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Natalie Marrer, Schülerin und Jungautorin

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Etwas ist bei Natalie Marrer anders als bei anderen Teenagern. Natalie schreibt, und zwar nicht nur Mails, MMS oder SMS. Mit 12 verfasste sie ihr erstes Buch. Jetzt ist Natalie 18 – und schreibt jede Woche eine Kolumne in der Coopzeitung. Dabei hat sie es an der «Kanti» in Solothurn momentan sehr streng. Für den Ausgang bleibt weinig Zeit. Ihrer amerikanischen Mutter, «Mam» genannt, ist das gerade recht.

«Unlogische Filme»
Coopzeitung 09/2010

«Der Magerwahn»
Coopzeitung 08/2010

«Chrüsimüsi», «gäu» und «äuä»
Coopzeitung 07/2010

Neue Fans fürs Schweizerdeutsch!

«Vorbilder»
Coopzeitung 04/2010

Natalie über Vorbilder

«Wieder klein sein wie früher»
Coopzeitung 03/2010

Natalie ist krank

«Hopp Natalie, hopp!»
Coopzeitung 02/2010

Natalie wird vom schlechtem Gewissen geplagt.

«Urteilen»
Coopzeitung 53/2009

Egentlich interessiert es Natalie Marrer nicht, was andere über sie sagen ...

««Krieg» um den Tannenbaum»
Coopzeitung 52/2009

«Die Fantasie»
Coopzeitung 51/2009

«Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist beschränkt.»

«Der Feind jedes Lehrers»
Coopzeitung 49/2009

Natalie Marrer und die Kaugummis

«Hund müsste man sein»
Coopzeitung 48/2009

Natalie übt den Hundeblick

«Einige Dinge ändern sich nie»
Coopzeitung 47/2009

Einige Dinge ändern sich nie.

«Qual der Wahl»
Coopzeitung 45/2009

Natalie macht sich Gedanken über Ihre Zukunft

«Nervfaktor»
Coopzeitung 44/2009

Natalie und das seltsame Bedürfnis - nervig zu sein!

«Selbsterkenntnis»
Coopzeitung 43/2009

Natalie betrachtet sich im Spiegel.

«Jetzt wird es politisch!»
Coopzeitung 41/2009

Natalie findet Parteiwerbung, die sich bei Jugendlichen anbiedert gar nicht cool.

«Achtung, Achtung!»
Coopzeitung 40/2009

Natalie wird bald ihre ersten Fahrstunden nehmen. Und sie hat Angst. Grosse Angst.

«Jetzt sind wohl wir die Riesen»
Coopzeitung 39/2009

Neu gehört Natalie zu den "Grossen" und merkt, dass Maturanden auch nur Menschen sind.

«Lieber Worte als Fäuste»
Coopzeitung 38/2009

Vor fünf Jahren machte Natalie Marrer eine schlimme Erfahrung mit Jugendgewalt, die sie bis heute prägt.

«Mamometer»
Coopzeitung 36/2009

Natalie Marrer über geistige Verwirrungen im Teenageralter.

«Schuld ist das Gehirn!»
Coopzeitung 34/2009
«Rebellische Jugend?»
Coopzeitung 32/2009
«Perfekte Sommerlaune»
Coopzeitung 31/2009
«Glauben»
Coopzeitung 29/2009
«Barbie Natalie?»
Coopzeitung 28/2009
«Überflüssige Fragen»
Coopzeitung 27/2009
«Chickendale ist da, hurra!»
Coopzeitung 26/2009
«Ruhe!»
Coopzeitung 25/2009
«Dieser Hund!»
Coopzeitung 24/2009
«Verehrung garantiert»
Coopzeitung 23/2009
«Musikalische Differenzen»
Coopzeitung 22/2009
«Puh …»
Coopzeitung 21/2009
«Eine Bitte»
Coopzeitung 20/2009
«Facebook-Gifteleien»
Coopzeitung 19/2009
«Gesund essen? Mein Horror!»
Coopzeitung 18/2009
«Stress? Stress!»
Coopzeitung 16/2009
«Das ist meins!»
Coopzeitung 15/2009
«Shake it!»
Coopzeitung 14/2009
«Nein oder ja? Neinja!»
Coopzeitung 13/2009

Leser-Kommentare (130).

Kilian Gobeli, 11. März 2010, \ 23:21 Uhr Unlogische Filme Ich gehe mit Ihnen einig, Natalie Marer. All den fiktionalen und unrealistischen Filmen kann ich auch nicht viel abgewinnen. Viel leiber schaue ich mir gute Dokumentarfilme an, sei dies über irgendetwas Spezielles, fremde Länder und so, oder auch Reisefilme. Aber es ist wohl heute leider so, dass sich viele Menschen ob der bisweilen harten realen Welt im Kino oder am TV dieser nicht auch noch aussetzen wollen. Sie wollen abschalten, nichts mehr denken müssen, sondern einfach geniessen. Was ja irgendwie auch verständlich ist. Einen guten Kompromiss finde zwischen realer und fiktionaler Welt bzw. Ernsthaftem und Unterhaltendem gewisse Comicfilme, wie Wallace and Gromit, diese urkomischen Knetfiguren und ihre Geschichten. Sie zeigen Szenen aus unser aller Alltag, aber nehmen diese - und damit auch uns Menschen, die darin leben - köstlich auf die Schippe. Das gefällt mir. Ihnen auch? herzliche Grüsse
Schneiter Urs, 8. März 2010, \ 20:29 Uhr Filmma Angesichts der vielen Dokumentarfilme, welche es gibt, welche allen Reales zu Grunde liegt, darf es m. E. auch Unvernünftiges geben. Kaum jemand stellt sich vor, dass vorgegebene Filmszenen, worin es Tote gibt, Blut fliesst, erschossen oder brutal zusammengeschlagen wird, daselbst Realistisches gefilmt wurde. Auch meine ich, dass es kaum Menschen gibt, welche hinter pornographischen Sexfilmen reale Wirklichkeit vermuten dürfen. Warum also nicht auch in andern Filmen Unrealistisches aufzeigen? Im Gegenteil, meine ich, dass es bisweilen für die menschliche Psyche insbesondere Heranwachsender oft sinnvoller wäre, so nicht effektive Dokumentaraufzeichnungen, dass an Hand diverser "Unnatürlichkeiten" zwischen Realität und Fiktion unterschieden wird. Gewiss entzaubern derartige Filmszenen dann häufig. Dafür entgleiten Labile und unsichere Menschen weniger in jene nebulöse Scheinwelt zwischen Sein und Phantasie.
Elisabeth Specker, 7. März 2010, \ 23:11 Uhr Unlogische Filma Liebe Natalie Ja, diese unlogischen Filme gingen mir auch auf die Nerven, deshalb habe ich mich nur noch auf Tatsachenberichte oder auch spirituelle Berichte ausgerichtet. Doch hier gibt es nebst der weniger guten sehr hervorragende Literatur. Wegen Aliens - da wird uns auch etwas vorgegaukelt, das gar nicht so ist, wie es beschrieben wird. Es gibt sie tatsächlich, doch einige sind nicht in der Liebe und möchten uns sagen und vorschreiben, was gut für uns wäre . Da gibt es aber auch jene, die in der Liebe sind und den Menschen gutgesinnt sind, uns jedoch den freien Willen lassen. Das bedingt auch, dass wir an uns arbeiten und unser Herz und nicht nur unser Verstand entwickeln. Sie halten sich jedoch zurück und greifen nicht so ein, wie wir es uns gewohnt sind.
Flurin Hofmann, 7. März 2010, \ 04:23 Uhr Unlogische Filme Sonst gäbe es kein Superman, kein Harry Potter, kein E.T und wahrscheinlich weniger als ein Promille der Filme oder kaum ein Zuschauer würde sie schauen, weil sie sehr ähnlich wären wie das eigene alltägliche Leben. Vielleicht wären einige Zuschauer entsetzt das Schauspieler/innen ohne Schminke (Malkasten) nicht so toll aussehen. Respektive sie sich schämen würden? Aliens sind schon per se fiktiv. Würde ein Alien existieren respektive existierte ein Alien, wäre es allerdings offen ob sie technisch voraus wären, für das Alien wären wir Aliens. Ich schaute mir die letzten Jahre oft Realityshows an, wie Big Brother, Germany's Next Topmodel oder Quizsendungen. Bei den Filmen fehlt mir oft die Spontaneität, das herzhafte Lachen respektive alle anderen echten Emotionen der Schauspieler.
Debbi, 3. März 2010, \ 14:17 Uhr <3 Liebi Natalie, ich liebe dini Kolumne will du schriebsch immer über das was eim als Jugendlichi so beschäftigt. Erst grad hanich mit kolleginne über so unlogischi Film diskutiert und dene hets mi natürlich mega gfreut in dinere Kolumne ztrüber läse. Freu mi scho uf die nägst Kolumne
Gisela Egli-Zemp, 2. März 2010, \ 15:20 Uhr Unlogik + Clichés bei Filmen Hallo Natalie, Meine Eltern gingen in der vor-TV-Zeit jeden Samstag abend ins Kino. Das heisst, dass jeden Sonntag meine Mutter den ganzen Film zerpflückte und alle Unlogiken aufzählte: "und warum hat der dann nicht einfach das gesagt oder dies gemacht?" und men Vatre streute von Zeit zu Zeit ein: "Sonst wäre die Geschichte zu schnell fertig/der Film zu früh aus." Es gibt ganze Bücher über Unlogiken in Filmen. Es gibt auch Reportagen von Krimi-Clichés, die immer wieder aufgetischt werden und gar nicht möglich sind: Durch Luftschächte kriechen, mit Kreditkarten abgeschlossene Türen öffnen, ohne Hilfsmittel an Fassaden und schmalen Simsen hochklettern, ausserdem, wenn ein Böser einen Guten erschiessen will, zielt er so lange ohne abzudrücken, bis die Retter den Guten retten. Wenn der Gute sich wehrt, dann stösst er den Bösen um, der fällt mit dem Kopf an eine Kante oder auf den Boden und ist tot. So schnell stirbt niemand. Sonst wäre die Welt ja ausgestorben. Gehen Böse aufeinadner los, verprügeln sie sch derart, dass man nicht glauben kann, dass jemand solche Attacken überlebt. Bei Liebesfilmen wird immer den Intriganten geglaubt und das Opfer in Liebeskummer gestürtzt, dabei glaubt doch jeder vernünftige Mensch seinem Partner oder Freund und nicht andern Leuten. Es gibt noch die Unlogiken, dass ein Schauspieler in einem Sandalenfilm vergessen hat, die Armbanduhr auszuziehen, dass überhaupt Zeitalter durcheinadner geraten, dass auch am Schneidetisch vieles passiert, was die Filmdetektive promt finden und hämisch auflisten, ein Glas war schon halb leergetrunken, später ist es aber noch voll, Kleider und Frisuren stimmen nicht mehr etc. Solches bemerke ich nie. Es gibt Clichés, die mich nerven: Wer einkauft und Tüten heimschleppt, hat immer auch Lauch in einer Tüte, der oben heraus guckt. Ohne Lauch geht gar nichts beim Einkaufen und in der Küche. Und wenn die dann kochen, wird Gemüse geschnitten, als käme die ganze Stadt zu Besuch, anderfalls müssten sie diese Mengen portionieren und einfrieren für spätere Mahlzeiten. Kinder werden oft völlig blödsinng angeherrscht und herum kommandiert. Anderseits lässt man Kinder Weisheiten aufsagen, auf die kein Kind kommt, weil es schlicht noch nicht diese Lebenserfahrung haben und erst noch ausdrücken kann. Dass Kinder meinen, sie seien Schuld an Scheidungen, ist der hinterletzte Quatsch. Viele meiner Verwandten und Bekannten und ich selber sind auch geschieden, aber niemand, schon gar nicht die Kinder, haben je gemeint, sie wären irgendwe auch etwas Schuld daran. Das hat irgend einmal ein Kinderpsychologe rausgelassen, da wurde es vom Rest der Welt aufgeschnappt und immer wieder verwendet. All diese furchtbar gescheiten hochgebildeten und ehrgeizgen Ehefrauen mit Kindern, welche immerzu nur herum rennen und alles managen, Kinder überall hinbringen, die Väter anbrüllen, was diese alles tun sollten etc. solche Frauen mag es geben, aber die sind doch nicht der Normalfall. Die einen sind Familienmütter, die andern berufstätig mit Kinderbetreuung, und alle richten es sich ein, wie es am besten geht, aber diese Komödienfilmmütter sind doch auch gnadenlos unlogisch. Eine Komödie um eine einzelne solche durchgeknallte Powerfrau mag lustig sein, aber wenn die in fast allen Komödien vorkommen, ist es total unglaubwürdig. Wenn in einem Film Musikschüler vorkommen, die in den Musikunterricht gehen, spielen sie dort ein paar Takte und werden dann vom Lehrer angeschnautzt: "Nein nein, so geht das nicht!" Kein Musiklehrer hat je sowas gesagt, denn das bringt überhaupt nichts. Wenn schon wird dem Schüler erkärt, dass man etwas auch so oder so spielen könnte, es entstünde dann dieser oder jener Eindruck davon; man kann ihm anraten, den Fingersatz so und so zu ändern, weil dann Läufe mit schwarzen Tasten besser gelingen, sowas alles erklärt man sachlich, womöglich sogar noch freundlch oder mit einer witzigen wohlwollenden Bemerkung. Böse Lehrerr haben bald keine Schüler mehr. Das beste daran ist ja, dass die Film-Musikschüler die Stücke perfekt können und trotzdem mit nein-nein-so geht da nicth unterbrochen und abgekanzelt werden. Wer mich nun fragt, warum ich denn überhaupt Filme schaue: wegen den Schauspielern! Es gibt viele sehr gute Schauspieler und - innen, die ich eben gerne sehe, das Programmheft nach ihnen durchkämme, und dann schaue ich eben die Schauspieler, egal was die Handlung für Quark ist. Oft kommt ja trotzdem noch viel lustiges oder überraschendes darin vor, so dass ich mich gut unterhalten fühle. Gisela Egli
Peter Hausdörfer (79), 2. März 2010, \ 11:16 Uhr Unlogische Filme cooHallo Natalie! Lese deine Kommentare immer mit grossem Genuss. Auch ich rege mich über unlogische Filme auf. Wenn z.B. jemand ins Wasser fällt und gleich anschliessend mit trockenen Kleidern mit seinem "Retter" diskutiert. Noch schlimmer fast sind die Krimmis. Was da alles falsch gemacht wird, was kein Kriminalist (ich bin keiner) jemals tun würde. Aber eben: Meine Frau sagt, was regst du dich auf, du kannst den Fernseher ja abschalten, wenn du dich ärgerst.
Adrian, 26. Februar 2010, \ 09:46 Uhr Bravo Viva Natalie oder sollte ich besser chapeau schreiben;)) jedenfalls lese ich Deine Kolumnen beim Ueberfliegen der Coopzeitung seit einigen Jahren und Du bist so eine Art der Sonnenstrahl aus der Coopzeitung. ich selbst schreibe gerne und liebe es mit den Worten zu spielen, somit hier ein Feedback an Dich, Du hast Dich entwickelt und bist einiges pointierter geworden, speziell, dass Du dann&wann auch ein jeux de mots einfliessen lässt, im Stile von "sur les mots natalie-mignon on y dans tous en rond;))" so, fertig fabuliert für heute & read y'a soon! slts ensoleillées Adrian
semiramis, 25. Februar 2010, \ 18:47 Uhr Der Magerwahn Guten Tag Frau Marrer Herzliche Gratulation zu Ihrem Artikel in der Coopzeitung Nr.8 vom 23.02.2010. Sie haben damit ein Thema aufgegriffen, dass viel tiefer geht als dies auf den ersten Blick erscheint. Es geht um einen Mechanismus dessen sich bereits die alten Römer bedienten um Macht und Einfluss über andere zu gewinnen. Es geht um "Teile, und herrsche" Ganz offensichtlich werden hier naive junge Frauen dazu missbraucht, um ein fieses Spiel zu treiben. Der Hang dieser jungen Frauen zur Selbstdarstellung wird dazu benutzt, um allgemein wertende Normen zu definieren und damit bei einem grossen Teil von ihnen (in anderen Bereichen betrifft dies auch Männer) einen Frust auszulösen. Zudem wird damit die Frau als beliebig manipulierbare Ware dargestellt. Anschliessend wird dann in Presse, Medien, Werbung etc. scheinheilig darauf hingewiesen, was es zu konsumieren gilt um diesen "äusseren", "materiellen" Idealen, welche die Menschen in ihrer Ganzheit entwerten und erniedrigen, näher zu kommen oder um den künstlich erzeugten Frust abzubauen. "Du musst Dich nicht vor den Bösen fürchten, sondern vor jenen die das Böse zulassen." meinte Einstein. Was ist das Böse? Ich persönlich zähle dazu alles was den Menschen degradiert, ausbeutet, manipuliert und ihm ein zufriedenes, selbstbestimmtes und gedanklich freies Leben verwehrt. Ebenso zähle ich dazu die Mechanismen welche dazu dienen, die Menschen bewusst zu desolidarisieren. In unserer eigenen Verantwortung liegt es zu entscheiden was wir zulassen, wo wir mitmachen und wo wir uns desolidarisieren lassen. Das Einfachste wird wohl sein, sich diese unsinnigen Models-Sendungen gar nicht anzuschauen, geschweige denn, dabei mitzumachen. Somit werden selbsternannten, selbstherrlichen "Autoritäten" die sich anmassen Ihre Normen und Begriffe als die einzig Gültigen zu definieren, die Macht andere zu bewerten oder über sie zu urteilen entzogen, bzw. gar nicht erst gegeben. Dies verlangt jedoch von den jungen Frauen eine charakterliche Stärke die es ihnen verbietet, sich wie eine Ware zu präsentieren und zu verkaufen. Lockt hier nicht wieder einmal mehr das grosse Geld? "Worauf Du Deinen Blick nicht wendest, dem gibst Du auch keinen Bestand" oder "In Deinem Leben findet nur das statt, was Du zulässt und dem Du Aufmerksamkeit schenkst". Wie Sie richtig erwähnt haben gibt es auch innere Werte. Diese sind es, die das Leben ermöglichen und es lebenswert machen, Liebe Grüsse semiramis
Brigitte Schmidiger, 25. Februar 2010, \ 02:19 Uhr Der Magerwahn Hallo Natalie Super, dass du so kritisch gegenüber diesen Modetrends bist und Modediktate in Frage stellst. Es beeindruckt mich, dass du mit deinen jungen Jahren innere Schönheit vor die Äussere stellst. Du beobachtest sehr genau. Du hast Recht, die oft unnatürlichen Gesichter der Models beantworten deine Fragen. Super Kolumne von dir. Weiter so! Gruss Brigitte
Nadja, 24. Februar 2010, \ 14:07 Uhr Magerwahn Hoi Natalie Finde es super, dass du mit 18 Jahren so eine super Einstellung zum Magerwahn hast. Ich selber bin vom Magerwahn betroffen und weiss wie schlimm der Einfluss von Medien ist. Was ist überhaupt schön? Jeder muss sich doch so akzeptieren können wie Gott ihn geschaffen hat. Dieser Spruch: "Sie sind zu dick!" obwohl die Models auseinander fallen, ist mehr als unverantwortlich. Ich hoffe für alle die sowas anstreben genug früh die Kurve zu kriegen. Liebe Grüsse Nadja
Jacques, 24. Februar 2010, \ 13:35 Uhr Der Magerwahn Liebe Frau Marrer, Da haben sie wieder einen Volltrefer gelandet. Bravo! Viel Glück und Mut weiterhin, aufrichtig zu schreiben und herzliche Grüsse Jacques
Joe Mulle, 24. Februar 2010, \ 10:53 Uhr kein Titel Hallo Natalie, ich (66!) freue mich, dass Sie mit erst 18 einen solchen Kommentar schreiben! ich bin absolut mit Ihnen einverstanden! Bitte weiter so! Liebe Grüsse, Joe
Melanie Streit, 23. Februar 2010, \ 21:43 Uhr MAgerwahn Hei Natalie Ich habe, wie immer, gerade deine Columne gelesen. Erstmal ein grosses Lob :-) ich freue mich immer wieder etwas neues von dir zu lesen. Schön wenn junge Frauen sich auch mit Themen wie "Magerwahn" beschäften und die Jungen darauf aufmerksam machen! Ich hoffe, es machen sich nun auch ein paar Jugendliche ihre Gedanken dazu... Gruss und weiter so! Melanie
Jakob Stutz, 23. Februar 2010, \ 19:03 Uhr Der Magerwahn Super! Deine Columne! Die Modeschöpfer sind weitgehend Schuld an dem blödsinnigen Magerwahn. Die dürren Models.... Du bist super gut!! Weiter so!!
ruth steinmann, 23. Februar 2010, \ 12:22 Uhr magerwahn Habe mich sehr gefreut, von einer jungen Autorin eine gesunde Einstellung zu lesen zu diesem Thema. Hoffe, dass dies einen Einfluss hat auf andere Jugendliche, denn was gibt es Schöneres, als einen gesunden Körper mit einer entsprechenden Ausstrahlung und weiblichen Formen zu sehen. Danke dass es Dich Nathalie gibt. Grüsse von einer bald achtzigjährigen Seniorin
Margit Schoch, 21. Februar 2010, \ 14:25 Uhr Chrüsimüsi Hallo Natalie,ich möchte mich bedanken für die immer lustigen Artikel in der Coopzeitung.Ich lese alle mit vergnügen,es macht viel spass.Weiter so.
E. Haupt, 17. Februar 2010, \ 09:27 Uhr Chrüsimüsi Liebe Natalie, also in finde die Vielfalt unserer Dialekte bereichernd. Vorallem wenn sie noch ziemlich urchig sind. Heute wird leider viel verwässert. Vorallem Medienleute passen sich immer mehr dem Zürcher Dialekt an. Irgendwann wird Mundart wirklich keine schöne Sprache mehr sein.....
Jaag, 16. Februar 2010, \ 15:09 Uhr Chrüsimüsi Liebe Natalie, ja, ich liäbä di tönt wirklich nicht gut, aber das ist eben auch nicht schweizerdeutsch, richtig würde es nämlich heissen Ich ha di gärn!! -und wenns noch mehr sein soll, so gibt es ja im Schweizerdeutschen noch unzählige "Verstärkungen" wie "schüüli" etc . Richtige Liebeserklärungen sind also auch in Mundart möglich. Mit freundlichen Grüssen R.Jaag
Margraf, 16. Februar 2010, \ 09:43 Uhr Nur weiter so! Als 78jähriger lese ich jedesmal Ihre Spalte. Ich muss über Ihren frischen Humor jedesmal schmunzeln. Sie haben als junge Frau wirklich einen gesunden Menschenverstand und einen guten Stil. Mit wenigen Worten können Sie sich klar ausdrücken.
Yasmin, 27. Januar 2010, \ 14:34 Uhr Vorbilder Liebe Frau Marrer Bis anhin kamen mir Ihre Kolumnen mit Ihren spätpubertären Alltagsproblemchen eher etwas zu oberflächlich und kindlich daher. Aber hallo: Ihre neuesten Ergüsse erfreuten mich mit Tiefgang und auch ein zweites Mal lesenswert. Alle Achtung, Ihnen scheint der Übergang in anspruchsvollere Artikel gelungen zu sein. Weiter so.
Christoph, 26. Januar 2010, \ 17:55 Uhr Marrer - Goethe Hallo Frau Marrer Nachdem ich jede Ihrer Kolumnen mit grossem Genuss lese und mich Ihre Gedanken zu sogenannten Kleinigkeiten faszinieren, meist auch zum Weiterdenken anregen, möchte ich Ihnen hier einmal ganz herzlich dafür danken! Lassen Sie «die Spur Goethe» in Ihnen, sich ruhig weiter entfalten, wer weiss, wie man von Ihnen in 180 Jahren sprechen wird...
neusch gregor, 26. Januar 2010, \ 06:19 Uhr erkältungsvorbeugung guten tag Frau Marrer in einer Ihrer rubriken las ich, dass Sie wieder eine erkältung erwischten wie jedes jahr. mir ist dieses problem wohl bekannt. jahr für jahr erwischte es mich früher, weshalb ich nun gelegentlich einen hustenreiz verspür, obwohl ich nicht erkältet und nichtraucher bin. ein wirksames mittel gegen erkältung sind resiston-brausetabletten. diesen winter hats mich nie erwischt, und letzten spürte ich mitte märz einzig rund 24 stunden schluckweh/fieber. als ich aber während der nacht rund 12 stunden im bett gelegen, und zuletzt geschwitzt hatte, war alles weg. vielleicht wär ich problemlos über die runden gekommen, wenn ich nicht ein experiment gemacht hätte, doch ab mitte märz kann man sich meist so was leisten, weil ja ab da der winter kaum mehr lang dauert. vor mitte märz soll man sich aber besser hüten, gross zu experimentieren, denn im extremfall bringt man eine erkältung nicht mehr weg, bis der winter zu ende geht, vor allem mit zunehmendem alter, was dann stark aufs gemüt hauen kann – ein ganz wesentlicher punkt, auf den nach meiner meiung zu wenig hingewiesen wird. meist erwischt es ja einen nachts. daher wird sinnvollerweise vor dem zu-bett-gehen eine resiston-brausetablette genommen, welche man nach vorgabe in etwa 1 dl wasser auflösen lässt. ob dies jeden abend erforderlich ist, muss ausprobiert werden, doch wie schon angedeutet ist es besser, lieber einmal unnötigerweise eine tablette einzunehmen, damit man auf der sichern seite ist, als umgekehrt. hat man aber ausnahmsweise am abend keine brausetablette genommen, merkt am andern morgen erkältungsanzeichen, und nimmt sofort eine brausetablette, sowie eine am folgenden abend, lässt sich die ganze unannehmlichkeit wahrscheinlich beseitigen. dieses mittel kenne ich erst seit letzten sommer. vorher nahm ich fischölkapseln mit mässigem erfolg. einmal diesen winter erlebte ich aber tatsächlich an einem morgen, dass mir die nachts eingenommenen fischölkapseln gegen die erkältung nicht halfen, weshalb ich an diesem tag morgens und abends je eine resiston-tablette nahm, worauf zu meiner freude all die unangenehmen erscheinungen verschwanden. die resiston-tabletten lernte ich durch einen kollegen kennen, welcher nun seit mehr als 2 jahren erkältungsfrei ist, wobei er aber täglich eine brausetablette nimmt. durch einen andern kollegen lernte ich mms kennen, ein offensichtlich hochwirksames mittel, schmeckt aber scheusslich, was der autor zu wenig klar erwähnt. den ersten buchteil bis ca. s. 90 kann man gratis herunterladen: www.jimhumblemms.de/node/17 linke spalte, 3. zeile: ‹kostenloses e-book› mms kann man als tropfen einnehmen. eine 100-ml-flasche konnte ich für 30 fr. besorgen, was vielleicht für 100–200 einnahmen reicht. eine 30er-packung resiston-tabletten kostet hingegen rund 24 fr. für verschiedenes scheint mms wirksam, doch würde es zu weit führen, jetzt darauf einzugehen. wenn Sie aber meine bisherigen erfahrungen dazu interessieren, dürfen Sie sich ruhig bei mir melden. nun darf ich effektiv sagen, dass ich praktisch bedenkenlos zuversichtlich bin, den 2. winter in folge ohne ernsthafte erkältung hinter mich zu bringen. ich mag mich nie erinnern, in meinem leben dies je erlebt zu haben. ich wünsche Ihnen viel erfolg. freundlicher gruss g. neusch
Laura Maria, 23. Januar 2010, \ 00:20 Uhr Krank Bisch wider gsund, Natalie ? Wünsch dir alläs guäti und dä Rebecca au.
Froehly Claude, 22. Januar 2010, \ 19:23 Uhr Herr Hallo Natalie. Bin zwar schon ein älteres Semester, aber Deine Kolumnen finde ich immer witzig und erfrischend. Weiter so. Claude
Rebecca Wuest, 20. Januar 2010, \ 14:13 Uhr Wieder klein sein wie früher Hallo Natalie Mir kommt es vor als sprichst du aus meinem Mund! Schon letztes Mal bei dem Artikel "Urteilen" habe ich mir gedacht das könnte von mir sein.Und heute las ich eben grad wieder deinen Artikel "Wieder klein sein wie früher" und musste dir einfach schreiben.Ich war schon länger nicht mehr krank und dachte ich wäre immun dagegen und prompt hat es mich erwischt Seit 2 Wochen liege ich krank im Bett und lass mich von Mama verwöhnen=) Fühle mich auch wieder klein wie früher und geniesse es richtig.Schlechtes gewissen habe ich auch nicht weil wenn man krank zuhause liegt ist es hald so und ich fühle mich wieder wie ein kleines Kind=) Liebe grüsse Rebecca
Laura Maria Martini, 12. Januar 2010, \ 18:27 Uhr Einzelkind Liebe Patricia, liebe Natalie. Auch ich, Einzelkind und habe es sehr genossen, klar. Schon einwenig verwöhnt von den Eltern. Meine Mutter musste aber nie hören - jöööö Einzelkind - warum nur? Ich habe nie einen Bruder oder Schwester vermisst und bin glücklich durch meine Kindheit gekommen. Ich denke, das ging dir sicher auch so, liebe Natalie. Man soll keine Familie für blöd ansehen, wenn sie nur ein Kind hat.
patricia, 12. Januar 2010, \ 15:28 Uhr einzelkind liebe natalie ich lese sehr gerne ihre artikel in der coopzeitung. wie sie sehen können, ich schreibe nicht so gut deutsch, aber ich hoffe, dass sie mir trotzdem gut verstehen. ich weiss dass sie einzelkind sind, ich habe auch ein kind und muss ich deswegen viele blöde kommentare immer wieder hören vor allem von mütter selber. z.b. jjjeeeeee..... warum nur ein kind..... (mit viel mitleid), ich bin selber seeeehhhhhrrrrr glücklich mit meinem einziges kind, aber die anderen menschen nicht!!. ich hätte sehr gerne, dass sie über dieses thema einmal schreiben würden. z.b. wie war es bei ihre mutter und für sie selber das leben als "einzelkind". bei mein kind wird das leben einige male sehr schwierig, eben wegen die blööööde kommentare. vielen dank für ihre zeit und hoffe sehr, dass sie doch einmal über das schreiben. mit freundlichen grüssen eine glückliche einzelkindmutter
Kraft Louis, 2. Januar 2010, \ 21:48 Uhr Urteilen Ja meine junge Dame. Allen Recht machen ist unmöglich. Das Denken und Sprechen dannach geht u.a. auch Richtung Charakter. Eines ist sicher: habe breite Schultern und frohen und guten Mut, und so wirfst Du den Ballast, von anderen angereichert, mit Leichtigkeit weg. Nur vorwärts wie bis anhin denn im Leben gibt es Begenheiten, welche Dir für deine guten Taten danken. Mit Gruss aus dem sonnigen Wallis
Natalie, 2. Januar 2010, \ 14:05 Uhr Antworten Ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Rutsch und schöne Weihnachten! Danke vielmals für die netten und aufbauenden Kommentare. Es ist sehr ermutigend zu wissen, dass es Menschen gibt, die den gleichen Humor teilen und über die gleichen Themen nachgrübeln! Liebe Anita, zu deiner Frage: Ich habe mit 14 ein Buch herausgebracht und es erschien ein Beitrag darüber in der Coopzeitung. Später wurde ich dann angefragt, ob ich nicht eine Kolumne für die Coopzeitung schreiben wolle, und natürlich sagte ich zu.:-) Es ist gut, dass du schon jetzt solche Pläne hast. Ich hoffe du kommst deinem Ziel näher, der erste Schritt ist schon getan: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. :-) ( Klingt leicht altklug, aber es ist wahr, und es ist nicht altklug gemeint:-)) An "Ein Freund": Da haben Sie Recht- und ich hüte mich davor, aber da ich nicht das Gefühl habe, überhaupt einen Grund zum Abheben zu haben, wird es wahrscheinlich auch nicht passieren.:-) An alle anderen: Danke noch einmal! Eure Natalie
rico brandalise, 1. Januar 2010, \ 10:21 Uhr machen sie weiter so! liebe natalie,wir freuen uns immer auf die witzigen geschichten.gruess rico und trix effretikon.
Ein Freund, 30. Dezember 2009, \ 10:53 Uhr Vorsicht Sei Dir bitte bewusst, dass erhöhtes Selbstbewusstsein schnell in Überheblichkeit ausarten kann. Die Betonung liegt auf "kann" und nicht "muss". Dies nur als Anmerkung, da hier Zensur gross und Meinungsfreiheit klein geschrieben wird.
Laura Maria Martini, 30. Dezember 2009, \ 00:14 Uhr Urteilen Selbstbewusstsein ist sehr gut, liäbi Natalie. Dänn chunsch über alli Urteil wäg. Lass'äs redä.
früh beatrice, 29. Dezember 2009, \ 11:17 Uhr coopzeitung ich habe deinen kommentar in der letzten zeitung gelsen und kann nicht begreiffen, dass es leute gibt die deine lustigen anekdoten nicht gefallen. ich hoffen, dass du dich nicht entmutigen lässt und wir bald wieder lustige zeilen von dir lesen können. alles liebe beatrice
Svenja (23), 28. Dezember 2009, \ 21:09 Uhr **genial** Möchte dir hiermit ein grosses Lob zu deinen Kolumnen aussprechen. Du hast wahres Talent und dir gelingt es einfach jedesmal eine interessante Verfassung zu machen :). Freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag.
Walter Frischknecht (67), 28. Dezember 2009, \ 18:53 Uhr Natalie Marrer Hallo Natalie Raten Sie einmal, welche der Kolumnen ich in der Coop-Zeitung lese? Nur eine einzige, nämlich Ihre! Sie schreiben immer witzig, in einer ausgezeichneten Sprache und aktuell. Ich hoffe, dass Sie noch lange für die Coop-Zeitung schreiben dürfen und machen Sie weiter so!
Markus, 28. Dezember 2009, \ 18:48 Uhr Geniali Kolumne Hallo Natalie! Finde Deine Kolumne in der Coopzeitung einfach Spitze. Obwohl ich etwas aus Deinem Alter bin (33), lese ich Deine Kolumne immer als erste in der Zeitung. Mach weiter so und behalte Deinen Humor ....!!
Anita, 28. Dezember 2009, \ 17:33 Uhr Kompliment Ich finde deine Kolumnen einfach super! Ich lese die Coopzeitung eigentlich nur, weil du drin Kolumnen schreibst! Ich bin 14 und möchte auch mal Autorin werden. Meine Frage an dich: Wie bist du zur Coopzeitung gekommen?
Ana María Hintermann, 23. Dezember 2009, \ 17:21 Uhr "Krieg" um den Tannebaum...As a foreigner, I muss say... I always criticize people who comes to this beautiful land and don't adapt to the way of living. I, myself, had to change my ways and adapt. But sometimes, it is just a bit too difficult when it comes to the way we celebrate Christmas. I once told my husband (a swiss guy) I didn't want to renounce to certain things, for example: we are used to have the TV set in our bedrooms and we love "Kitsch" on the Christmas tree. He understood it perfectly, and just gave me these two pleasures. Other than that, we have adapted ourselves to our different cultures without being disrespectful to one another. Maybe you could make your father see, how important it is for your Mom, to have some of her traditions back, even though it means "Kitsch". Merry Christmas Natalie and hope to keep reading you next year!
Christoph Schmutz, 22. Dezember 2009, \ 22:12 Uhr Jugend+Erwachsensein Hallo Natalie, die Welt der Jugend ist ja häufig unendlich weit von jener der Erwachsenen entfernt. Deine Kolumnen helfen sicher mit, diese Welten einander etwas näher zu bringen. Gruss, Christoph
Christoph Schmutz, 22. Dezember 2009, \ 21:49 Uhr Deine Kolumnen Hoi Natalie, ich bin schon erwachsen, aber lese jedesmal mit Freude Deine originellen Kolumnen. Besonders Freude habe ich an den lustigen Wörtern, die Du manchmal schreibst. Toll, bitte schreib weiter! Gruss, Christoph
Peter Guhl, 15. Dezember 2009, \ 23:34 Uhr Sterne berühren Tja, mit der Kolumne kann ich definitiv was anfangen. Mein Weg zu den Sternen ist z.B. hier ftp://ftp.p-guhl.ch/musik/The_Land_behind.mp3 (eins von vielen meiner Lieder - passt gerade gut zum Thema). Neben Musik auch nach Lust und Laune Texte, Skulpturen, 3D-Grafik, Wohnung umdekorieren... was die Freizeit eben so her gibt. Die Welt ist unendlich gross - jedenfalls die innere. Von der anderen weiss ich's nicht.
Nathalie, 1. Dezember 2009, \ 20:05 Uhr HEIII Heii natii I bis Natii :-) Dinni gschichte siee guet :-) Meud dii mau ...
Laura Maria Martini, 18. November 2009, \ 18:49 Uhr Chochä, liäbi Natalie Luäg Natalie, äs hät mir au kai Freud gmacht, chochä z'lärnä, aber ich bi froh, han is glärnt. Äs ghört halt eifach derzuä, as Frau. Muäsch nöd äs 5-Gang Menu machä, aber doch wenigschtäns äs nötigscht chönnä. Gang doch mal zum Studi i'd Lehr . Wänn du äs paar Sachä chochä chasch, macht's dir sicher Spass. Laura Maria
Brunner Ursula, 17. November 2009, \ 14:13 Uhr Einige Dinge ändern sie nie Hallo Natalie Marrer Vorab: Deine schriftstellerische Begabung finde ich herrlich. Ich lese deine Kolumne gerne. Also das mit dem Kochen und Haushalten kann ich gut verstehen. In deinem Alter bist du bestimmt nicht die einzige, die sich nicht ums Kochen und Haushalten reisst und sich wenig freut an geschenkten Kochbüchern. Dir ist wohl vieles andere viel wichtiger jetzt. Alles eben zu seiner Zeit. Doch, doch, es kann sich diesbezüglich schon noch ändern. Zumeist dann, wenn junge Leute sich zu einer Wohngemeinschaft zusammentun oder ganz einfach: sich dann einmal eine kleine Wohnung einrichten. Ein diesbezügliches Problem für später ist noch lange nicht programmiert. Wahrscheinlich hast du das auch nicht ernst gemeint. Als ich zwanzig war, hatte ich eine Arbeitskollegin. Wir hatten uns spontan entschlossen, statt weiterhin ständig in der Stadt zu essen, uns in ihrer Wohnung selber etwas zu kochen. Sie verstand das etwas besser als ich. Ich durfte ihr behilflich sein und schaute ihr manches ab. Es war immer fein und gemütlich. Wenn sie dann mal wieder über 12 Uhr hinaus beim Direktor noch zu einem Diktat antreten musste, schickte sie mich voraus zum Kochen. Anfänglich hatte ich natürlich etwas Angst davor, liess mir aber nichts anmerken, da ich mich für meine mangelnde Kochkenntnisse und anfängliche Unlust ein wenig schämte. Und dann erwachte nach und nach die Freude am Kochen. Aus Schlankheitsgründen wollten wir auf gesundes Essen achten. Meist kauften wir uns deshalb nur Fleisch und Gemüse. Zuweilen bestand das Menü nur aus "Zutaten" und Gemüse gekocht, oder als verschiedene Salaten. Das Gemüse bereiteten wir mit allerhand feinen Gewürzen so zu, dass es sogar mir, die ich ja mit Gemüse nicht so viel am Hut hatte, immer mehr zu schmecken begann. Später als ich mit 28 dann heiratete und eine Familie gründete, hatte ich richtig Spass am Kochen einfacher Gerichte, oder auch mal am Ausprobieren eines Menüs, das ich auswärts gerne gegessen hatte und mir wieder eine Idee gab. Im Gegensatz zu meiner Mutti, war für mich das Kochen längst kein Müssen mehr und ich lud auch gerne Gäste ein. Ich bin noch heute keine Super Köchin und Hausfrau. Jedoch habe ich es gerne etwas aufgeräumt und sauber. Und mich jetzt auch mit meinem längst pensionierten Mann regelmässig zur Mittags- und Abendzeit zum gemeinsamen Essen daheim zusammenzufinden, geniesse ich heute sehr bewusst. Ich koche liebend gerne nur für uns zwei. Schaue auch darauf, dass es immer schön angerichtet ist. Meine drei erwachsenen Söhne hatten bereits im Schulalter Freude, sonntags ihre Lieblingsgerichte zu kochen. Sie waren stolz darauf, mich einwenig zu verwöhnen. Sie taten es ganz lässig. Ich besitze noch ein Föteli von unserem Jüngsten, der jetzt 30 ist und selber Familie hat, wo er als Lehrling und Junior-Fussballer mit unserer Katze auf den Schultern und um seinen Hals geschmiegt, fröhlich am Herd steht. Also, liebe Natalie, du entdeckst die Freude am Kochen und am Haushalten bestimmt noch und wirst es zu deiner Zeit und auf deine ganz persönliche Weise gerne tun. Oder aber tut es vielleicht einmal dein Freund gerne und er steckt dich damit an. Dies ist jetzt gerade bei meinem mittleren Sohn (33) und seiner arbeitenden und immer noch studierenden Freundin so. So ist es ja auch richtig. Gruss, Ursula (Jahrgang 1945)
Chopard Roland, 17. November 2009, \ 12:47 Uhr Einige Dinge ändern sich nie Eigentlich dürfte ich kein Kommentar schreiben, da ich mit 49 in Natalies Augen sicher bereits zu den aussterbenden Fossilien zähle. Ich gebe zu, die Kolumne öfters zu lesen, einfach von der anderen Warte aus gesehen. Ja, ich habe es auch gehabt, mit 18: Dieses süffisante Lächeln, wenn man von den eigenen Eltern spricht. Man ist immer eine Spur cooler als die Oldies. Auch belesener. Man versteht die Welt besser mit 18 als mit 60, ist ja logisch. Ich brauchte damals mit 18 auch nicht zu kochen, es war mir auch zu blöd. Der Grund: Es kochte jemand für mich. Das funktionierte grossartig. Doch dann kam die Wirklichkeit. Ich wurde nicht Musiker und kein Fan betreute mich, äh, nein es roch nach Alltag, Haushalt, geregeltem und Spiessigkeit. Das ist DER Super Gau für einen Autor, Musiker, Maler usw. Aber Natalie, gib nicht auf, dein Schreibstil finde ich cool, vielleicht schreibst du mal in einem Artikel: Danke Mam!! Einfach nur Danke Mam. Ohne einen zusätzlichen Satz... Den Sie versorgt dich mit Essen! Und ohne Essen kein Bestseller ;-) Bleib Dran und mach im Leben das, für das du brennst und begeistert bist. Nur das zählt! Lieber Gruss eines Familienvaters "im Ruhestand" von einer Tocher, die auch Nathalie heisst aber mit th.
Laura Maria Martini, 12. November 2009, \ 22:02 Uhr wo bisch dänn, Natalie ???? Han di vermisst i dä COOP-Ziitig diä Wuchä. Chunnt jetzt immer dä Bubi ???
Das Auge, 10. November 2009, \ 15:32 Uhr Seid gewarnt Hüte Deine Zunge geschätzter Unbekannter, manche Absichten sind erkennbar bevor die Tat geschehen ist.
zimmermann, 10. November 2009, \ 14:27 Uhr Liebe Natalie Du bist eine sehr interessante persöndlichkeit, auch Deine Ausstrahlung, ist wunderschön, hast Du mal Zeit und Lust, für mit mir in Kontakt zu kommen? Und etwas zusammen zu unternehmen? Würde mich sehr freuen, von zu lesen, und hoffe auf bald....Lg Bruno :-)
Natalie, 7. November 2009, \ 12:40 Uhr Antworten Lieber Ruedi: Danke für die aufbauenden Worte, die wirklich zum Denken anregen. Obwohl die Angst noch nicht ganz verflogen ist- sie hat sich doch ein bisschen verkleinert. "Quiet american": Das klingt sehr interessant und ist eigentlich genau das, was ich später tun möchte. Ich nehme den Rat gerne an!:-) Eure Natalie
The quiet American, 4. November 2009, \ 11:40 Uhr Qual der Wahl Liebe Nathalie. Guter Rat ist weder teuer noch weit. Ich habe Rechtswissenschaften in der Schweiz studiert und bin nun für eine international tätige Kanzlei tätig. Falls du Fragen haben solltest, melde dich mal.
ruedi, 20. Oktober 2009, \ 14:34 Uhr Selbsterkenntnis Liebe Natalie, ich vergnüge mich regelmässig an Deinen gut verfassten Texten. Du hast einen grossen Fortschritt gemacht, seit Du diese Kolumne verfasst. Chapeau! Die Begegnung mit Dir selbst wird Dich wohl zuerst erschrecken. Ist mir auch ergangen. Die wirkliche Begegnung mit Dir selbst wird dann kommen, wenn Du Dein eigenes Herz in der Natur draussen schlagen hörst. Das fährt mächtig ein und wird Dich Dein Leben lang beschäftigen. Die Kraft, die diese Erfahrung freisetzen wird, wird Dich aber weiter tragen, als Du es Dir jetzt vorstellen kannst. Das können nur wenige Menschen erzählen. Wenn Du es erleben kannst, erschrecke Dich nicht, sondern betrachte es als Geschenk der Natur an Dich.
Karla, 17. Oktober 2009, \ 18:33 Uhr Kolumne Liebe Natalie, ich lese seit gut zwei Jahren deine Kolumne und muss sagen, dass sie sich in letzter Zeit definitiv gesteigert hat, obwohl ich sie auch schon vorher sehr gut fand. Vergiss die letzten beiden Beitrege, solche ironischen Kommentare zeugen von Unzufriedenheit und Humorlosigkeit. Weiter so!
rebecca, 10. Oktober 2009, \ 20:27 Uhr Genial Hoi Natalie, wie du deine letzte kolumne gestaltet hast, ist einfach genial! wie du das matterhorn und br merz schon einführst, um dann in der finalen pointe darauf zurück zu kommen. manch einer würde sagen, das sei billig oder schlichtweg schlecht, doch meiner meinung bringst du deinen text so zum explodieren. das mit worten so etwas möglich ist??!! hut ab natalie, du jonglierst mit wörtern, legst spannung und einen wahnsinnig ausgeprägten intellekt, der nichts zu wünschen übrig lässt, in den text und an den tag. du bist ein hausbackenes genie!
ralf, 29. September 2009, \ 22:51 Uhr seicht es ist sooo seicht
Philipp, 29. September 2009, \ 21:00 Uhr Auf der Strasse Hallo Natalie, ich habe eben deine Kolumne über die Fahrstunden gelesen. Du sprichst mir damit wahrlich aus der Seele, ich habe auch nach 20h noch ein komisches Gefühl, wenn ich in die vierrädrige Kiste steige... Irgendwie mag ich mich damit einfach nicht so recht anfreunden, aber es muss wohl sein. Jedenfalls sagen das die anderen, bisher bin ich auch prima mit dem Velo und dem Zug klargekommen ;) Ich wünsche viel Glück bei der Auswahl des richtigen Fahrlehrers oder der richtigen Fahrlehrerin. Viele Grüsse, Philipp
Humblet J.-L. Anabhra, 29. September 2009, \ 18:55 Uhr Ho mein Gott ist es möglich??? Ich bin rein zufällig hier gelandet, kam auf coopzeitung.ch wegen was anderes, dann sah ich den Link zu Natalie. Ich finde ihre Kolumne meistens sehr gut, sonst lese ich auch Rezepte wenn sie vegi sind und musste heute aufregen dass die gute vegirezept auf zwei Seiten gedruckt ist: ich kann's nicht einfach ausreissen und im Rezeptbuch reintun. Aber die viele negative Beiträge finde ich wirklich schade. Bin 51 und finde es wirklich toll wie natalie schreibt, jede Woche was lustiges, frisches, was auch zum Nachdenken führt; jede Woche. Aller Achtung. Natürlich ist nicht alles immer wortwörtlich zu nehmen, hier und da übertrieben: niemand ist der Schule plattgetrampt worden von Maturanden und sie wird auch nicht mit 10km/h fahren... Das sind BILDER aber im übertragenen Sinn Bilder nicht Digitalbilder... Sind die Kritiker wirklich jede Sinn für Humor und Verständniss verloren gegangen??? Liebe Natalie, verliert deine wertvolle Zeit nicht für solche Idi... Kümmere dich eher darum was das Leben schön und reich macht: Lachen, lieben, sich freuen... Es werden immer unzufriedene Nörgler geben... Vielleicht werden sie mal verstehen, dass es was schöneres im Leben gibt als nörgeln... Hoffentlich und wenn nicht...
Tom Hess, 29. September 2009, \ 13:18 Uhr Autofahren ohne Angst Hallo Natalie hab deine Kolumne gelesen, ich bin Fahrlehrer und kann deine Angst schon verstehen.Es ist halt was anderes neben dem Lenker zu sitzen, oder selber die Verantwortung zu übernehmen, nicht ein Grosi über den Haufen zu fahren. Deshalb gibt es einen Übungsplatz im Wald Feldbrunnen wo die ersten Ängste abgebaut werden. Grüessli FahrschueL Tom Hess
Coopzeitung-Redaktor, 28. September 2009, \ 13:34 Uhr Keine diffamierenden Kommentare Hallo Forums-Nutzer! Vielen Dank für Euren zahlreichen Beiträge und spannenden Diskussionen. Aber: Aus aktuellem Anlass: Kommentare, mit ehrverletzenden, diffamierenden, rassistischen oder gar pornographischen Inhalten werden entfernt. Danke für Euer/Ihr Verständnis!
Natalie, 23. September 2009, \ 11:37 Uhr Maturanden Liebi Julia, die ganzi kolumne isch eigentlech us mire damalige untergym-zyt gschilderet, und so si eim zum teil d maturande halt inecho. Natürlech isches nid ganz so schlimm, und es si längstens nid alli so, aber woni chli bi gsi si sötigi situatione öfters mal vorcho, wöus z wenig platz i üsere mensa z solothurn het und die grosse haut mächtiger si.:-) wobi i muess säge: die meiste maturande meines ja nid bös!:-)
Julia, 22. September 2009, \ 13:39 Uhr Fiese Maturanden Liebi Natalie, ich ha dini hütig kolumnä gläsä und muen etz frögä wo isch das? a weli kanti gasch du? wil weder im rychi no im lee hani je öbis deratigs erläbt, gseh oder verzehlt übercho. Also sind diä maistä gar nöd so wiä du sie darstelsch. (ich bi zwai jahr ufs langzitgymi, ha ufs lee gwächslet und bi etz det i dä erschtä)
Eli, 21. September 2009, \ 11:06 Uhr kolumne Hey natalie, ich weiss nicht, ob du dich erinnern kannst, aber wir haben uns einmal in der stadt getroffen- deine fröhliche und liebe Art war mir sofort sympathisch. Ich habe auch dein Buch gelesen und finde es super, genau wie deine Kolumnen. Und ich habe gehört, deine Aufsätze seien auch toll, immerhin gehen wir auf die gleiche Schule. Vielleicht weisst du jetzt wer ich bin:-) bis bald!
Bender Annelise, 20. September 2009, \ 21:07 Uhr Kolumnen im Allgmeinen In diesen Kolumnen dreht sich alles um das Leben einer jugendlichen Person. Das Ganze ist sehr ich bezogen und ich finde, es wäre an der Zeit, wenn jemand anderer die Chance erhielte hier mitzuwirken.
Stefan, 20. September 2009, \ 15:43 Uhr einfach super Deine Kolumne ist einfach super...
rebecca, 19. September 2009, \ 14:04 Uhr Jungautorin? Die Bezeichnung Jungautorin ist schlicht dreist. Falls sich jede Person, die fähig ist, 3 Wörter aneinanderzureihen, Jungautor/in nennen kann, soll man mich bitte einliefern. Sorry Natalie, vielleicht bist du nett und so, schreibst für spiessige 60jährge, aber ernst nehmen kann ich das nicht. Ich finde deine Texte so schlecht, dass ich es kaum erwarten kann, die neue Coopzeitung in den Händen zu halten und mich über deine Kolumne auszulassen. Irgendwie bin ich wohl auch ein abgedrehter Fan von dir. Tja, damit musst du leben...
Natalie, 19. September 2009, \ 11:17 Uhr antworten So, danke vielmals Patrice Lionello, das "männerfeindliche" ist nicht wirklich böse gmeint- eher so ein bisschen als Spass, also bitte nicht allzu ernst nehmen:-) Das freut mich sehr, hoffentlich kann ich Sie noch weiterhin unterhalten:-) "Teufel": Ich habe mir gedacht, lieber Teufel wäre wohl ein bisschen unpassend- lediglich von der Wortwahl her. Ich sehe mich nicht wirklich als arm, und konstruktive Kritik höre ich mir auch an- und ich weiss davon nichts, dass mich die Coopzeitung in Schutz nimmt. Es hat auch negative Beiträge, aber ich möchte noch einmal betonen, wieso ich die Themen wähle: Ich möchte die Leute unterhalten, ein bisschen zum Schmunzeln bringen, und sie sollen weder belehrend noch wahnsinnig altklug werden, immerhin ist es eine Jugendkolumne. Ausserdem wäre es mir lieber, wenn man sich auch klar darüber werden könnte, das ich nicht nur so schreibe- Ich schreibe vorallem Geschichten, schreibe kreativ (oder versuche es wenigstens), aber das ist etwas anderes als meine Kolumne. Da fehlt es leider ein bisschen an Platz.:-) Aber bitte nicht falsch verstehen-ich schreibe ich sie sehr sehr gerne. Und liebe Laura Maria, danke vielmals! Eure Natalie
Laura Maria Martini, 18. September 2009, \ 16:34 Uhr jaja, Der Teufel Und wo Teufel draufsteht, ist auch ein Teufel drin, gäll !!! Mach mer d'Natalie nöd madig. Sie isch äs Schätzi.
Der Teufel, 16. September 2009, \ 17:11 Uhr Keine Kritik erlaubt ... sogar die Coopzeitung nimmt die arme Natalie in Schutz und löscht konsequent jeden kritischen Beitrag. Für was steht dann dieses Forum, wenn nicht, um seine Meinung zu äussern? Habe in meinem Beitrag weder provoziert noch angegriffen sondern einen sauberen polemischen Beitrag verfasst, der sie ein bisschen aufrütteln sollte. Doch wie gesagt, wo Monopol draufsteht ist auch Diktatur drin.
Patrice Lionello, 14. September 2009, \ 15:57 Uhr drei gute Gründe zerscht no nachträglich alles gueti zum Geburi. Aso für mi gitz drü Gründ, wieso Coopziitig nid gad is Altpapier wanderet.1. sChrüzworträtsel,2. dChochrezäpt, und 3. dini Kolumne. I find die immer witzig und spannend zum läse und irgendwie erinneretz doch amig chli a mini Teenager ziite. Aber nid zVill über eus Manne läschtere! liebe Gruess
Natalie, 3. September 2009, \ 17:14 Uhr Antworten Liebi Laura Maria: Danke vöu mau das frogsch, i hane wunderbare Geburtstag gha, und i findes schön, das mi das frogsch..und übrigens: Hätt de jetz wider facebook, und di kommentar vo wäge blondine isch super:-) Demir(?): Es tut mir Leid, aber ich kenne dich nicht und habe keine Ahnung wer du bist. Man gilt schnell als arrogant wenn man selbstsicher ist und die Meinung sagt, und vorallem nicht jedem Typ um den Hals fällt (da ich annehme, das du männlich bist,liegt es höchstwahrscheinlich an dem.) Jedenfalls frage ich mich, was dieser Beitrag hier zu suchen hat, und fände es sinnvoller, wenn du mich direkt ansprechen würdest, dann würde ich dich vielleicht auch erkennen. Komischerweise nennen mich die Leute, die mich wirklich kennen, nicht arrogant und sagen: Es ist so lustig, deine Kolumnen zu lesen, weil du genau so bist. Also halte ich mich lieber an solche Aussagen, aber versuche doch irgendwie, etwas Lehrreiches aus deinem Beitrag herauszufiltern. Vielleicht, dass mutige Menschen direkt auf andere zugehen?
demir, 2. September 2009, \ 22:03 Uhr hej ich find di ncht besonders sympatish mus erlich sagen ich finde dich sehr hochnäsig und aarogant in der zeitung gibst du dich als sehr liebenswürdig und frendlich doch in echt bist du richtig zickig ;;) obwol ich dich am anfnd sehr net fand doch als ich dich richtig kennegelernt hatte wuste ich was für eie du bst und bitte gib nichtden nexten superstar die rollse steht dir nciht
Laura Maria Martini, 1. September 2009, \ 23:14 Uhr Din Geburtstag Häsch än schönä Geburtstag gha, liäbi Natalie ? Leider händs nöd all chäckäd da i dä Coopziitig.
Schmidt, 27. August 2009, \ 07:43 Uhr Rebellin Hallo Natalie, bin jetzt 56 Jahre alt aber ich verstehe dich. War und bin auch eine Rebellin und es nervt wirklich, dass einem die Eltern immer etwas vorschreiben oder verbieten. Aber ich kann dir sagen, mir hat es nicht geschadet und heute bin ich meinen Eltern dankbar, weil ich sehe, im nachhinein, hatten sie immer recht. Heute bin ich froh, dass ich die beiden noch habe und sie auch mal um Rat fragen kann, trotz meines Alters und meiner sehr guten Ausbildung(Dank meinen Eltern) Grüsse dich! Heidy
Laura Maria Martini, 26. August 2009, \ 13:18 Uhr Dein 18. Geburtstag am 24. Aug. Dann aber nachträglich alles Gute zu deinem 18. Geburtstag am 24. Aug. liäbi Natalie, what I read from your mum. Jetz bisch ja volljährig und chasch äs Läbä richtig gnüssä. Liäbi Grüäss vo dä Laura Maria
Kathleen Marrer, 24. August 2009, \ 12:14 Uhr Mutter HAPPY 18th BIRTHDAY NATALIE!! In the early morning hours of 24.August,1991 my life changed FOREVER when you were born. Being your "Mam" has been a fantastic journey!! I look forward to the coming years!
jojo, 18. August 2009, \ 20:43 Uhr teenager ich weiss ja nicht wie das bei dir war, aber ich finde deinen artikel recht fies gegenüber all den 14 jährigen. jetzt findet jeder zweite teenager deine kolumne auf dem bett, weil die mütter sich diesen triumph nicht entgehen lassen wollen. Deine mutter hat warscheinlich auch ganz schön gelacht. in ehren jojo.
Sina, 18. August 2009, \ 16:47 Uhr forever young Liebe Natalie, wie lange sind Sie schon 17? Wahrscheinlich solange, wie ich schon meinen 28.Geburtstag feiere.........
Natalie, 16. August 2009, \ 20:34 Uhr Rebellische Jugend? Schlecht erzogen sein und rebellisch sein ist für mich überhaupt nicht gleichbedeutend- falls das nicht so klar war, tut es mir Leid. Randalieren und schlechte Manieren haben finde auch ich nicht gut. Die Rebellion die ich meine spielt sich im Kopf ab! Liebe Grüsse, Natalie
Sandra, 11. August 2009, \ 12:58 Uhr Rebellische Jugend? Wo denn? Vorsicht: Rebellisch und schlecht erzogen ist nicht das gleiche. Rebellisch sein heisst - wie schon richtig bemerkt wurde - sich zum Beispiel gegen verstaubte Ansichten auflehnen, mehr Freiheit einfordern. Davon sehe ich heute leider auch nicht mehr viel. Die Jugend ist bequem geworden - wie vielleicht wir alle ein bisschen. Vor lauter Wohlstand und schönem Leben. Die Jugendlichen von heute leben ein ziemlich angepasstes Leben, während viele von ihnen gleichzeitig erwarten, dass ihnen alles schon irgendwie in den Schoss fällt. "Irgendwer sucht den Superstar" lässt grüssen. Ich kann mich noch daran erinnern, wie Mick Jagger mal an einem Konzert die Besucher dazu aufgefordert hat, sich endlich wieder zu beruhigen und mit den Schlägereien aufzuhören, sonst würden sie nicht weiterspielen. Und da war er noch jung und rebellisch. Und es gab trotzdem Tote an dem Konzert. Ich würde mir eine rebellischere Jugend wünschen, mit eigenen Idealen und Zielen. Doch wer Unterlegene in der Überzahl angreift und zusammenschlägt, wer über Werte wie Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft nur lachen kann, wer ausser Geld und Konsum nichts im Kopf hat, der ist nicht rebellisch, sondern einfach nur dumm. In der Zurückhaltung liegt die wahre Stärke. Mir hat übrigens sogar mal ein harter Punk seinen Sitzplatz im Tram überlassen. Tjaja. So kann man auch rebellisch sein. Aber Natalie ist ja auf eine gute Art rebellisch. Und sie weiss sicher auch, was Rücksichtnahme bedeutet. Doch ich frage mich auch, wie weit die Veränderungsbereitschaft für eine bessere Welt geht. Bzw. die Opferbereitschaft. Wenn zum Beispiel ein einfaches, rosarotes "no-name"-Shirt plötzlich 500 Franken kostet, weil alle daran Beteiligten einen grosszügigen Lohn bekommen - was würde Natalie dazu sagen? ;o) Da wird es dann schon schwierig mit dem schönen Hobby "shopping"...
geni, 5. August 2009, \ 21:07 Uhr mam said: "well done!" hi natalie! endlich, endlich! endlich hast du einen artikel geschrieben, der über das mittelmass hinaus ging. DANKE! ich dachte mir immer: "warum gerade sie in der coopzeitung als jungautorin schreiben darf?" diese woche hast du mir das erste mal bewiesen, dass das schon richtig so ist. aber lob bedeutet natürlich auch konstanz der erbrachten guten leistung. übrigens bin ich auch noch im fortgeschrittenen alter ein rebell! was bei che gevuera, dem rebell schlechthin, heute vergöttert wird. war damals im establishment mehr als nicht erwünscht... ich freue mich mit dieser "rebellischen Jugend", denn fortschritt entsteht nur durch nicht festgefahrene weltanschauungen. also, take your chance and go for it! lg geni
Madeleine Grüter, 5. August 2009, \ 14:13 Uhr rebellische Jugend Dein Artikel in der Coop-Zeitung hat mir gut gefallen. Ich möchte ein paar Dinge dazu äussern: Laut Wörterbuch heisst Rebell : Empörer rebellisch :aufwieglerisch und auch widersetzlich Das sind doch grosse Unterschiede. Ich denke aber in Deinem Fall und der Deiner Freundinnen, seid ihr "normale Rebellinnen". Ich kenne das, ich war in meiner Jugend auch eine Rebellin und bin es auch heute noch telweise d.h. ich akzeptiere nicht alles, was geschreiben oder gesagt wird und nehme es nicht hin, dass alles über einen Leist gezogen wird. Ich äussere meine Meinung und das kommt leider nicht immer gut an, ich habe mir schon öfters den Mund verbrannt! Viele Leute kehren alles in einen Topf, wenn wieder von rebellischer Jugend gesprochen oder geschrieben wird. z.B. wenn randaliert, zerstört oder geprügelt oder sogar getötet wird. Es ist einfacher diese Dinge unter einer Rubrik zu klassieren als sich darüber Gedanken zu machen, wieso es dazu gekommen ist. Jede Generation hat ihre Probleme (Aufgaben) und dass die Meinungen nicht dieselben sind, ist klar, aber das ist auch gut so. Die Zeit hat sich sehr gewandelt und viele Dinge haben heute nicht mehr so viel Bestand wie sie vielleicht früher hatten, z.B. zu Grosselterns Zeiten. Es wird auch immer so sein. Dafür ist es umso wichtiger, dass der Dialog zwischen den Generationen geführt und kommuniziert wird. Leider ist es trotz unseres technischen Zeitalters, wo viel mit Tel. oder Handy, Computer etc. kommuniziert wird nicht mehr möglich, dass die Menschen klar miteinander im Gespräch kommunizieren und viele Dinge werden falsch verstanden. Wichtig wäre auch noch zu erwähnen, dass in einer Diskussion auch das Zuhören wichtig ist, wenn das Gegenüber spricht. Viele Jugendliche können dies aber nicht mehr und geben ihre Antwort mit Schlägen bekannt, weil sie nie gelernt haben ein mögliches Problem auf ander Art zu lösen. Hier müsste man sich fragen, wie sieht es zu Hause in der Familie aus. Wird da auch handgreiflich mitgeteilt was Sache ist? Du siehst es ist ein unendliches Thema. Eines möchte ich aber nicht unerwähnt lassen. Das Elternhaus spielt eine grosse Rolle, denn die Eltern (unsere ersten Vorbilder) leben einem es vor, wie es sein sollte (die Eltern können nur weitergeben, was sie selbst gelernt oder erfahren haben). Ich wünsche Dir weiterhin gute Gespräche mit Freunden und Freundinnen und wenn die Eltern oder Grosseltern wieder mal sagen Du seist eine Rebellin, dann frag einfach mal nach, warum genau sie das meinen? Vielleicht werden Sie durch Dein Verhalten an ihre Jugend und "Rebellion" erinnert. Man bekommt immer nur den Spiegel vorgehalten. Ein lieber Gruss von einer alten Rebellin
Paula Damiano, 5. August 2009, \ 10:02 Uhr Rebellische Jugend Liebe Natalie. Gott sei Dank denkt ihr Jungen nicht so verstaubt wie wir "Alten". Aber trotzdem finde ich gar nicht, dass ihr Jugendlichen rebellisch seid. Rebellisch heisst doch, sich auflehnen, das Gegenteil, von dem machen, was alle von einem erwarten, für eine Ideologie kämpfen, koste es, was es wolle. Und nicht beim kleinsten Hindernis sofort aufgeben. Dieses Denken vermisse ich bei euch Jugendlichen. Es gäbe nur schon hier in der Schweiz so viele Dinge, die verbesserungswürdig sind, jedoch Einsatz erforden würden. Ihr Jungen, die noch Zeit, Kraft und Ausdauer habt, wärt eigentlich von der Natur aus geschaffen für solche Einsätze. Aber wo seid Ihr?? Ich bin 46 und Mutter einer 19-jährigen Tochter und eines 15-jährigen Sohnes.Ich lese alle ihre Kolumnen.Sie sind herrlich, so erfrischend echt aus dem Leben gegriffen. Wie oft habe ich schon schmunzeln müssen, weil mir genau dasselbe, natürlich aus Mutters Sicht, widerfahren ist.Machen Sie weiter so! Für unseren Alltag als Mutter sind Ihre Kolumnen eine echte Bereicherung. Ganz herzliche Grüsse Paula Damiano
wilhelm silvia, 4. August 2009, \ 13:12 Uhr Rebellische Jugend Liebe Natalie, ihr dürft gerne Rebellen und Rebellinnen sein falls da noch ein bisschen Anstand dahinter steckt. Ich mag es gar nicht, wenn man auf den Boden spuckt, seine Nase auf den Boden schneutzt, was man leider bei unserer Jugend so oft sieht. Ihr seid nicht schlechter als wir es mal waren, das ist klar. Aber ein bisschen weniger Egoismus und ein bisschen Aufmerksamkeit Mitmenschen gegenüber, wäre für mich für Rebellen und Rebellinnen wünschenswert! Also, rebelliert weiter - aber mit ein bisschen mehr Anstand! Silvia
Ursula Fröhlich, 31. Juli 2009, \ 19:51 Uhr Mit Verspätung: Thema Glauben Liebe Natalie, Leider bin ich etwas spät dran mit meiner Anwort auf Deine Kolumne zum Thema Glauben. Tut mir leid! Ich finde es toll, wie Du Dich ehrlich der Frage nach Gott stellst. Und es gibt Antworten! Du hast recht mit Deiner Feststellung: "Nur weil meine Vorstellungskraft dazu nicht ausreicht, heisst es noch lange nicht, dass es nicht so ist". Wir sind Geschöpfe und deshalb begrenzt in unserer Wahrnehmung. Darum brauchen wir, dass Gott selber sich uns offenbahrt, damit wir Ihn kennen können. Und Er hat es getan, weil Er uns liebt! Mehrere Kommentare haben Dich schon auf die Bibel verwiesen. Dieses Buch ist "Das Wort Gottes". Lies sie ebenso aufrichtig wie Du Deine Kolumne verfasst hast. Weil es zudem das Buch des lebendigen Gottes ist, darfst Du Ihn vor der Lektüre darum bitten, Dir Seine Gedanken klar zu machen. Er hört Dich und wird Dir antworten. Das grosse Thema der Bibel ist Jesus Christus. Von ihm heisst es: "Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn (Jesus Christus)..., der hat ihn kund gemacht" (Johannes Evangelium 1:18) "Dies ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus" erkennen" (Johannes 17:3). Es lohnt sich, Ihn kennenzulernen! Ich wünsche Dir eine entdeckungsreiche Lektüre. Mit herzlichen Grüssen, Ursula Fröhlich
Miriam, 20. Juli 2009, \ 14:24 Uhr Kollumne Liebe Natalie Deine Artikel lese ich immer wieder sehr gerne! Nun finde ich es besonders genial, dass du mal zum Thema Glauben schreibst und freue mich über deine Gedanken. Ja, ich denke auch, dass unsere Vorstellungskraft bei weitem nicht reicht, um Gott zu erfassen. Und trotzdem möchte er eine persönliche Beziehung mit jedem einzelnen Menschen haben. Erstaunlich! Es lohnt sich echt, noch mehr darüber nachzudenken, zu lesen, zu schreiben... Liebe Grüsse und gute Gedanken! Miriam PS: So wie ich ihn kenne, interessiert er sich sogar für deine peinlichen Gedanken und findet sie gar nicht mal so peinlich... :-)
Uehlinger, 19. Juli 2009, \ 13:44 Uhr Glauben Liebe Natalie Falls es nicht Ihre Absicht war, die Gläubigen und ihre Überzeugungskünste auf den Plan zu rufen, waren Ihre Zeilen etwas naiv. Wer schreibt, sollte sich zuerst überlegen, was der Leser nach der Lektüre wissen soll. Wollten Sie, dass allen klar ist, dass Sie nicht mehr richtig gläubig sind, aber auch gar keine Ahnung haben, wie diese "höhere Macht, die unsere Welt zusammenhält" funktioniert? Denken Sie, so eine höhere Macht würde sich individuell um die Gedanken eines kleinen Erdenbürgers kümmern? Wäre es nicht sinnvoller und klüger von ihr, Gesetze zu kreieren, die in allem und jedem vorhanden sind und nach Ursache und Wirkung und Evolution arbeiten? Ein paar Gedanken darüber würden sich lohnen.
Natalie, 18. Juli 2009, \ 18:09 Uhr Wow! So, hallo alle zusammen! Bin gerade aus den Ferien nach Hause gekommen und habe nun sicherlich eine Stunde lang alle Beiträge hier, die Mails und die Briefe zum Thema Glauben, welche ich erhalten habe, gelesen. Danke an alle, die sich die Mühe gemacht haben, mir eine Antwort auf meine komplexe und schwer zu beantwortende Frage zu schreiben. Die Antworten waren ziemlich verschieden und ich freue mich darauf, mich näher mit diesem Thema zu befassen- Dank eurer Hilfe! Eure Natalie
Zehnder, 17. Juli 2009, \ 05:44 Uhr Wer ist Gott Hallo Natalie, Wer ist Gott, wo ist Gott? Fragen die sich viele stellen. Warum hilft er nicht den Armen, Bedürftigen, Arbeitslosen, Behinderten, etc.? Viele Fragen!! Gibt es Gott? Fragen die niemand beantworten kann. Es hat ihn noch niemand gesehen!!!!!!
db3, 16. Juli 2009, \ 21:04 Uhr Herzliches Erbarmen Liebe Natalie, Deine Kolumne "Glauben" bringt es auf den Punkt, so jung Du auch bist. Wieviele Menschen scheitern am sogenannten "Theodizee-Problem", weil sie einen lieben und nachsichtigen alten Mann im Himmel anhimmeln wollen. Doch der lebendige Gott ist nicht nur lieb sondern auch gerecht. Die Bibel besagt, dass Gott die Menschen so sehr geliebt hat, dass er seinen eigenen Sohn für sie dahingegeben hat, damit kein Mensch verloren geht. Gleichzeitig steht im selben Buch, es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. Schizophren? Das mag auf den ersten Blick so scheinen. Doch wenn man - durch Gebet begleitetes Studium der Bibel, dem Liebesbrief Gottes an jeden Menschen, die Zusammenhänge erkennt, sieht man, dass diejenigen, die Gott lieben, nichts Schreckliches erwartet. Das trifft nur Menschen, die Gott weder suchen noch ehren. Denn das Böse im Menschen hat uns von Gott getrennt und nur das Blut seines Sohnes als vollkommener Mensch und vollkommener Gott kann dieses Böse von uns abwaschen, so dass auch wir dann makellos vor Gott stehen können. Die Bibel sagt übrigens auch, dass wir Menschen Gott in dem Gemachten, also in der Schöpfung erkennen können. Auch Du bist so weit, dass Du erkennst, dass eine höhere Macht diese Welt - und das ganze Unniversum - zusammenhält. Und dies bis ins kleinste Detail. Da kann man nur noch staunen. Wenn Du den Unterschied zwischen Religion und Glaube erkennst, ja, dann, liebe Natalie, bist Du Gott schon wieder viel näher gekommen. Dazu eine kleine Erklärung meinerseits: Religion ist der Versuch des Menschen, Gott nahe zu kommen. Das Evangelium ist der Versuch Gottes, dem Menschen nahe zu kommen. Es gibt tausende von Religionen, was der Beweis dafür ist, dass davon keine tauglich ist, wirklich Gott zu finden, aber es gibt nur ein Evangelium, und das steht diametral zu allen Religionen in der Landschaft. Aber das sucht der Mensch nicht, weil es zu einfach ist. Zudem widerstrebt es dem Menschen, danach zu leben. Nehmen wir nur die gebotene Feindesliebe. Welche Religion vertritt die Feindesliebe? Keine einzige. Würden wir die Feindesliebe praktizieren, gäbe es schon mal keinen Streit. Keinen Krieg. Kein durch Streit und Krieg verursachtes Leid. Geh durch alle 10 Gebote und überlege mal, was passieren würde, wenn alle Menschen diese einhalten würden. Überlege es Dir bei jedem einzelnen. Und dann löst sich das Theodizeeproblem fast von alleine. Gott (Jesus) will unsere Liebe, aber er will sie freiwillig, sonst ist es ja keine Liebe. Die Nordkoreaner müssen ihren Big Boss "Geliebter Führer" nennen. Aber lieben sie ihn deswegen? Nein. So will auch Gott keine Marionetten sondern eine echte Beziehung. Und weil er eben Gott ist, ist er fähig, Milliarden von Menschen gleichzeitig intensiver zu lieben, als Du Dir das vorstellen kannst. Handkehrum hätte er sein Opfer am Kreuz auch dann getan, wenn er damit nur einen einzigen Menschen, z.B. Dich, Natalie, hätte retten können. Die Frage des Lebens ist somit nicht: Bin ich gut oder schlecht? sondern: Bin ich gerettet oder nicht?. Lies den ganzen Psalm 139, er offenbart Dir etwas von der Liebe Gottes. Und dann, wenn Du die tiefen Aussagen dieses Psalms verstanden hast, wirst Du eine Sehnsucht verspüren, diese unendliche Liebe zu erwidern. Gott hat jedem Menschen das Wissen um Ewigkeit ins Herz gelegt. Das Gewissen ist ein Ausdruck davon. Wäre das nicht, würden wir hemmungslos das Schlimmste tun. es gibt Menschen, die das tun, aber sie werden gerichtet werden. Denn die Ewigkeit fern von Gott verbringen zu müssen, wird dann das Gericht sein. Mit Busse (altertümliches Wort für "Umkehr". Damit ist die Umkehr zu Gott gemeint, nach dessen Willen man bisher nicht gefragt hat) kann man dem entgehen, denn dann nimmt man die Vergebung, die Gott uns in seinem Sohn gratis und franko anbietet, in Anspruch. Und so erfahren wir die grösstmögliche Freiheit auf Erden, das Freiwerden vom Bösen und seinen Folgen. So, nun wünsche ich Dir mit diesen Denkanstössen, dass Du Deinen Weg machst und dereins auf dem Totenbett glücklich bist, endlich zu Deinem Gott gelangen zu können.
Keller Ruth, 16. Juli 2009, \ 08:37 Uhr Glaube Liebe Natalie Ich finde es super, dass Du Dir zu diesem Thema Gedanken machst. Es ist das Wichtigste Thema für uns Menschen. Ich empfehle Dir das Buch von Werner Gitt: "Fragen die immer wieder gestellt werden" zu lesen. Dort findest Du Antworten auf Deine Fragen und Wegweisung wie Du Gott finden kannst. Es lohnt sich. Liebe Grüsse Ruth
Hanni Baumgartner, 15. Juli 2009, \ 19:41 Uhr Glaube Liebe Natalie Deine Überschrift „Glaube“ hat mein Interesse geweckt. Besonders mutig finde ich deine Aussage: „Aber nur weil meine Vorstellungskraft dazu nicht ausreicht, heisst es noch lange nicht, dass es nicht so ist.“ Natürlich verstehe ich deine Gedanken bezüglich all den Nöten der Welt, ist auch nicht einfach darauf eine Antwort zu geben. Kurz gesagt, geht es dabei um unseren eigenen Willen, den uns Gott gegeben hat. Ehrlich gesagt sind wir von Natur aus einfach nicht so gut, wie wir es eigentlich sein möchten, bei den einen schlummert das Böse in der Tiefe des Wesens und bei andern ist es klar sichtbar. In ein paar Sätzen kann ich dir nicht die ganze Fülle des Glaubens erklären ,und ich weiss auch gar nicht, inwieweit es dich interessiert. Vielleicht einfach soviel: Beim Glauben geht es nicht um Religion, Kirche oder Konfession, sondern um eine persönliche Beziehung zu diesem allmächtigen, allwissenden Gott, der dich, mich und alle Menschen liebt. Dieser Gedanke ist für mich geradezu faszinierend, eine Beziehung haben zu dürfen mit diesem liebenden Gott. Möchtest du gerne wissen, wie man dazu kommen kann? Dann melde dich doch einfach. Liebe Grüsse Hanni Baumgartner
Margrith, 15. Juli 2009, \ 16:43 Uhr Glaube Hallo Natalie und vielen Dank für die interessanten Themen die du aufgreifst. Ich bin froh zu wissen, dass es nicht eine Religion oder Kirche ist, die mir diese Antworten geben muss. Lies doch einfach mal in der Bibel. Jesus Christus wird durch sie zu dir sprechen. Aber sicher ist es super, wenn du in eine christliche Gemeinde / Freikirche gehen würdest. Hier kann man dir den Weg zu Jesus Christus zeigen. Er gibt ganze Freiheit und einen tiefen Frieden. Du brauchst vor ihm nichts zu verstecken - auch das was du nie jemandem sagen würdest - was dir peinlich ist. Ich kann dir nur sagen, es lohnt sich, diesen Jesus persönlich kennen zu lernen. Bleib dran!!
Stefan Dubach, 15. Juli 2009, \ 13:16 Uhr Glauben Liebe Natalie. Der Gott, der alles geschaffen hat und jedes Geheimnis kennt, dem dürfen wir von ganzem Herzen vertrauen. Gottes reichen Segen wünscht Dir Stefan
Josef Meli, 15. Juli 2009, \ 12:39 Uhr Allgemein Liebe Natalie Deine Kolumnen sind einfach erfrischend. Ich lese sie immer mit Vergnügen. Obwohl ich mit bald 70 Jahren ein älteres Semester bin, bin ich ein Fan von Dir und ich wundere mich immer, wo Du die Zeit und die Ideen hernimmst. Bleibe so dabe. Mit freundlichen Grüssen Josef
Andi, 14. Juli 2009, \ 21:58 Uhr Glauben Hallo Natalie Dein Bericht hat mir gut gefallen, und bestätigt mir, dass sehr viele Leute auf dieser Welt nach diesem Etwas (Gott) suchen. Dabei wäre es so einfach Gott kennen und erleben zu lernen. Du wirst in der Biebel alles finden was du brauchst. Ich empfehle dir aber eine Gemeinde aufzusuchen, damit du Menschen kennen lernst mit denen du dich austauschen kannst. Für dich denke ich, währe das ICF Bern eine gute Adresse. Zu deiner Sorge wegen denn Gedanken. Ja Gott kennt sie alle, aber er liebt und kennt jeden Menschen und er ist für unsere Verfehlungen gestorben, damit uns die Sünde vergeben wird. Du musst nur in einem einfachen Gebet Jesus um Vergebung beten. Ich wünsche dir alles gute und das du auf all deine Fragen eine klährende antwort bekommst. Liäbä Gruäss Andi
Verena, 14. Juli 2009, \ 21:29 Uhr wer sucht, der findet! Das sagt die Bibel dazu: Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, Jeremia 29.13 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. "Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. " "Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not. Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben." aus Psalm 34. Das sind Worte von Gott selber. Ja, er lebt, seine Worte sind lebendig und machen lebendig. Aber wie gesagt: man muss ihn von ganzem Herzen suchen, dann wird er sich zu erkennen geben.
Berchtold Sandra, 14. Juli 2009, \ 19:36 Uhr glaube Liebe Natalie, Ich finde super, dass du dir für dieses Thema Zeit nimmst. Es ist das wichtigste Thema der Menschheit. Ich empfehle dir dazu eine Bibel zu kaufen, du wirst alle Antworten finden und viel Neues entdecken. Es gibt ganz günstige Bibeln im Taschenbuchformat und mit tollen Designs z.b. im Haus der Bibel in Zürich. Am besten fängst du dann im Johannes-Evangelium an zu lesen. Viel Spass, Deine Sandra!
Thomas Schmucker, 14. Juli 2009, \ 15:30 Uhr Glaube Liebe Nathalie, leider hat man Dich angelogen. Es gibt keine Götter, auch nicht im Singular. Du hast nur ein Leben und am ende desselben,solltest Du drei Dinge behaupten können: 1. Es hat Spass gemacht 2. Es war interessant 3. Was ich getan habe, war für andere nützlich. Nichts weiter. Gruss Thomas
heidi wieder, 14. Juli 2009, \ 15:12 Uhr "glaube" Liebe Natalie! Wir zwei haben gemeinsam, dass wir gut und gerne schreiben. Interessanterweise lässt uns beide auch das Thema "Glaube" nicht kalt. Zwei Parallelen, die mich enorm freuen! Gott, der Dich und mich gewollt und wunderbar geschaffen hat, wünscht sich weit mehr, als mich jeden Tag in der Kirche zu sehen. Er ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden, an dem ich mit ihm Kontakt aufnehmen kann, sondern ist immer dort ganz Ohr, wo ich mich ihm zuwende. Das ist genial, nicht wahr? Jederzeit darf ich ihm mein Herz ausschütten, ihn mit meinen Fragen bestürmen, jammern, jubeln, anflehen, jauchzend danken. Gott ist wie ein liebevoller Vater. Er kennt seine Geschöpfe und sieht, was hinter der Fassade so abläuft. Er weist Dich nicht ab, wenn er Deine Gedanken peinlichen Gedanken liest, Natalie. Er sehnt sich danach, dass Du ihn in Dein Leben aufnimmst, so, wie es jetzt gerade ist, um alles mit ihm zu teilen und loszuwerden, was Dir schadet. Mit 16- also vor 28(!) Jahren habe ich diesen Schritt getan und bezeugen, dass Gott lebt und mich durch dick und dünn begleitet hat. Mich ihm zu verschreiben, war das Beste, was ich je tun konnte. Und das Schönste kommt noch: wer zu ihm gehört, darf sich wohlbegründet - es steht in der Bibel-(nicht wohlverdient!)auf den Himmel freuen. Diese Freude wünsche ich Dir von Herzen. Ich hoffe, Du findest trotz der strengen Zeit an der Kanti Solothurn noch Ruhe, Deine E-mails zu lesen. Mit herzlichen Grüssen Heidi
Peter Stoffel, 14. Juli 2009, \ 14:19 Uhr Glaube Liebe Natalie Deine Kolumne über die Glaubensfrage ist herzig. Die Fragen, die Du Dir stellst, stelle ich mir seit 50 Jahren und ichhabe die Antwort noch immer nicht gefunden. Religion ist das Eine - davon habe ich genug, ich brauche sie nicht. Glaubeist das Andere. Als Freidenker glaube ich an Reinkarnation. Dies schon deshalb, weil mir einige meiner früheren Leben gezeigt wurden. Tof und Wiedergeburt sind ein Kreislauf, der Ursache und Wirkung so lange ausgleichen soll, bis die Seele reif ist, in das Göttliche auf zu gehen. So denke ich und genau deshalb mache ich mir keine zu grossen Gedanken über Gott. Gott ist auch nicht zuständig, die Missären der Welt zu beseitigen. Das muss der Mensch selber tun. Und wer weiss denn schon, weshalb der Hungernde hungern muss, der Reiche im Überfluss lebt? Ursache und Wirkung -oft auch Karma genannt, dies ist für mich die Lösung. Ich wünsche Dir ein Leben, das Dich bereichert und Dich erfüllt. Liebe Grüsse Peter
monika, 14. Juli 2009, \ 12:01 Uhr Glauben Liebe Frau Marrer, liebe Natalie (Was ist Ihnen lieber?) Sie sind mutig und ehrlich und sprechen mit dieser Kolumne ein ganz grosses Thema an. Sie schreiben:"Aber nur weil meine Vorstellungskraft dazu nicht ausreicht, heisst es noch lange nicht, dass es nicht so ist". Kennen Sie die Adresse: www.Gottkennen.com ? Herzlich grüsst Sie Monika Minder
chrigeli, 10. Juli 2009, \ 21:01 Uhr Hey Barbie Sälü Natalie, Ich lese zwar nicht oft Zeitung (ausser vielleicht 20 Minuten und oder den Blick am Abend) aber wenn Ich am Morgen jeweils halbschlafend auf den Stuhl vor dem leeren Tisch sinke und vor mir die Coop-Zeitung erblicke, so blättere Ich als erstes auf die Seite, auf der mich dein gesicht fröhlich anlächelt und durchstöbere deine Welt, welche Ich als 17- Jähriger sehr gut verstehe. Mach weiter so und wer weiss, vielleicht lese Ich deine Geschichten irgendeinmal aus einem Buch und nicht mehr aus dem Wochenblatt unseres Biovertreters dem Coop. =) mit vielen Grüssen: Chrigu
Glühwurm, 9. Juli 2009, \ 12:00 Uhr Schweiz Aktuell Hallo Natalie, ich habe mal im Internet nach dir gesucht und dabei interessante Entdeckungen gemacht. Am besten gefiel mir den Beitrag im Schweizer Fernsehe bei Schweiz Akutell. Du bist ja eine richtige Berühmtheit. Mach weiter so. Übrigens, deine Kolumnen in der Coopzeitung finde ich total super. Ich m25 lese die total gerne.
Kaufmann Brigitte, 8. Juli 2009, \ 09:36 Uhr Gruss Hallo Natalie Mit Begeisterung lese ich deine Kolumne und freue mich jedesmal auf die nächste. Mach weiter so. Liebe Grüsse auch an deine Mam von einer ehemaligen Englischschülerin aus Leuzigen. Liebe Grüsse Brigitte
Laura Maria, 8. Juli 2009, \ 00:50 Uhr Barbie hey Natalie. Nicht so schlimm, wenn dir alle "Barbie" zurufen. Ich bin ja auch eine Blondine und du weisst doch: Blonds have MORE fun !!!!
Michelle, 7. Juli 2009, \ 15:46 Uhr Genau deiner Meinung! Hey! Ich freue mich jedes Mal wenn ich von dir wieder neues zu lesen bekomme! Ich bin auch 17 und bin immer genau deiner Meinung. Ich find das total toll das du das machst und freue mich auf weitere spannende Zeilen von dir. Ich schreibe selbst auch von ganzen Herzen gerne und hatte das Glück 4 Kurzgeschichten für den "Zürcher Unterländer" zu schreiben. Meine Frage an dich ist, wie bist du zu dieser Kolumne gekommen? Ich freue mich auf deine Antwort. LG Michelle
Severin, 5. Juli 2009, \ 14:31 Uhr sehr amüsant tschau natalie,wollte schon lange mal schreiben.Ja auch junge lesen deine Kolumne,obwohl ich mit meinen 22 Jahren warscheinlich eine ausnahme bin.Finde ich was du du jede Woche schreibst sehr lesenswert.weiter so.. Ja Hesse ist sicher ein perfekter Denkanstoss. grüsse
Idefix, 3. Juli 2009, \ 21:25 Uhr Mehr davon! Hallo Nati! Mit Deiner Kolumne ist die Coopzeitung doppelt so spannend! Ich glaube fast, ich habe bisher ALLE gelesen. Also wärst Du etwas älter (oder ich jünger haha) und Du hättest keinen Freund, würde ich Dir glatt einen Heiratsantrag machen ;-). Ach da fällt mir ein, hat's jetzt wirklich so tolle Jungs gegenüber auf der Baustelle? :) Weiter so Nati! Gruss Idefix
Natalie, 3. Juli 2009, \ 14:04 Uhr Antworten Liebe Laura Maria: Ich hatte einmal Facebook, habe es aber gelöscht. Aber wenn ich wieder beitreten würde, kannst du mich gerne deinen Freunden beifügen!:-) Lieber Herr Geeler: Toller Witz, der genau das verkörpert, was ich in meiner Kolumne sagen wollte! Danke, den werde ich gleich meinen Kollegen erzählen- vielleicht ohne den Appenzellerdialekt, den beherrsche ich leider nicht.:-) Danke vielmals! Eure Natalie
Heini Geeler, 3. Juli 2009, \ 09:05 Uhr Ueberflüssige Fragen Hallo Natalie, Zum Thema überflüssige Fragen: Kennst Du diesen Appenzellerwitz? Am Hohen Kasten ist ein Bergbauer am Jauche ausbringen. Kommt ein Wanderer vorbei: „So, tüend Sie bschütte?“ Der Bauer schweigt, und der Wanderer geht kopfschüttelnd weiter bergan. Als er 200 Meter weiter oben ist, ruft der Bauer: „He, Sie! Nomol abecho!“ Der Wanderer kehrt um, und als er wieder beim Bauern ist, sagt dieser: „Ho, gond er z’Beeg?” Deine Geschichtlein gefallen mir. Ich hoffe, Du schreibst noch viele, und wünsche Dir viel Glück bei der Maturaprüfung, aber die wirst Du schon hinter Dir haben. Heini Geeler, Ex-Schulmeister, 63, Amriswil TG
Laura Maria, 2. Juli 2009, \ 17:48 Uhr facebook Bisch nöd uf facebook, liäbi Natalie ? ha di nöd gfundä dört. äs Grüässli vo dä Laura
Natalie, 2. Juli 2009, \ 15:45 Uhr Lesenswerte Rückmeldungen Ich danke allen, die bisher eine lesenswerte Rückmeldung gegeben haben, die mich zum Denken anregt. Zum anderen Kommentar, glaube ich, muss ich nicht mehr viel sagen. Sie tun mir Leid, ich hoffe, auch Sie werden einmal ein gewisses Niveau erreichen und nicht über andere Menschen Dinge behaupten, welche Sie nicht wissen. Ich glaube, Sie haben andere Probleme, danke aber trotzdem für die Rückmeldung. Ich danke noch einmal allen von Herzen! Eure Natalie
Franz von Moor, 2. Juli 2009, \ 08:56 Uhr IQ (Intelligenzquotient) Jo super. Das ganze Geschwahfel veränderet dWäut. Die Kolumne git mim Läbe wider e Sinn. I danke dir. Jetz muesi nümm audag hei und mi ritze! jetz geits ou ohni. jetz längts weni dis züg lise und nächär dänke, dasch öpper wo glichfüu lidet wie ig. die chunnt no zschlag mit ihrem läbe. danke nomou du bisch mis gröschte vorbüud.
Laura Maria, 30. Juni 2009, \ 13:44 Uhr facebook Hallo Natalie. Bisch denn au im facebook ? Möcht di gärn als Fründin dört. Ciao
Natalie, 28. Juni 2009, \ 00:20 Uhr Antworten So, jetzt ist es wohl wieder einmal an der Zeit, Antworten zu schreiben. Danke an alle, die so wahnsinnig nette Rückmeldungen gegeben haben, es freut mich jedes Mal, dass mein Schreibstil ( mehr oder weniger ) gut ankommt.:-) (Und Vani: Merci vöu mau, du bisch eifach die beschti!! ) Nun ist es wohl an der Zeit, das Thema anzuschneiden, was wohl immer zu Diskussionen führen wird: Der "Sinn" meiner Kolumne. Effektiv ist mein primäres Ziel, Leute zu unterhalten. Die Wahrheit ist, dass viele meine Kolumnen nicht mehr lesen würden, wenn ich über tiefgründigeres schreiben würde. Ich will die Leser nicht mit Weltproblemen oder komplexen Gedanken langweilen, dann heisst es wahrscheinlich: Natalie ist erst 17, was weiss sie schon von Politik, Ethik, etc. Ich mache mir zur genüge solche Gedanken, allerdings habe ich sie bisher nicht in meine Kolumnen integriert. Allerdings nehme ich mir die Bitten zu Herzen und werde in Zukunft wohl ein Thema zu finden versuchen, indem ich auch zeigen kann, dass meine Kolumnen auch literarisch wertvoll sein können. Zum Glück gibt und gab es Schriftsteller, die mich vor dem Einschlafen beschäftigen und Denkanstösse geben wie Hesse oder Mann. Eure Natalie
rahel, 26. Juni 2009, \ 11:26 Uhr kann mich nicht mehr beklagen..;-) Hey Natalie Als du mit deiner Kolummne in der Coopzeitung angefangen hast, fand ich deine Beiträge meist nicht wahnsinnig lesenswert (und doch konnte ich nicht umhin, sie jede Woche wieder zu lesen;-)). Hab mich manchmal über den Sinn gefragt (auch wenn dies von "J" schon geschrieben wurde) und die Texte schienen auch ab und zu "an den Haaren herbeigezogen". Vielleicht lag/liegt das daran, dass es nicht leicht ist, jede Woche einen super Text hinzukriegen... Schreibe selber und hätte weissgott meine liebe Mühe, jede Woche einen qualitativ gleichwertigen Text zu bringen.. Daher mein grosses Lob, dass die Texte in letzter Zeit immer besser und witziger und somit für mich lesenswerter werden. Weiter so und bis zur nächsten Coopzeitung.. =))
Vani, 24. Juni 2009, \ 13:07 Uhr heyy Nati hey bi wäuz stolz uf dii sit du für coopzitig schribsch ha ig si erst a fo lesee isch immer wäuz lustig was schribsch!! hehe finges au immer so lustig mit dir wot di nie verlüreee! mach witer so!!
J, 24. Juni 2009, \ 08:39 Uhr ...mehr Sinn? Hallo Natalie, dein Schreibstil ist würzig und kompakt, der Stil gefällt mir gut. Was mir aber weniger gfällt, obwohl ich die Themen nach wie vor für aktuell halt, ist der Inhalt und vorallem der Sinn deiner Kolummne. Darf ich ehrlich sein? Wieso nicht etwas mit Inhalt? Wieso nicht etwas tiefgründiges? Seichte Unterhaltung und unanspruchsvolle Medien gibt es zuhauf. Wieso nicht einmal wieder etwas Niveau heben? In diesem Sinn, mehr Inhalt weniger blabla. Überlassen Sie das blabla dem Blick und seinen Kolumnen, oder MvH.
Sandro, 23. Juni 2009, \ 12:28 Uhr super Hey Natalie Ich liebe deine Kolumnen! Deine Art zu schreiben ist phänomenal.Du bist ein Riesen Vorbild für mich.
josef mock, 19. Juni 2009, \ 16:26 Uhr Danke! Von Herzen möchte ich einmal Natalie danken, für die Super Jungautorin. Es überrascht mich immer wieder, was für Gedankengänge so ein schönen Fräulein Heute hat. Die Jugend ist von mir aus gesehen super, man muss sich nur ein bischen in die Probleme der Jungen hineindenken. Danke Natalie, Du bist einfach super!
gugux, 19. Juni 2009, \ 11:23 Uhr Einfach genial ... Auch ich freue mich jede Woche auf die neue Kolumne. Die sind einfach total super und spannend. Von Woche zu Woche erfahre ich immer mehr wie das weibliche Geschlecht tickt. So kann ich viel lernen! Du bist sowieso sehr speziell. Ich wünschte es gäbe mehr Natalies auf der Welt ;-) Übrigens finde ich super dass die Kolumnen nun auch online erscheinen. So kann ich jetzt jeden Dienstag morgen meine znüni Pause am Computer geniessen «Juhuuuu». Mach weiter so und viel Erfolg in der Schule. lg gugux
Natalie, 18. Juni 2009, \ 13:22 Uhr Danke! An alle, die bis jetzt einen Kommentar geschrieben haben: Danke vielmals, solche Rückmeldungen sind echt motivierend und ich hoffe, ich kanne euch weiterhin unterhalten!:-) Lieber Luca: Hey, danke! Bis jetzt hatte ich langsam fast den Eindruck, lediglich Ältere würden meine Kolumne lesen- was natürlich nicht schlecht ist- aber das auch Junge meine Kolumne lesen macht mir echt Freude:-) Und das du durch meine Kolumnen ein bisschen einen Einblick in die weibliche Welt bekommst ist echt lustig. Nur aufgepasst, vielleicht solltest du nicht von mir auf die Allgemeinheit schliessen, manchmal bin ich auch leicht schräg;-) Lieber David: Ich musste gerade lächeln beim Lesen deines Kommentars- Genau das ist mein Ziel: Leute zum Lachen bringen, ein bisschen unterhalten, einen kleinen Einblick in meine Welt zu verschaffen. Danke vielmals! Liebe Frau Zaugg: Vielleicht schreibe ich manchmal leicht übertrieben, aber wenn ihre Tochter sich damit ein bisschen identifizieren kann, bin ich beruhigt!:-) Lieber "Schürmann": So, de schribi doch au uf schwyzerdütsch zrug..Merci vöu mau für d Ermunterig und fürs Glück wünsche! Und merci fürs Läse:-) Liebe/r M.Leutwiler: Genau, dabei gibt es Hunde, die einfach sonst träge sind, das muss nicht unbedingt mit dem Alter zusammenhängen! Da hat unser Hund Schira ja geradezu Konkurrenz:-) Eure Natalie
andrea, 18. Juni 2009, \ 13:16 Uhr Kompliment Hallo Natalie Es macht Freude Ihre Kolumnen jede Woche zu lesen und dabei zu schmunzeln. Kompliment, Sie haben wirklich einen prima Schreibstil!
Luca, 18. Juni 2009, \ 09:07 Uhr endlich mal was für uns junge! hey natalie, finde megacool, dass du das schreibst - dann ist endlich mal was junges in der zeitung, die ja sonst nur für die oldies gemacht wird... ausserdem lern ich au ein bizzle, wir ihr mädels tickt ...
David, 17. Juni 2009, \ 21:59 Uhr Super! Hallo Natalie! Ich freue mich jede Woche auf deine Kolumne. Ich finde deinen Schreibstil einfach genial! Ich muss immer mal wieder schmunzeln oder auch herzlich lachen beim Lesen deiner Texte. Ich finde deine Kolumnen einfach super! Ich hoffe, Du schreibst noch lange weiter für die Coopzeitung. Liebe Grüsse David
Anuschka Zaugg, 17. Juni 2009, \ 07:24 Uhr Weiter so Toll, dass Sie mit so viel Spass und Freude aus Ihrem Leben schreiben. Ich freue mich jede Woche auf Ihren Beitrag und auch unsere Tochter schmunzelt beim Lesen, da sie ganz Ähnliches erlebt. Machen Sie bitte weiter so.
Schürmann, 16. Juni 2009, \ 16:15 Uhr Kommentar Ciao Natalie Hesches guet, ech be de louis schürme ond chome vo lozärn. I letschder zit han ech emmer dini Kolumne i dr Coopzitig gläse ond fend es eifach toll das du jedi Woche eifach weder es nöis Thema, ganz spontan usem Labe greffe üs Läser ond Läserinne vo de Coopzitig darbietisch. Dini Kommentär berüerid mer mängisch ou echli, wöu ech ou be mer gsene das die Kommentär ou of mis Läbe passid. Ech frnds genial das du met dine jonge 17 Johr wo du ofem bogu hesch, scho eso vöu erreicht hesch. Ech wöntsche der no vöu erfoug be dinere Matura ond no en gueti Zit. Met frödleche Grüess Luigi da Lucerna
leutwyler, 16. Juni 2009, \ 13:01 Uhr dieser Hund Hallo Natalie,ich habe auch so einen Hund. Hören Sie auch immer o je esch er so müed,esch er scho alt? Kennen Sie das aber eines ist sicher einen bessern können wir beide nicht finde,. Danke für Ihren Beitrag. M.Leutwyler
Natalie, 15. Juni 2009, \ 16:00 Uhr Antwort:) Hallo liebe Laura! Ich werde versuchen, mein Geheimrezept zu verraten- Und hoffe, dass du von meiner Antwort nicht enttäuscht sein wirst. Die Lösung heisst: Sich nicht unter Druck setzen lassen ( Was mir auch nicht immer gelingt ), Prioritäten setzen und sich selbst belohnen. Wenn ich z.B. eine Stunde gelernt habe, darf ich eine halbe Stunde mit einer Freundin quatschen. Es gibt wohl fast niemanden, der sich nicht ab und zu stressen lässt. Versuch es Mal- und wie du auf dem obigen Foto siehst bin ich alles andere als fotogen, lasse mich aber deswegen nicht stressen;-) Nobody is perfect!
Laura, 12. Juni 2009, \ 17:16 Uhr Wie mechsch du des blos? Hallo Natalie, du hast ein Buch geschrieben, du schreibst jede Woche für die Coopzeitung den Artikel, du machst Schule, siehst toll aus, hast bestimmt nen süessen Freund ... wie schaffst du dass allles bloss? Ich würd das alles nicht so hinbekommen ... Verrätst du mir dein geheimrezept?
Was Sie Natalie Marrer schon immer einmal fragen wollten ...

Leser-Kommentare (130)

Kilian Gobeli, 11. März 2010, \ 23:21 Uhr Unlogische Filme Ich gehe mit Ihnen einig, Natalie Marer. All den fiktionalen und unrealistischen Filmen[...] mehr
Schneiter Urs, 8. März 2010, \ 20:29 Uhr Filmma Angesichts der vielen Dokumentarfilme, welche es gibt, welche allen Reales zu Grunde[...] mehr
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