer witzig, in einer ausgezeichneten Sprache und aktuell. Ich hoffe, dass Sie noch lange für die Coop-Zeitung schreiben dürfen und machen Sie weiter so!
Markus, 28. Dezember 2009, \ 18:48 Uhr Geniali Kolumne Hallo Natalie! Finde Deine Kolumne in der Coopzeitung einfach Spitze. Obwohl ich etwas aus Deinem Alter bin (33), lese ich Deine Kolumne immer als erste in der Zeitung. Mach weiter so und behalte Deinen Humor ....!!
Anita, 28. Dezember 2009, \ 17:33 Uhr Kompliment Ich finde deine Kolumnen einfach super! Ich lese die Coopzeitung eigentlich nur, weil du drin Kolumnen schreibst! Ich bin 14 und möchte auch mal Autorin werden. Meine Frage an dich: Wie bist du zur Coopzeitung gekommen?
Ana María Hintermann, 23. Dezember 2009, \ 17:21 Uhr "Krieg" um den Tannebaum...As a foreigner, I muss say... I always criticize people who comes to this beautiful land and don't adapt to the way of living. I, myself, had to change my ways and adapt. But sometimes, it is just a bit too difficult when it comes to the way we celebrate Christmas. I once told my husband (a swiss guy) I didn't want to renounce to certain things, for example: we are used to have the TV set in our bedrooms and we love "Kitsch" on the Christmas tree. He understood it perfectly, and just gave me these two pleasures. Other than that, we have adapted ourselves to our different cultures without being disrespectful to one another. Maybe you could make your father see, how important it is for your Mom, to have some of her traditions back, even though it means "Kitsch". Merry Christmas Natalie and hope to keep reading you next year!
Christoph Schmutz, 22. Dezember 2009, \ 22:12 Uhr Jugend+Erwachsensein Hallo Natalie, die Welt der Jugend ist ja häufig unendlich weit von jener der Erwachsenen entfernt. Deine Kolumnen helfen sicher mit, diese Welten einander etwas näher zu bringen. Gruss, Christoph
Christoph Schmutz, 22. Dezember 2009, \ 21:49 Uhr Deine Kolumnen Hoi Natalie, ich bin schon erwachsen, aber lese jedesmal mit Freude Deine originellen Kolumnen. Besonders Freude habe ich an den lustigen Wörtern, die Du manchmal schreibst. Toll, bitte schreib weiter! Gruss, Christoph
Peter Guhl, 15. Dezember 2009, \ 23:34 Uhr Sterne berühren Tja, mit der Kolumne kann ich definitiv was anfangen. Mein Weg zu den Sternen ist z.B. hier ftp://ftp.p-guhl.ch/musik/The_Land_behind.mp3 (eins von vielen meiner Lieder - passt gerade gut zum Thema). Neben Musik auch nach Lust und Laune Texte, Skulpturen, 3D-Grafik, Wohnung umdekorieren... was die Freizeit eben so her gibt. Die Welt ist unendlich gross - jedenfalls die innere. Von der anderen weiss ich's nicht.
Nathalie, 1. Dezember 2009, \ 20:05 Uhr HEIII Heii natii I bis Natii :-) Dinni gschichte siee guet :-) Meud dii mau ...
Laura Maria Martini, 18. November 2009, \ 18:49 Uhr Chochä, liäbi Natalie Luäg Natalie, äs hät mir au kai Freud gmacht, chochä z'lärnä, aber ich bi froh, han is glärnt. Äs ghört halt eifach derzuä, as Frau. Muäsch nöd äs 5-Gang Menu machä, aber doch wenigschtäns äs nötigscht chönnä. Gang doch mal zum Studi i'd Lehr . Wänn du äs paar Sachä chochä chasch, macht's dir sicher Spass. Laura Maria
Brunner Ursula, 17. November 2009, \ 14:13 Uhr Einige Dinge ändern sie nie Hallo Natalie Marrer Vorab: Deine schriftstellerische Begabung finde ich herrlich. Ich lese deine Kolumne gerne. Also das mit dem Kochen und Haushalten kann ich gut verstehen. In deinem Alter bist du bestimmt nicht die einzige, die sich nicht ums Kochen und Haushalten reisst und sich wenig freut an geschenkten Kochbüchern. Dir ist wohl vieles andere viel wichtiger jetzt. Alles eben zu seiner Zeit. Doch, doch, es kann sich diesbezüglich schon noch ändern. Zumeist dann, wenn junge Leute sich zu einer Wohngemeinschaft zusammentun oder ganz einfach: sich dann einmal eine kleine Wohnung einrichten. Ein diesbezügliches Problem für später ist noch lange nicht programmiert. Wahrscheinlich hast du das auch nicht ernst gemeint. Als ich zwanzig war, hatte ich eine Arbeitskollegin. Wir hatten uns spontan entschlossen, statt weiterhin ständig in der Stadt zu essen, uns in ihrer Wohnung selber etwas zu kochen. Sie verstand das etwas besser als ich. Ich durfte ihr behilflich sein und schaute ihr manches ab. Es war immer fein und gemütlich. Wenn sie dann mal wieder über 12 Uhr hinaus beim Direktor noch zu einem Diktat antreten musste, schickte sie mich voraus zum Kochen. Anfänglich hatte ich natürlich etwas Angst davor, liess mir aber nichts anmerken, da ich mich für meine mangelnde Kochkenntnisse und anfängliche Unlust ein wenig schämte. Und dann erwachte nach und nach die Freude am Kochen. Aus Schlankheitsgründen wollten wir auf gesundes Essen achten. Meist kauften wir uns deshalb nur Fleisch und Gemüse. Zuweilen bestand das Menü nur aus "Zutaten" und Gemüse gekocht, oder als verschiedene Salaten. Das Gemüse bereiteten wir mit allerhand feinen Gewürzen so zu, dass es sogar mir, die ich ja mit Gemüse nicht so viel am Hut hatte, immer mehr zu schmecken begann. Später als ich mit 28 dann heiratete und eine Familie gründete, hatte ich richtig Spass am Kochen einfacher Gerichte, oder auch mal am Ausprobieren eines Menüs, das ich auswärts gerne gegessen hatte und mir wieder eine Idee gab. Im Gegensatz zu meiner Mutti, war für mich das Kochen längst kein Müssen mehr und ich lud auch gerne Gäste ein. Ich bin noch heute keine Super Köchin und Hausfrau. Jedoch habe ich es gerne etwas aufgeräumt und sauber. Und mich jetzt auch mit meinem längst pensionierten Mann regelmässig zur Mittags- und Abendzeit zum gemeinsamen Essen daheim zusammenzufinden, geniesse ich heute sehr bewusst. Ich koche liebend gerne nur für uns zwei. Schaue auch darauf, dass es immer schön angerichtet ist. Meine drei erwachsenen Söhne hatten bereits im Schulalter Freude, sonntags ihre Lieblingsgerichte zu kochen. Sie waren stolz darauf, mich einwenig zu verwöhnen. Sie taten es ganz lässig. Ich besitze noch ein Föteli von unserem Jüngsten, der jetzt 30 ist und selber Familie hat, wo er als Lehrling und Junior-Fussballer mit unserer Katze auf den Schultern und um seinen Hals geschmiegt, fröhlich am Herd steht. Also, liebe Natalie, du entdeckst die Freude am Kochen und am Haushalten bestimmt noch und wirst es zu deiner Zeit und auf deine ganz persönliche Weise gerne tun. Oder aber tut es vielleicht einmal dein Freund gerne und er steckt dich damit an. Dies ist jetzt gerade bei meinem mittleren Sohn (33) und seiner arbeitenden und immer noch studierenden Freundin so. So ist es ja auch richtig. Gruss, Ursula (Jahrgang 1945)
Chopard Roland, 17. November 2009, \ 12:47 Uhr Einige Dinge ändern sich nie Eigentlich dürfte ich kein Kommentar schreiben, da ich mit 49 in Natalies Augen sicher bereits zu den aussterbenden Fossilien zähle. Ich gebe zu, die Kolumne öfters zu lesen, einfach von der anderen Warte aus gesehen. Ja, ich habe es auch gehabt, mit 18: Dieses süffisante Lächeln, wenn man von den eigenen Eltern spricht. Man ist immer eine Spur cooler als die Oldies. Auch belesener. Man versteht die Welt besser mit 18 als mit 60, ist ja logisch. Ich brauchte damals mit 18 auch nicht zu kochen, es war mir auch zu blöd. Der Grund: Es kochte jemand für mich. Das funktionierte grossartig. Doch dann kam die Wirklichkeit. Ich wurde nicht Musiker und kein Fan betreute mich, äh, nein es roch nach Alltag, Haushalt, geregeltem und Spiessigkeit. Das ist DER Super Gau für einen Autor, Musiker, Maler usw. Aber Natalie, gib nicht auf, dein Schreibstil finde ich cool, vielleicht schreibst du mal in einem Artikel: Danke Mam!! Einfach nur Danke Mam. Ohne einen zusätzlichen Satz... Den Sie versorgt dich mit Essen! Und ohne Essen kein Bestseller ;-) Bleib Dran und mach im Leben das, für das du brennst und begeistert bist. Nur das zählt! Lieber Gruss eines Familienvaters "im Ruhestand" von einer Tocher, die auch Nathalie heisst aber mit th.
Laura Maria Martini, 12. November 2009, \ 22:02 Uhr wo bisch dänn, Natalie ???? Han di vermisst i dä COOP-Ziitig diä Wuchä. Chunnt jetzt immer dä Bubi ???
Das Auge, 10. November 2009, \ 15:32 Uhr Seid gewarnt Hüte Deine Zunge geschätzter Unbekannter, manche Absichten sind erkennbar bevor die Tat geschehen ist.
zimmermann, 10. November 2009, \ 14:27 Uhr Liebe Natalie Du bist eine sehr interessante persöndlichkeit, auch Deine Ausstrahlung, ist wunderschön, hast Du mal Zeit und Lust, für mit mir in Kontakt zu kommen? Und etwas zusammen zu unternehmen? Würde mich sehr freuen, von zu lesen, und hoffe auf bald....Lg Bruno :-)
Natalie, 7. November 2009, \ 12:40 Uhr Antworten Lieber Ruedi: Danke für die aufbauenden Worte, die wirklich zum Denken anregen. Obwohl die Angst noch nicht ganz verflogen ist- sie hat sich doch ein bisschen verkleinert. "Quiet american": Das klingt sehr interessant und ist eigentlich genau das, was ich später tun möchte. Ich nehme den Rat gerne an!:-) Eure Natalie
The quiet American, 4. November 2009, \ 11:40 Uhr Qual der Wahl Liebe Nathalie. Guter Rat ist weder teuer noch weit. Ich habe Rechtswissenschaften in der Schweiz studiert und bin nun für eine international tätige Kanzlei tätig. Falls du Fragen haben solltest, melde dich mal.
ruedi, 20. Oktober 2009, \ 14:34 Uhr Selbsterkenntnis Liebe Natalie, ich vergnüge mich regelmässig an Deinen gut verfassten Texten. Du hast einen grossen Fortschritt gemacht, seit Du diese Kolumne verfasst. Chapeau! Die Begegnung mit Dir selbst wird Dich wohl zuerst erschrecken. Ist mir auch ergangen. Die wirkliche Begegnung mit Dir selbst wird dann kommen, wenn Du Dein eigenes Herz in der Natur draussen schlagen hörst. Das fährt mächtig ein und wird Dich Dein Leben lang beschäftigen. Die Kraft, die diese Erfahrung freisetzen wird, wird Dich aber weiter tragen, als Du es Dir jetzt vorstellen kannst. Das können nur wenige Menschen erzählen. Wenn Du es erleben kannst, erschrecke Dich nicht, sondern betrachte es als Geschenk der Natur an Dich.
Karla, 17. Oktober 2009, \ 18:33 Uhr Kolumne Liebe Natalie, ich lese seit gut zwei Jahren deine Kolumne und muss sagen, dass sie sich in letzter Zeit definitiv gesteigert hat, obwohl ich sie auch schon vorher sehr gut fand. Vergiss die letzten beiden Beitrege, solche ironischen Kommentare zeugen von Unzufriedenheit und Humorlosigkeit. Weiter so!
rebecca, 10. Oktober 2009, \ 20:27 Uhr Genial Hoi Natalie, wie du deine letzte kolumne gestaltet hast, ist einfach genial! wie du das matterhorn und br merz schon einführst, um dann in der finalen pointe darauf zurück zu kommen. manch einer würde sagen, das sei billig oder schlichtweg schlecht, doch meiner meinung bringst du deinen text so zum explodieren. das mit worten so etwas möglich ist??!! hut ab natalie, du jonglierst mit wörtern, legst spannung und einen wahnsinnig ausgeprägten intellekt, der nichts zu wünschen übrig lässt, in den text und an den tag. du bist ein hausbackenes genie!
ralf, 29. September 2009, \ 22:51 Uhr seicht es ist sooo seicht
Philipp, 29. September 2009, \ 21:00 Uhr Auf der Strasse Hallo Natalie, ich habe eben deine Kolumne über die Fahrstunden gelesen. Du sprichst mir damit wahrlich aus der Seele, ich habe auch nach 20h noch ein komisches Gefühl, wenn ich in die vierrädrige Kiste steige... Irgendwie mag ich mich damit einfach nicht so recht anfreunden, aber es muss wohl sein. Jedenfalls sagen das die anderen, bisher bin ich auch prima mit dem Velo und dem Zug klargekommen ;) Ich wünsche viel Glück bei der Auswahl des richtigen Fahrlehrers oder der richtigen Fahrlehrerin. Viele Grüsse, Philipp
Humblet J.-L. Anabhra, 29. September 2009, \ 18:55 Uhr Ho mein Gott ist es möglich??? Ich bin rein zufällig hier gelandet, kam auf coopzeitung.ch wegen was anderes, dann sah ich den Link zu Natalie. Ich finde ihre Kolumne meistens sehr gut, sonst lese ich auch Rezepte wenn sie vegi sind und musste heute aufregen dass die gute vegirezept auf zwei Seiten gedruckt ist: ich kann's nicht einfach ausreissen und im Rezeptbuch reintun. Aber die viele negative Beiträge finde ich wirklich schade. Bin 51 und finde es wirklich toll wie natalie schreibt, jede Woche was lustiges, frisches, was auch zum Nachdenken führt; jede Woche. Aller Achtung. Natürlich ist nicht alles immer wortwörtlich zu nehmen, hier und da übertrieben: niemand ist der Schule plattgetrampt worden von Maturanden und sie wird auch nicht mit 10km/h fahren... Das sind BILDER aber im übertragenen Sinn Bilder nicht Digitalbilder... Sind die Kritiker wirklich jede Sinn für Humor und Verständniss verloren gegangen??? Liebe Natalie, verliert deine wertvolle Zeit nicht für solche Idi... Kümmere dich eher darum was das Leben schön und reich macht: Lachen, lieben, sich freuen... Es werden immer unzufriedene Nörgler geben... Vielleicht werden sie mal verstehen, dass es was schöneres im Leben gibt als nörgeln... Hoffentlich und wenn nicht...
Tom Hess, 29. September 2009, \ 13:18 Uhr Autofahren ohne Angst Hallo Natalie hab deine Kolumne gelesen, ich bin Fahrlehrer und kann deine Angst schon verstehen.Es ist halt was anderes neben dem Lenker zu sitzen, oder selber die Verantwortung zu übernehmen, nicht ein Grosi über den Haufen zu fahren. Deshalb gibt es einen Übungsplatz im Wald Feldbrunnen wo die ersten Ängste abgebaut werden. Grüessli FahrschueL Tom Hess
Coopzeitung-Redaktor, 28. September 2009, \ 13:34 Uhr Keine diffamierenden Kommentare Hallo Forums-Nutzer! Vielen Dank für Euren zahlreichen Beiträge und spannenden Diskussionen. Aber: Aus aktuellem Anlass: Kommentare, mit ehrverletzenden, diffamierenden, rassistischen oder gar pornographischen Inhalten werden entfernt. Danke für Euer/Ihr Verständnis!
Natalie, 23. September 2009, \ 11:37 Uhr Maturanden Liebi Julia, die ganzi kolumne isch eigentlech us mire damalige untergym-zyt gschilderet, und so si eim zum teil d maturande halt inecho. Natürlech isches nid ganz so schlimm, und es si längstens nid alli so, aber woni chli bi gsi si sötigi situatione öfters mal vorcho, wöus z wenig platz i üsere mensa z solothurn het und die grosse haut mächtiger si.:-) wobi i muess säge: die meiste maturande meines ja nid bös!:-)
Julia, 22. September 2009, \ 13:39 Uhr Fiese Maturanden Liebi Natalie, ich ha dini hütig kolumnä gläsä und muen etz frögä wo isch das? a weli kanti gasch du? wil weder im rychi no im lee hani je öbis deratigs erläbt, gseh oder verzehlt übercho. Also sind diä maistä gar nöd so wiä du sie darstelsch. (ich bi zwai jahr ufs langzitgymi, ha ufs lee gwächslet und bi etz det i dä erschtä)
Eli, 21. September 2009, \ 11:06 Uhr kolumne Hey natalie, ich weiss nicht, ob du dich erinnern kannst, aber wir haben uns einmal in der stadt getroffen- deine fröhliche und liebe Art war mir sofort sympathisch. Ich habe auch dein Buch gelesen und finde es super, genau wie deine Kolumnen. Und ich habe gehört, deine Aufsätze seien auch toll, immerhin gehen wir auf die gleiche Schule. Vielleicht weisst du jetzt wer ich bin:-) bis bald!
Bender Annelise, 20. September 2009, \ 21:07 Uhr Kolumnen im Allgmeinen In diesen Kolumnen dreht sich alles um das Leben einer jugendlichen Person. Das Ganze ist sehr ich bezogen und ich finde, es wäre an der Zeit, wenn jemand anderer die Chance erhielte hier mitzuwirken.
Stefan, 20. September 2009, \ 15:43 Uhr einfach super Deine Kolumne ist einfach super...
rebecca, 19. September 2009, \ 14:04 Uhr Jungautorin? Die Bezeichnung Jungautorin ist schlicht dreist. Falls sich jede Person, die fähig ist, 3 Wörter aneinanderzureihen, Jungautor/in nennen kann, soll man mich bitte einliefern. Sorry Natalie, vielleicht bist du nett und so, schreibst für spiessige 60jährge, aber ernst nehmen kann ich das nicht. Ich finde deine Texte so schlecht, dass ich es kaum erwarten kann, die neue Coopzeitung in den Händen zu halten und mich über deine Kolumne auszulassen. Irgendwie bin ich wohl auch ein abgedrehter Fan von dir. Tja, damit musst du leben...
Natalie, 19. September 2009, \ 11:17 Uhr antworten So, danke vielmals Patrice Lionello, das "männerfeindliche" ist nicht wirklich böse gmeint- eher so ein bisschen als Spass, also bitte nicht allzu ernst nehmen:-) Das freut mich sehr, hoffentlich kann ich Sie noch weiterhin unterhalten:-) "Teufel": Ich habe mir gedacht, lieber Teufel wäre wohl ein bisschen unpassend- lediglich von der Wortwahl her. Ich sehe mich nicht wirklich als arm, und konstruktive Kritik höre ich mir auch an- und ich weiss davon nichts, dass mich die Coopzeitung in Schutz nimmt. Es hat auch negative Beiträge, aber ich möchte noch einmal betonen, wieso ich die Themen wähle: Ich möchte die Leute unterhalten, ein bisschen zum Schmunzeln bringen, und sie sollen weder belehrend noch wahnsinnig altklug werden, immerhin ist es eine Jugendkolumne. Ausserdem wäre es mir lieber, wenn man sich auch klar darüber werden könnte, das ich nicht nur so schreibe- Ich schreibe vorallem Geschichten, schreibe kreativ (oder versuche es wenigstens), aber das ist etwas anderes als meine Kolumne. Da fehlt es leider ein bisschen an Platz.:-) Aber bitte nicht falsch verstehen-ich schreibe ich sie sehr sehr gerne. Und liebe Laura Maria, danke vielmals! Eure Natalie
Laura Maria Martini, 18. September 2009, \ 16:34 Uhr jaja, Der Teufel Und wo Teufel draufsteht, ist auch ein Teufel drin, gäll !!! Mach mer d'Natalie nöd madig. Sie isch äs Schätzi.
Der Teufel, 16. September 2009, \ 17:11 Uhr Keine Kritik erlaubt ... sogar die Coopzeitung nimmt die arme Natalie in Schutz und löscht konsequent jeden kritischen Beitrag. Für was steht dann dieses Forum, wenn nicht, um seine Meinung zu äussern? Habe in meinem Beitrag weder provoziert noch angegriffen sondern einen sauberen polemischen Beitrag verfasst, der sie ein bisschen aufrütteln sollte. Doch wie gesagt, wo Monopol draufsteht ist auch Diktatur drin.
Patrice Lionello, 14. September 2009, \ 15:57 Uhr drei gute Gründe zerscht no nachträglich alles gueti zum Geburi. Aso für mi gitz drü Gründ, wieso Coopziitig nid gad is Altpapier wanderet.1. sChrüzworträtsel,2. dChochrezäpt, und 3. dini Kolumne. I find die immer witzig und spannend zum läse und irgendwie erinneretz doch amig chli a mini Teenager ziite. Aber nid zVill über eus Manne läschtere! liebe Gruess
Natalie, 3. September 2009, \ 17:14 Uhr Antworten Liebi Laura Maria: Danke vöu mau das frogsch, i hane wunderbare Geburtstag gha, und i findes schön, das mi das frogsch..und übrigens: Hätt de jetz wider facebook, und di kommentar vo wäge blondine isch super:-) Demir(?): Es tut mir Leid, aber ich kenne dich nicht und habe keine Ahnung wer du bist. Man gilt schnell als arrogant wenn man selbstsicher ist und die Meinung sagt, und vorallem nicht jedem Typ um den Hals fällt (da ich annehme, das du männlich bist,liegt es höchstwahrscheinlich an dem.) Jedenfalls frage ich mich, was dieser Beitrag hier zu suchen hat, und fände es sinnvoller, wenn du mich direkt ansprechen würdest, dann würde ich dich vielleicht auch erkennen. Komischerweise nennen mich die Leute, die mich wirklich kennen, nicht arrogant und sagen: Es ist so lustig, deine Kolumnen zu lesen, weil du genau so bist. Also halte ich mich lieber an solche Aussagen, aber versuche doch irgendwie, etwas Lehrreiches aus deinem Beitrag herauszufiltern. Vielleicht, dass mutige Menschen direkt auf andere zugehen?
demir, 2. September 2009, \ 22:03 Uhr hej ich find di ncht besonders sympatish mus erlich sagen ich finde dich sehr hochnäsig und aarogant in der zeitung gibst du dich als sehr liebenswürdig und frendlich doch in echt bist du richtig zickig ;;) obwol ich dich am anfnd sehr net fand doch als ich dich richtig kennegelernt hatte wuste ich was für eie du bst und bitte gib nichtden nexten superstar die rollse steht dir nciht
Laura Maria Martini, 1. September 2009, \ 23:14 Uhr Din Geburtstag Häsch än schönä Geburtstag gha, liäbi Natalie ? Leider händs nöd all chäckäd da i dä Coopziitig.
Schmidt, 27. August 2009, \ 07:43 Uhr Rebellin Hallo Natalie, bin jetzt 56 Jahre alt aber ich verstehe dich. War und bin auch eine Rebellin und es nervt wirklich, dass einem die Eltern immer etwas vorschreiben oder verbieten. Aber ich kann dir sagen, mir hat es nicht geschadet und heute bin ich meinen Eltern dankbar, weil ich sehe, im nachhinein, hatten sie immer recht. Heute bin ich froh, dass ich die beiden noch habe und sie auch mal um Rat fragen kann, trotz meines Alters und meiner sehr guten Ausbildung(Dank meinen Eltern) Grüsse dich! Heidy
Laura Maria Martini, 26. August 2009, \ 13:18 Uhr Dein 18. Geburtstag am 24. Aug. Dann aber nachträglich alles Gute zu deinem 18. Geburtstag am 24. Aug. liäbi Natalie, what I read from your mum. Jetz bisch ja volljährig und chasch äs Läbä richtig gnüssä. Liäbi Grüäss vo dä Laura Maria
Kathleen Marrer, 24. August 2009, \ 12:14 Uhr Mutter HAPPY 18th BIRTHDAY NATALIE!! In the early morning hours of 24.August,1991 my life changed FOREVER when you were born. Being your "Mam" has been a fantastic journey!! I look forward to the coming years!
jojo, 18. August 2009, \ 20:43 Uhr teenager ich weiss ja nicht wie das bei dir war, aber ich finde deinen artikel recht fies gegenüber all den 14 jährigen. jetzt findet jeder zweite teenager deine kolumne auf dem bett, weil die mütter sich diesen triumph nicht entgehen lassen wollen. Deine mutter hat warscheinlich auch ganz schön gelacht. in ehren jojo.
Sina, 18. August 2009, \ 16:47 Uhr forever young Liebe Natalie, wie lange sind Sie schon 17? Wahrscheinlich solange, wie ich schon meinen 28.Geburtstag feiere.........
Natalie, 16. August 2009, \ 20:34 Uhr Rebellische Jugend? Schlecht erzogen sein und rebellisch sein ist für mich überhaupt nicht gleichbedeutend- falls das nicht so klar war, tut es mir Leid. Randalieren und schlechte Manieren haben finde auch ich nicht gut. Die Rebellion die ich meine spielt sich im Kopf ab! Liebe Grüsse, Natalie
Sandra, 11. August 2009, \ 12:58 Uhr Rebellische Jugend? Wo denn? Vorsicht: Rebellisch und schlecht erzogen ist nicht das gleiche. Rebellisch sein heisst - wie schon richtig bemerkt wurde - sich zum Beispiel gegen verstaubte Ansichten auflehnen, mehr Freiheit einfordern. Davon sehe ich heute leider auch nicht mehr viel. Die Jugend ist bequem geworden - wie vielleicht wir alle ein bisschen. Vor lauter Wohlstand und schönem Leben. Die Jugendlichen von heute leben ein ziemlich angepasstes Leben, während viele von ihnen gleichzeitig erwarten, dass ihnen alles schon irgendwie in den Schoss fällt. "Irgendwer sucht den Superstar" lässt grüssen. Ich kann mich noch daran erinnern, wie Mick Jagger mal an einem Konzert die Besucher dazu aufgefordert hat, sich endlich wieder zu beruhigen und mit den Schlägereien aufzuhören, sonst würden sie nicht weiterspielen. Und da war er noch jung und rebellisch. Und es gab trotzdem Tote an dem Konzert. Ich würde mir eine rebellischere Jugend wünschen, mit eigenen Idealen und Zielen. Doch wer Unterlegene in der Überzahl angreift und zusammenschlägt, wer über Werte wie Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft nur lachen kann, wer ausser Geld und Konsum nichts im Kopf hat, der ist nicht rebellisch, sondern einfach nur dumm. In der Zurückhaltung liegt die wahre Stärke. Mir hat übrigens sogar mal ein harter Punk seinen Sitzplatz im Tram überlassen. Tjaja. So kann man auch rebellisch sein. Aber Natalie ist ja auf eine gute Art rebellisch. Und sie weiss sicher auch, was Rücksichtnahme bedeutet. Doch ich frage mich auch, wie weit die Veränderungsbereitschaft für eine bessere Welt geht. Bzw. die Opferbereitschaft. Wenn zum Beispiel ein einfaches, rosarotes "no-name"-Shirt plötzlich 500 Franken kostet, weil alle daran Beteiligten einen grosszügigen Lohn bekommen - was würde Natalie dazu sagen? ;o) Da wird es dann schon schwierig mit dem schönen Hobby "shopping"...
geni, 5. August 2009, \ 21:07 Uhr mam said: "well done!" hi natalie! endlich, endlich! endlich hast du einen artikel geschrieben, der über das mittelmass hinaus ging. DANKE! ich dachte mir immer: "warum gerade sie in der coopzeitung als jungautorin schreiben darf?" diese woche hast du mir das erste mal bewiesen, dass das schon richtig so ist. aber lob bedeutet natürlich auch konstanz der erbrachten guten leistung. übrigens bin ich auch noch im fortgeschrittenen alter ein rebell! was bei che gevuera, dem rebell schlechthin, heute vergöttert wird. war damals im establishment mehr als nicht erwünscht... ich freue mich mit dieser "rebellischen Jugend", denn fortschritt entsteht nur durch nicht festgefahrene weltanschauungen. also, take your chance and go for it! lg geni
Madeleine Grüter, 5. August 2009, \ 14:13 Uhr rebellische Jugend Dein Artikel in der Coop-Zeitung hat mir gut gefallen. Ich möchte ein paar Dinge dazu äussern: Laut Wörterbuch heisst Rebell : Empörer rebellisch :aufwieglerisch und auch widersetzlich Das sind doch grosse Unterschiede. Ich denke aber in Deinem Fall und der Deiner Freundinnen, seid ihr "normale Rebellinnen". Ich kenne das, ich war in meiner Jugend auch eine Rebellin und bin es auch heute noch telweise d.h. ich akzeptiere nicht alles, was geschreiben oder gesagt wird und nehme es nicht hin, dass alles über einen Leist gezogen wird. Ich äussere meine Meinung und das kommt leider nicht immer gut an, ich habe mir schon öfters den Mund verbrannt! Viele Leute kehren alles in einen Topf, wenn wieder von rebellischer Jugend gesprochen oder geschrieben wird. z.B. wenn randaliert, zerstört oder geprügelt oder sogar getötet wird. Es ist einfacher diese Dinge unter einer Rubrik zu klassieren als sich darüber Gedanken zu machen, wieso es dazu gekommen ist. Jede Generation hat ihre Probleme (Aufgaben) und dass die Meinungen nicht dieselben sind, ist klar, aber das ist auch gut so. Die Zeit hat sich sehr gewandelt und viele Dinge haben heute nicht mehr so viel Bestand wie sie vielleicht früher hatten, z.B. zu Grosselterns Zeiten. Es wird auch immer so sein. Dafür ist es umso wichtiger, dass der Dialog zwischen den Generationen geführt und kommuniziert wird. Leider ist es trotz unseres technischen Zeitalters, wo viel mit Tel. oder Handy, Computer etc. kommuniziert wird nicht mehr möglich, dass die Menschen klar miteinander im Gespräch kommunizieren und viele Dinge werden falsch verstanden. Wichtig wäre auch noch zu erwähnen, dass in einer Diskussion auch das Zuhören wichtig ist, wenn das Gegenüber spricht. Viele Jugendliche können dies aber nicht mehr und geben ihre Antwort mit Schlägen bekannt, weil sie nie gelernt haben ein mögliches Problem auf ander Art zu lösen. Hier müsste man sich fragen, wie sieht es zu Hause in der Familie aus. Wird da auch handgreiflich mitgeteilt was Sache ist? Du siehst es ist ein unendliches Thema. Eines möchte ich aber nicht unerwähnt lassen. Das Elternhaus spielt eine grosse Rolle, denn die Eltern (unsere ersten Vorbilder) leben einem es vor, wie es sein sollte (die Eltern können nur weitergeben, was sie selbst gelernt oder erfahren haben). Ich wünsche Dir weiterhin gute Gespräche mit Freunden und Freundinnen und wenn die Eltern oder Grosseltern wieder mal sagen Du seist eine Rebellin, dann frag einfach mal nach, warum genau sie das meinen? Vielleicht werden Sie durch Dein Verhalten an ihre Jugend und "Rebellion" erinnert. Man bekommt immer nur den Spiegel vorgehalten. Ein lieber Gruss von einer alten Rebellin
Paula Damiano, 5. August 2009, \ 10:02 Uhr Rebellische Jugend Liebe Natalie. Gott sei Dank denkt ihr Jungen nicht so verstaubt wie wir "Alten". Aber trotzdem finde ich gar nicht, dass ihr Jugendlichen rebellisch seid. Rebellisch heisst doch, sich auflehnen, das Gegenteil, von dem machen, was alle von einem erwarten, für eine Ideologie kämpfen, koste es, was es wolle. Und nicht beim kleinsten Hindernis sofort aufgeben. Dieses Denken vermisse ich bei euch Jugendlichen. Es gäbe nur schon hier in der Schweiz so viele Dinge, die verbesserungswürdig sind, jedoch Einsatz erforden würden. Ihr Jungen, die noch Zeit, Kraft und Ausdauer habt, wärt eigentlich von der Natur aus geschaffen für solche Einsätze. Aber wo seid Ihr?? Ich bin 46 und Mutter einer 19-jährigen Tochter und eines 15-jährigen Sohnes.Ich lese alle ihre Kolumnen.Sie sind herrlich, so erfrischend echt aus dem Leben gegriffen. Wie oft habe ich schon schmunzeln müssen, weil mir genau dasselbe, natürlich aus Mutters Sicht, widerfahren ist.Machen Sie weiter so! Für unseren Alltag als Mutter sind Ihre Kolumnen eine echte Bereicherung. Ganz herzliche Grüsse Paula Damiano
wilhelm silvia, 4. August 2009, \ 13:12 Uhr Rebellische Jugend Liebe Natalie, ihr dürft gerne Rebellen und Rebellinnen sein falls da noch ein bisschen Anstand dahinter steckt. Ich mag es gar nicht, wenn man auf den Boden spuckt, seine Nase auf den Boden schneutzt, was man leider bei unserer Jugend so oft sieht. Ihr seid nicht schlechter als wir es mal waren, das ist klar. Aber ein bisschen weniger Egoismus und ein bisschen Aufmerksamkeit Mitmenschen gegenüber, wäre für mich für Rebellen und Rebellinnen wünschenswert! Also, rebelliert weiter - aber mit ein bisschen mehr Anstand! Silvia
Ursula Fröhlich, 31. Juli 2009, \ 19:51 Uhr Mit Verspätung: Thema Glauben Liebe Natalie, Leider bin ich etwas spät dran mit meiner Anwort auf Deine Kolumne zum Thema Glauben. Tut mir leid! Ich finde es toll, wie Du Dich ehrlich der Frage nach Gott stellst. Und es gibt Antworten! Du hast recht mit Deiner Feststellung: "Nur weil meine Vorstellungskraft dazu nicht ausreicht, heisst es noch lange nicht, dass es nicht so ist". Wir sind Geschöpfe und deshalb begrenzt in unserer Wahrnehmung. Darum brauchen wir, dass Gott selber sich uns offenbahrt, damit wir Ihn kennen können. Und Er hat es getan, weil Er uns liebt! Mehrere Kommentare haben Dich schon auf die Bibel verwiesen. Dieses Buch ist "Das Wort Gottes". Lies sie ebenso aufrichtig wie Du Deine Kolumne verfasst hast. Weil es zudem das Buch des lebendigen Gottes ist, darfst Du Ihn vor der Lektüre darum bitten, Dir Seine Gedanken klar zu machen. Er hört Dich und wird Dir antworten. Das grosse Thema der Bibel ist Jesus Christus. Von ihm heisst es: "Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn (Jesus Christus)..., der hat ihn kund gemacht" (Johannes Evangelium 1:18) "Dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus" erkennen" (Johannes 17:3). Es lohnt sich, Ihn kennenzulernen! Ich wünsche Dir eine entdeckungsreiche Lektüre. Mit herzlichen Grüssen, Ursula Fröhlich
Miriam, 20. Juli 2009, \ 14:24 Uhr Kollumne Liebe Natalie Deine Artikel lese ich immer wieder sehr gerne! Nun finde ich es besonders genial, dass du mal zum Thema Glauben schreibst und freue mich über deine Gedanken. Ja, ich denke auch, dass unsere Vorstellungskraft bei weitem nicht reicht, um Gott zu erfassen. Und trotzdem möchte er eine persönliche Beziehung mit jedem einzelnen Menschen haben. Erstaunlich! Es lohnt sich echt, noch mehr darüber nachzudenken, zu lesen, zu schreiben... Liebe Grüsse und gute Gedanken! Miriam PS: So wie ich ihn kenne, interessiert er sich sogar für deine peinlichen Gedanken und findet sie gar nicht mal so peinlich... :-)
Uehlinger, 19. Juli 2009, \ 13:44 Uhr Glauben Liebe Natalie Falls es nicht Ihre Absicht war, die Gläubigen und ihre Überzeugungskünste auf den Plan zu rufen, waren Ihre Zeilen etwas naiv. Wer schreibt, sollte sich zuerst überlegen, was der Leser nach der Lektüre wissen soll. Wollten Sie, dass allen klar ist, dass Sie nicht mehr richtig gläubig sind, aber auch gar keine Ahnung haben, wie diese "höhere Macht, die unsere Welt zusammenhält" funktioniert? Denken Sie, so eine höhere Macht würde sich individuell um die Gedanken eines kleinen Erdenbürgers kümmern? Wäre es nicht sinnvoller und klüger von ihr, Gesetze zu kreieren, die in allem und jedem vorhanden sind und nach Ursache und Wirkung und Evolution arbeiten? Ein paar Gedanken darüber würden sich lohnen.
Natalie, 18. Juli 2009, \ 18:09 Uhr Wow! So, hallo alle zusammen! Bin gerade aus den Ferien nach Hause gekommen und habe nun sicherlich eine Stunde lang alle Beiträge hier, die Mails und die Briefe zum Thema Glauben, welche ich erhalten habe, gelesen. Danke an alle, die sich die Mühe gemacht haben, mir eine Antwort auf meine komplexe und schwer zu beantwortende Frage zu schreiben. Die Antworten waren ziemlich verschieden und ich freue mich darauf, mich näher mit diesem Thema zu befassen- Dank eurer Hilfe! Eure Natalie
Zehnder, 17. Juli 2009, \ 05:44 Uhr Wer ist Gott Hallo Natalie, Wer ist Gott, wo ist Gott? Fragen die sich viele stellen. Warum hilft er nicht den Armen, Bedürftigen, Arbeitslosen, Behinderten, etc.? Viele Fragen!! Gibt es Gott? Fragen die niemand beantworten kann. Es hat ihn noch niemand gesehen!!!!!!
db3, 16. Juli 2009, \ 21:04 Uhr Herzliches Erbarmen Liebe Natalie, Deine Kolumne "Glauben" bringt es auf den Punkt, so jung Du auch bist. Wieviele Menschen scheitern am sogenannten "Theodizee-Problem", weil sie einen lieben und nachsichtigen alten Mann im Himmel anhimmeln wollen. Doch der lebendige Gott ist nicht nur lieb sondern auch gerecht. Die Bibel besagt, dass Gott die Menschen so sehr geliebt hat, dass er seinen eigenen Sohn für sie dahingegeben hat, damit kein Mensch verloren geht. Gleichzeitig steht im selben Buch, es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. Schizophren? Das mag auf den ersten Blick so scheinen. Doch wenn man - durch Gebet begleitetes Studium der Bibel, dem Liebesbrief Gottes an jeden Menschen, die Zusammenhänge erkennt, sieht man, dass diejenigen, die Gott lieben, nichts Schreckliches erwartet. Das trifft nur Menschen, die Gott weder suchen noch ehren. Denn das Böse im Menschen hat uns von Gott getrennt und nur das Blut seines Sohnes als vollkommener Mensch und vollkommener Gott kann dieses Böse von uns abwaschen, so dass auch wir dann makellos vor Gott stehen können. Die Bibel sagt übrigens auch, dass wir Menschen Gott in dem Gemachten, also in der Schöpfung erkennen können. Auch Du bist so weit, dass Du erkennst, dass eine höhere Macht diese Welt - und das ganze Unniversum - zusammenhält. Und dies bis ins kleinste Detail. Da kann man nur noch staunen. Wenn Du den Unterschied zwischen Religion und Glaube erkennst, ja, dann, liebe Natalie, bist Du Gott schon wieder viel näher gekommen. Dazu eine kleine Erklärung meinerseits: Religion ist der Versuch des Menschen, Gott nahe zu kommen. Das Evangelium ist der Versuch Gottes, dem Menschen nahe zu kommen. Es gibt tausende von Religionen, was der Beweis dafür ist, dass davon keine tauglich ist, wirklich Gott zu finden, aber es gibt nur ein Evangelium, und das steht diametral zu allen Religionen in der Landschaft. Aber das sucht der Mensch nicht, weil es zu einfach ist. Zudem widerstrebt es dem Menschen, danach zu leben. Nehmen wir nur die gebotene Feindesliebe. Welche Religion vertritt die Feindesliebe? Keine einzige. Würden wir die Feindesliebe praktizieren, gäbe es schon mal keinen Streit. Keinen Krieg. Kein durch Streit und Krieg verursachtes Leid. Geh durch alle 10 Gebote und überlege mal, was passieren würde, wenn alle Menschen diese einhalten würden. Überlege es Dir bei jedem einzelnen. Und dann löst sich das Theodizeeproblem fast von alleine. Gott (Jesus) will unsere Liebe, aber er will sie freiwillig, sonst ist es ja keine Liebe. Die Nordkoreaner müssen ihren Big Boss "Geliebter Führer" nennen. Aber lieben sie ihn deswegen? Nein. So will auch Gott keine Marionetten sondern eine echte Beziehung. Und weil er eben Gott ist, ist er fähig, Milliarden von Menschen gleichzeitig intensiver zu lieben, als Du Dir das vorstellen kannst. Handkehrum hätte er sein Opfer am Kreuz auch dann getan, wenn er damit nur einen einzigen Menschen, z.B. Dich, Natalie, hätte retten können. Die Frage des Lebens ist somit nicht: Bin ich gut oder schlecht? sondern: Bin ich gerettet oder nicht?. Lies den ganzen Psalm 139, er offenbart Dir etwas von der Liebe Gottes. Und dann, wenn Du die tiefen Aussagen dieses Psalms verstanden hast, wirst Du eine Sehnsucht verspüren, diese unendliche Liebe zu erwidern. Gott hat jedem Menschen das Wissen um Ewigkeit ins Herz gelegt. Das Gewissen ist ein Ausdruck davon. Wäre das nicht, würden wir hemmungslos das Schlimmste tun. es gibt Menschen, die das tun, aber sie werden gerichtet werden. Denn die Ewigkeit fern von Gott verbringen zu müssen, wird dann das Gericht sein. Mit Busse (altertümliches Wort für "Umkehr". Damit ist die Umkehr zu Gott gemeint, nach dessen Willen man bisher nicht gefragt hat) kann man dem entgehen, denn dann nimmt man die Vergebung, die Gott uns in seinem Sohn gratis und franko anbietet, in Anspruch. Und so erfahren wir die grösstmögliche Freiheit auf Erden, das Freiwerden vom Bösen und seinen Folgen. So, nun wünsche ich Dir mit diesen Denkanstössen, dass Du Deinen Weg machst und dereins auf dem Totenbett glücklich bist, endlich zu Deinem Gott gelangen zu können.
Keller Ruth, 16. Juli 2009, \ 08:37 Uhr Glaube Liebe Natalie Ich finde es super, dass Du Dir zu diesem Thema Gedanken machst. Es ist das Wichtigste Thema für uns Menschen. Ich empfehle Dir das Buch von Werner Gitt: "Fragen die immer wieder gestellt werden" zu lesen. Dort findest Du Antworten auf Deine Fragen und Wegweisung wie Du Gott finden kannst. Es lohnt sich. Liebe Grüsse Ruth
Hanni Baumgartner, 15. Juli 2009, \ 19:41 Uhr Glaube Liebe Natalie Deine Überschrift „Glaube“ hat mein Interesse geweckt. Besonders mutig finde ich deine Aussage: „Aber nur weil meine Vorstellungskraft dazu nicht ausreicht, heisst es noch lange nicht, dass es nicht so ist.“ Natürlich verstehe ich deine Gedanken bezüglich all den Nöten der Welt, ist auch nicht einfach darauf eine Antwort zu geben. Kurz gesagt, geht es dabei um unseren eigenen Willen, den uns Gott gegeben hat. Ehrlich gesagt sind wir von Natur aus einfach nicht so gut, wie wir es eigentlich sein möchten, bei den einen schlummert das Böse in der Tiefe des Wesens und bei andern ist es klar sichtbar. In ein paar Sätzen kann ich dir nicht die ganze Fülle des Glaubens erklären ,und ich weiss auch gar nicht, inwieweit es dich interessiert. Vielleicht einfach soviel: Beim Glauben geht es nicht um Religion, Kirche oder Konfession, sondern um eine persönliche Beziehung zu diesem allmächtigen, allwissenden Gott, der dich, mich und alle Menschen liebt. Dieser Gedanke ist für mich geradezu faszinierend, eine Beziehung haben zu dürfen mit diesem liebenden Gott. Möchtest du gerne wissen, wie man dazu kommen kann? Dann melde dich doch einfach. Liebe Grüsse Hanni Baumgartner
Margrith, 15. Juli 2009, \ 16:43 Uhr Glaube Hallo Natalie und vielen Dank für die interessanten Themen die du aufgreifst. Ich bin froh zu wissen, dass es nicht eine Religion oder Kirche ist, die mir diese Antworten geben muss. Lies doch einfach mal in der Bibel. Jesus Christus wird durch sie zu dir sprechen. Aber sicher ist es super, wenn du in eine christliche Gemeinde / Freikirche gehen würdest. Hier kann man dir den Weg zu Jesus Christus zeigen. Er gibt ganze Freiheit und einen tiefen Frieden. Du brauchst vor ihm nichts zu verstecken - auch das was du nie jemandem sagen würdest - was dir peinlich ist. Ich kann dir nur sagen, es lohnt sich, diesen Jesus persönlich kennen zu lernen. Bleib dran!!
Stefan Dubach, 15. Juli 2009, \ 13:16 Uhr Glauben Liebe Natalie. Der Gott, der alles geschaffen hat und jedes Geheimnis kennt, dem dürfen wir von ganzem Herzen vertrauen. Gottes reichen Segen wünscht Dir Stefan
Josef Meli, 15. Juli 2009, \ 12:39 Uhr Allgemein Liebe Natalie Deine Kolumnen sind einfach erfrischend. Ich lese sie immer mit Vergnügen. Obwohl ich mit bald 70 Jahren ein älteres Semester bin, bin ich ein Fan von Dir und ich wundere mich immer, wo Du die Zeit und die Ideen hernimmst. Bleibe so dabe. Mit freundlichen Grüssen Josef
Andi, 14. Juli 2009, \ 21:58 Uhr Glauben Hallo Natalie Dein Bericht hat mir gut gefallen, und bestätigt mir, dass sehr viele Leute auf dieser Welt nach diesem Etwas (Gott) suchen. Dabei wäre es so einfach Gott kennen und erleben zu lernen. Du wirst in der Biebel alles finden was du brauchst. Ich empfehle dir aber eine Gemeinde aufzusuchen, damit du Menschen kennen lernst mit denen du dich austauschen kannst. Für dich denke ich, währe das ICF Bern eine gute Adresse. Zu deiner Sorge wegen denn Gedanken. Ja Gott kennt sie alle, aber er liebt und kennt jeden Menschen und er ist für unsere Verfehlungen gestorben, damit uns die Sünde vergeben wird. Du musst nur in einem einfachen Gebet Jesus um Vergebung beten. Ich wünsche dir alles gute und das du auf all deine Fragen eine klährende antwort bekommst. Liäbä Gruäss Andi
Verena, 14. Juli 2009, \ 21:29 Uhr wer sucht, der findet! Das sagt die Bibel dazu: Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, Jeremia 29.13 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. "Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. " "Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not. Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben." aus Psalm 34. Das sind Worte von Gott selber. Ja, er lebt, seine Worte sind lebendig und machen lebendig. Aber wie gesagt: man muss ihn von ganzem Herzen suchen, dann wird er sich zu erkennen geben.
Berchtold Sandra, 14. Juli 2009, \ 19:36 Uhr glaube Liebe Natalie, Ich finde super, dass du dir für dieses Thema Zeit nimmst. Es ist das wichtigste Thema der Menschheit. Ich empfehle dir dazu eine Bibel zu kaufen, du wirst alle Antworten finden und viel Neues entdecken. Es gibt ganz günstige Bibeln im Taschenbuchformat und mit tollen Designs z.b. im Haus der Bibel in Zürich. Am besten fängst du dann im Johannes-Evangelium an zu lesen. Viel Spass, Deine Sandra!
Thomas Schmucker, 14. Juli 2009, \ 15:30 Uhr Glaube Liebe Nathalie, leider hat man Dich angelogen. Es gibt keine Götter, auch nicht im Singular. Du hast nur ein Leben und am ende desselben,solltest Du drei Dinge behaupten können: 1. Es hat Spass gemacht 2. Es war interessant 3. Was ich getan habe, war für andere nützlich. Nichts weiter. Gruss Thomas
heidi wieder, 14. Juli 2009, \ 15:12 Uhr "glaube" Liebe Natalie! Wir zwei haben gemeinsam, dass wir gut und gerne schreiben. Interessanterweise lässt uns beide auch das Thema "Glaube" nicht kalt. Zwei Parallelen, die mich enorm freuen! Gott, der Dich und mich gewollt und wunderbar geschaffen hat, wünscht sich weit mehr, als mich jeden Tag in der Kirche zu sehen. Er ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden, an dem ich mit ihm Kontakt aufnehmen kann, sondern ist immer dort ganz Ohr, wo ich mich ihm zuwende. Das ist genial, nicht wahr? Jederzeit darf ich ihm mein Herz ausschütten, ihn mit meinen Fragen bestürmen, jammern, jubeln, anflehen, jauchzend danken. Gott ist wie ein liebevoller Vater. Er kennt seine Geschöpfe und sieht, was hinter der Fassade so abläuft. Er weist Dich nicht ab, wenn er Deine Gedanken peinlichen Gedanken liest, Natalie. Er sehnt sich danach, dass Du ihn in Dein Leben aufnimmst, so, wie es jetzt gerade ist, um alles mit ihm zu teilen und loszuwerden, was Dir schadet. Mit 16- also vor 28(!) Jahren habe ich diesen Schritt getan und bezeugen, dass Gott lebt und mich durch dick und dünn begleitet hat. Mich ihm zu verschreiben, war das Beste, was ich je tun konnte. Und das Schönste kommt noch: wer zu ihm gehört, darf sich wohlbegründet - es steht in der Bibel-(nicht wohlverdient!)auf den Himmel freuen. Diese Freude wünsche ich Dir von Herzen. Ich hoffe, Du findest trotz der strengen Zeit an der Kanti Solothurn noch Ruhe, Deine E-mails zu lesen. Mit herzlichen Grüssen Heidi
Peter Stoffel, 14. Juli 2009, \ 14:19 Uhr Glaube Liebe Natalie Deine Kolumne über die Glaubensfrage ist herzig. Die Fragen, die Du Dir stellst, stelle ich mir seit 50 Jahren und ichhabe die Antwort noch immer nicht gefunden. Religion ist das Eine - davon habe ich genug, ich brauche sie nicht. Glaubeist das Andere. Als Freidenker glaube ich an Reinkarnation. Dies schon deshalb, weil mir einige meiner früheren Leben gezeigt wurden. Tof und Wiedergeburt sind ein Kreislauf, der Ursache und Wirkung so lange ausgleichen soll, bis die Seele reif ist, in das Göttliche auf zu gehen. So denke ich und genau deshalb mache ich mir keine zu grossen Gedanken über Gott. Gott ist auch nicht zuständig, die Missären der Welt zu beseitigen. Das muss der Mensch selber tun. Und wer weiss denn schon, weshalb der Hungernde hungern muss, der Reiche im Überfluss lebt? Ursache und Wirkung -oft auch Karma genannt, dies ist für mich die Lösung. Ich wünsche Dir ein Leben, das Dich bereichert und Dich erfüllt. Liebe Grüsse Peter
monika, 14. Juli 2009, \ 12:01 Uhr Glauben Liebe Frau Marrer, liebe Natalie (Was ist Ihnen lieber?) Sie sind mutig und ehrlich und sprechen mit dieser Kolumne ein ganz grosses Thema an. Sie schreiben:"Aber nur weil meine Vorstellungskraft dazu nicht ausreicht, heisst es noch lange nicht, dass es nicht so ist". Kennen Sie die Adresse: www.Gottkennen.com ? Herzlich grüsst Sie Monika Minder
chrigeli, 10. Juli 2009, \ 21:01 Uhr Hey Barbie Sälü Natalie, Ich lese zwar nicht oft Zeitung (ausser vielleicht 20 Minuten und oder den Blick am Abend) aber wenn Ich am Morgen jeweils halbschlafend auf den Stuhl vor dem leeren Tisch sinke und vor mir die Coop-Zeitung erblicke, so blättere Ich als erstes auf die Seite, auf der mich dein gesicht fröhlich anlächelt und durchstöbere deine Welt, welche Ich als 17- Jähriger sehr gut verstehe. Mach weiter so und wer weiss, vielleicht lese Ich deine Geschichten irgendeinmal aus einem Buch und nicht mehr aus dem Wochenblatt unseres Biovertreters dem Coop. =) mit vielen Grüssen: Chrigu
Glühwurm, 9. Juli 2009, \ 12:00 Uhr Schweiz Aktuell Hallo Natalie, ich habe mal im Internet nach dir gesucht und dabei interessante Entdeckungen gemacht. Am besten gefiel mir den Beitrag im Schweizer Fernsehe bei Schweiz Akutell. Du bist ja eine richtige Berühmtheit. Mach weiter so. Übrigens, deine Kolumnen in der Coopzeitung finde ich total super. Ich m25 lese die total gerne.
Kaufmann Brigitte, 8. Juli 2009, \ 09:36 Uhr Gruss Hallo Natalie Mit Begeisterung lese ich deine Kolumne und freue mich jedesmal auf die nächste. Mach weiter so. Liebe Grüsse auch an deine Mam von einer ehemaligen Englischschülerin aus Leuzigen. Liebe Grüsse Brigitte
Laura Maria, 8. Juli 2009, \ 00:50 Uhr Barbie hey Natalie. Nicht so schlimm, wenn dir alle "Barbie" zurufen. Ich bin ja auch eine Blondine und du weisst doch: Blonds have MORE fun !!!!
Michelle, 7. Juli 2009, \ 15:46 Uhr Genau deiner Meinung! Hey! Ich freue mich jedes Mal wenn ich von dir wieder neues zu lesen bekomme! Ich bin auch 17 und bin immer genau deiner Meinung. Ich find das total toll das du das machst und freue mich auf weitere spannende Zeilen von dir. Ich schreibe selbst auch von ganzen Herzen gerne und hatte das Glück 4 Kurzgeschichten für den "Zürcher Unterländer" zu schreiben. Meine Frage an dich ist, wie bist du zu dieser Kolumne gekommen? Ich freue mich auf deine Antwort. LG Michelle
Severin, 5. Juli 2009, \ 14:31 Uhr sehr amüsant tschau natalie,wollte schon lange mal schreiben.Ja auch junge lesen deine Kolumne,obwohl ich mit meinen 22 Jahren warscheinlich eine ausnahme bin.Finde ich was du du jede Woche schreibst sehr lesenswert.weiter so.. Ja Hesse ist sicher ein perfekter Denkanstoss. grüsse
Idefix, 3. Juli 2009, \ 21:25 Uhr Mehr davon! Hallo Nati! Mit Deiner Kolumne ist die Coopzeitung doppelt so spannend! Ich glaube fast, ich habe bisher ALLE gelesen. Also wärst Du etwas älter (oder ich jünger haha) und Du hättest keinen Freund, würde ich Dir glatt einen Heiratsantrag machen ;-). Ach da fällt mir ein, hat's jetzt wirklich so tolle Jungs gegenüber auf der Baustelle? :) Weiter so Nati! Gruss Idefix
Natalie, 3. Juli 2009, \ 14:04 Uhr Antworten Liebe Laura Maria: Ich hatte einmal Facebook, habe es aber gelöscht. Aber wenn ich wieder beitreten würde, kannst du mich gerne deinen Freunden beifügen!:-) Lieber Herr Geeler: Toller Witz, der genau das verkörpert, was ich in meiner Kolumne sagen wollte! Danke, den werde ich gleich meinen Kollegen erzählen- vielleicht ohne den Appenzellerdialekt, den beherrsche ich leider nicht.:-) Danke vielmals! Eure Natalie
Heini Geeler, 3. Juli 2009, \ 09:05 Uhr Ueberflüssige Fragen Hallo Natalie, Zum Thema überflüssige Fragen: Kennst Du diesen Appenzellerwitz? Am Hohen Kasten ist ein Bergbauer am Jauche ausbringen. Kommt ein Wanderer vorbei: „So, tüend Sie bschütte?“ Der Bauer schweigt, und der Wanderer geht kopfschüttelnd weiter bergan. Als er 200 Meter weiter oben ist, ruft der Bauer: „He, Sie! Nomol abecho!“ Der Wanderer kehrt um, und als er wieder beim Bauern ist, sagt dieser: „Ho, gond er z’Beeg?” Deine Geschichtlein gefallen mir. Ich hoffe, Du schreibst noch viele, und wünsche Dir viel Glück bei der Maturaprüfung, aber die wirst Du schon hinter Dir haben. Heini Geeler, Ex-Schulmeister, 63, Amriswil TG
Laura Maria, 2. Juli 2009, \ 17:48 Uhr facebook Bisch nöd uf facebook, liäbi Natalie ? ha di nöd gfundä dört. äs Grüässli vo dä Laura
Natalie, 2. Juli 2009, \ 15:45 Uhr Lesenswerte Rückmeldungen Ich danke allen, die bisher eine lesenswerte Rückmeldung gegeben haben, die mich zum Denken anregt. Zum anderen Kommentar, glaube ich, muss ich nicht mehr viel sagen. Sie tun mir Leid, ich hoffe, auch Sie werden einmal ein gewisses Niveau erreichen und nicht über andere Menschen Dinge behaupten, welche Sie nicht wissen. Ich glaube, Sie haben andere Probleme, danke aber trotzdem für die Rückmeldung. Ich danke noch einmal allen von Herzen! Eure Natalie
Franz von Moor, 2. Juli 2009, \ 08:56 Uhr IQ (Intelligenzquotient) Jo super. Das ganze Geschwahfel veränderet dWäut. Die Kolumne git mim Läbe wider e Sinn. I danke dir. Jetz muesi nümm audag hei und mi ritze! jetz geits ou ohni. jetz längts weni dis züg lise und nächär dänke, dasch öpper wo glichfüu lidet wie ig. die chunnt no zschlag mit ihrem läbe. danke nomou du bisch mis gröschte vorbüud.
Laura Maria, 30. Juni 2009, \ 13:44 Uhr facebook Hallo Natalie. Bisch denn au im facebook ? Möcht di gärn als Fründin dört. Ciao
Natalie, 28. Juni 2009, \ 00:20 Uhr Antworten So, jetzt ist es wohl wieder einmal an der Zeit, Antworten zu schreiben. Danke an alle, die so wahnsinnig nette Rückmeldungen gegeben haben, es freut mich jedes Mal, dass mein Schreibstil ( mehr oder weniger ) gut ankommt.:-) (Und Vani: Merci vöu mau, du bisch eifach die beschti!! ) Nun ist es wohl an der Zeit, das Thema anzuschneiden, was wohl immer zu Diskussionen führen wird: Der "Sinn" meiner Kolumne. Effektiv ist mein primäres Ziel, Leute zu unterhalten. Die Wahrheit ist, dass viele meine Kolumnen nicht mehr lesen würden, wenn ich über tiefgründigeres schreiben würde. Ich will die Leser nicht mit Weltproblemen oder komplexen Gedanken langweilen, dann heisst es wahrscheinlich: Natalie ist erst 17, was weiss sie schon von Politik, Ethik, etc. Ich mache mir zur genüge solche Gedanken, allerdings habe ich sie bisher nicht in meine Kolumnen integriert. Allerdings nehme ich mir die Bitten zu Herzen und werde in Zukunft wohl ein Thema zu finden versuchen, indem ich auch zeigen kann, dass meine Kolumnen auch literarisch wertvoll sein können. Zum Glück gibt und gab es Schriftsteller, die mich vor dem Einschlafen beschäftigen und Denkanstösse geben wie Hesse oder Mann. Eure Natalie
rahel, 26. Juni 2009, \ 11:26 Uhr kann mich nicht mehr beklagen..;-) Hey Natalie Als du mit deiner Kolummne in der Coopzeitung angefangen hast, fand ich deine Beiträge meist nicht wahnsinnig lesenswert (und doch konnte ich nicht umhin, sie jede Woche wieder zu lesen;-)). Hab mich manchmal über den Sinn gefragt (auch wenn dies von "J" schon geschrieben wurde) und die Texte schienen auch ab und zu "an den Haaren herbeigezogen". Vielleicht lag/liegt das daran, dass es nicht leicht ist, jede Woche einen super Text hinzukriegen... Schreibe selber und hätte weissgott meine liebe Mühe, jede Woche einen qualitativ gleichwertigen Text zu bringen.. Daher mein grosses Lob, dass die Texte in letzter Zeit immer besser und witziger und somit für mich lesenswerter werden. Weiter so und bis zur nächsten Coopzeitung.. =))
Vani, 24. Juni 2009, \ 13:07 Uhr heyy Nati hey bi wäuz stolz uf dii sit du für coopzitig schribsch ha ig si erst a fo lesee isch immer wäuz lustig was schribsch!! hehe finges au immer so lustig mit dir wot di nie verlüreee! mach witer so!!
J, 24. Juni 2009, \ 08:39 Uhr ...mehr Sinn? Hallo Natalie, dein Schreibstil ist würzig und kompakt, der Stil gefällt mir gut. Was mir aber weniger gfällt, obwohl ich die Themen nach wie vor für aktuell halt, ist der Inhalt und vorallem der Sinn deiner Kolummne. Darf ich ehrlich sein? Wieso nicht etwas mit Inhalt? Wieso nicht etwas tiefgründiges? Seichte Unterhaltung und unanspruchsvolle Medien gibt es zuhauf. Wieso nicht einmal wieder etwas Niveau heben? In diesem Sinn, mehr Inhalt weniger blabla. Überlassen Sie das blabla dem Blick und seinen Kolumnen, oder MvH.
Sandro, 23. Juni 2009, \ 12:28 Uhr super Hey Natalie Ich liebe deine Kolumnen! Deine Art zu schreiben ist phänomenal.Du bist ein Riesen Vorbild für mich.
josef mock, 19. Juni 2009, \ 16:26 Uhr Danke! Von Herzen möchte ich einmal Natalie danken, für die Super Jungautorin. Es überrascht mich immer wieder, was für Gedankengänge so ein schönen Fräulein Heute hat. Die Jugend ist von mir aus gesehen super, man muss sich nur ein bischen in die Probleme der Jungen hineindenken. Danke Natalie, Du bist einfach super!
gugux, 19. Juni 2009, \ 11:23 Uhr Einfach genial ... Auch ich freue mich jede Woche auf die neue Kolumne. Die sind einfach total super und spannend. Von Woche zu Woche erfahre ich immer mehr wie das weibliche Geschlecht tickt. So kann ich viel lernen! Du bist sowieso sehr speziell. Ich wünschte es gäbe mehr Natalies auf der Welt ;-) Übrigens finde ich super dass die Kolumnen nun auch online erscheinen. So kann ich jetzt jeden Dienstag morgen meine znüni Pause am Computer geniessen «Juhuuuu». Mach weiter so und viel Erfolg in der Schule. lg gugux
Natalie, 18. Juni 2009, \ 13:22 Uhr Danke! An alle, die bis jetzt einen Kommentar geschrieben haben: Danke vielmals, solche Rückmeldungen sind echt motivierend und ich hoffe, ich kanne euch weiterhin unterhalten!:-) Lieber Luca: Hey, danke! Bis jetzt hatte ich langsam fast den Eindruck, lediglich Ältere würden meine Kolumne lesen- was natürlich nicht schlecht ist- aber das auch Junge meine Kolumne lesen macht mir echt Freude:-) Und das du durch meine Kolumnen ein bisschen einen Einblick in die weibliche Welt bekommst ist echt lustig. Nur aufgepasst, vielleicht solltest du nicht von mir auf die Allgemeinheit schliessen, manchmal bin ich auch leicht schräg;-) Lieber David: Ich musste gerade lächeln beim Lesen deines Kommentars- Genau das ist mein Ziel: Leute zum Lachen bringen, ein bisschen unterhalten, einen kleinen Einblick in meine Welt zu verschaffen. Danke vielmals! Liebe Frau Zaugg: Vielleicht schreibe ich manchmal leicht übertrieben, aber wenn ihre Tochter sich damit ein bisschen identifizieren kann, bin ich beruhigt!:-) Lieber "Schürmann": So, de schribi doch au uf schwyzerdütsch zrug..Merci vöu mau für d Ermunterig und fürs Glück wünsche! Und merci fürs Läse:-) Liebe/r M.Leutwiler: Genau, dabei gibt es Hunde, die einfach sonst träge sind, das muss nicht unbedingt mit dem Alter zusammenhängen! Da hat unser Hund Schira ja geradezu Konkurrenz:-) Eure Natalie
andrea, 18. Juni 2009, \ 13:16 Uhr Kompliment Hallo Natalie Es macht Freude Ihre Kolumnen jede Woche zu lesen und dabei zu schmunzeln. Kompliment, Sie haben wirklich einen prima Schreibstil!
Luca, 18. Juni 2009, \ 09:07 Uhr endlich mal was für uns junge! hey natalie, finde megacool, dass du das schreibst - dann ist endlich mal was junges in der zeitung, die ja sonst nur für die oldies gemacht wird... ausserdem lern ich au ein bizzle, wir ihr mädels tickt ...
David, 17. Juni 2009, \ 21:59 Uhr Super! Hallo Natalie! Ich freue mich jede Woche auf deine Kolumne. Ich finde deinen Schreibstil einfach genial! Ich muss immer mal wieder schmunzeln oder auch herzlich lachen beim Lesen deiner Texte. Ich finde deine Kolumnen einfach super! Ich hoffe, Du schreibst noch lange weiter für die Coopzeitung. Liebe Grüsse David
Anuschka Zaugg, 17. Juni 2009, \ 07:24 Uhr Weiter so Toll, dass Sie mit so viel Spass und Freude aus Ihrem Leben schreiben. Ich freue mich jede Woche auf Ihren Beitrag und auch unsere Tochter schmunzelt beim Lesen, da sie ganz Ähnliches erlebt. Machen Sie bitte weiter so.
Schürmann, 16. Juni 2009, \ 16:15 Uhr Kommentar Ciao Natalie Hesches guet, ech be de louis schürme ond chome vo lozärn. I letschder zit han ech emmer dini Kolumne i dr Coopzitig gläse ond fend es eifach toll das du jedi Woche eifach weder es nöis Thema, ganz spontan usem Labe greffe üs Läser ond Läserinne vo de Coopzitig darbietisch. Dini Kommentär berüerid mer mängisch ou echli, wöu ech ou be mer gsene das die Kommentär ou of mis Läbe passid. Ech frnds genial das du met dine jonge 17 Johr wo du ofem bogu hesch, scho eso vöu erreicht hesch. Ech wöntsche der no vöu erfoug be dinere Matura ond no en gueti Zit. Met frödleche Grüess Luigi da Lucerna
leutwyler, 16. Juni 2009, \ 13:01 Uhr dieser Hund Hallo Natalie,ich habe auch so einen Hund. Hören Sie auch immer o je esch er so müed,esch er scho alt? Kennen Sie das aber eines ist sicher einen bessern können wir beide nicht finde,. Danke für Ihren Beitrag. M.Leutwyler
Natalie, 15. Juni 2009, \ 16:00 Uhr Antwort:) Hallo liebe Laura! Ich werde versuchen, mein Geheimrezept zu verraten- Und hoffe, dass du von meiner Antwort nicht enttäuscht sein wirst. Die Lösung heisst: Sich nicht unter Druck setzen lassen ( Was mir auch nicht immer gelingt ), Prioritäten setzen und sich selbst belohnen. Wenn ich z.B. eine Stunde gelernt habe, darf ich eine halbe Stunde mit einer Freundin quatschen. Es gibt wohl fast niemanden, der sich nicht ab und zu stressen lässt. Versuch es Mal- und wie du auf dem obigen Foto siehst bin ich alles andere als fotogen, lasse mich aber deswegen nicht stressen;-) Nobody is perfect!
Laura, 12. Juni 2009, \ 17:16 Uhr Wie mechsch du des blos? Hallo Natalie, du hast ein Buch geschrieben, du schreibst jede Woche für die Coopzeitung den Artikel, du machst Schule, siehst toll aus, hast bestimmt nen süessen Freund ... wie schaffst du dass allles bloss? Ich würd das alles nicht so hinbekommen ... Verrätst du mir dein geheimrezept?
Was Sie Natalie Marrer schon immer einmal fragen wollten ...

Leser-Kommentare (201)

Sascha, 7. September 2010, \ 12:41 Uhr Hut ab Liebe Natalie, heute habe ich deine Kolumne über die Prinzessin in der modernen Welt[...] mehr
Iwan Kessler, 27. August 2010, \ 21:05 Uhr Altraum Stolz Geehrte Frau Marrer wenn jemand im Herzen und in der Selle gebrochen wurde aus was für[...] mehr
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Natalie Marrer

Schülerin und Jungautorin schreibt für die Coopzeitung.
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