kinder&familie 

Chrüsimüsi», «gäu» und «äuä

Drucken Versenden

Vielleicht wird mir mein Schweizer Pass abgenommen, wenn ich das sage, aber mal ehrlich: Schweizerdeutsch ist keine schöne Sprache. Es klingt nicht romantisch, wenn jemand «I liäbä di» sagt, und die gutturalen Laute, die wir dauernd ausstos-sen, klingen wie Vorbereitungen zum Spucken (chhhh-kkk) oder wie Schmerzensschreie (äää-ü).

Genau deshalb versuche ich Mam von der Sinnlosigkeit zu überzeugen, ihren amerikanischen Freunden Schweizerdeutsch erklären zu wollen. Das ist unmöglich. Doch ich werde mit Fragen bombardiert: Warum ist ein Mädchen ein Neutrum und ein Tisch männlich? Warum beendet man viele Sätze mit «gäu»? Und ist «äuä» wirklich ein Wort? Dann die vielen Wörter, die verwirrenderweise verschiedene Bedeutungen haben. Ein sprechender Stift? Nein, kein neuartiger Kugelschreiber, sondern ein Lehrling, der redet.

Trotz dieser Probleme hat unsere Sprache neue Fans gefunden. Denn welche Sprache kann mit Worten wie «Chrüsimüsi» und «Gigelisuppe» protzen?

Podcasts 

Rezept der Woche

Asiatisches Poulet-Carpaccio
zum Nachkochen.
Zum Video

Videos 

MSC-Label: Meere schonen

Sehen Sie das Video
des Goldbutt-Fangs.
Zum Video

Swiss Star 2010

Mach mit beim Musikwettbewerb
und gewinne ein Auto!
Zum Swiss Star

Foren 

Diskutieren Sie mit!

Braucht der Wein das
richtige Glas?
Zum Forum

Sparen Sie bares Geld!
Die neuen Wochen-Aktionen:

Querverlinkung-Kolumne.jpg

Natalie Marrer

Schülerin und Jungautorin schreibt für die Coopzeitung.
Zur Kolumne

Babysitter-Service

Suchen Sie eine gute Betreuung für Ihr Kind?
Zur Plattform

Kartoffelkonzert

Eine Abenteuergeschichte für Gross und Klein.
Zum Hinterhof

Querverlinkung-Kolumne.jpg

 
© 2010 Coopzeitung